Elke

Weiblicher Vorname

Der Name Elke war als Babyname besonders populär in der Zeit um 1940. Seit Mitte der 1970er Jahre wurden immer weniger Kinder Elke genannt.

Häufigkeitsstatistik des Vornamens Elke
Häufigkeitsstatistik des Vornamens Elke

Herkunft und Bedeutung

Elke ist eine Kurzform von Namen, die mit Adel- beziehungsweise Adal- beginnen, zum Beispiel Adelheid. Der Wortstamm bedeutet „die Edle“ oder „die Vornehme“.

Varianten

Namenstag

Der katholische Namenstag von Adelheid und somit auch von Elke wird am 16. Dezember gefeiert.

Namensprofil

der Vorname Elke mit Bedeutung und Onogramm

89 Gedanken zu „Elke“

  1. Hallo zusammen,ihr Elkes
    Ich fand meinen Namen nie toll.
    Erst als ich mal über Herkunft und Bedeutung nach las wurse mir klar,warum ich ihn bekam und nun,ich werde65,finde ich,dass er treffend gewählt wurde.
    Ich wurde Sehr”fein ” erzogen und etwas an den dem Namen zugedachten Eigenschaften treffen zu 100% auf mich zu.
    Ich stehe aber mitten im Leben und bin fröhlich und zugänglich.War Pädagoge und auch eine gewisse liebevolle Stränge waren mein “Markenzeichen” ,die immer gut ankam.
    Einen Spitznamen bekam ich auch: Man rief mich immer Elke-Nelke,das war der Grund ,warum ich lieber anders geheissen hätte.Nun aber bin ich froh über den kurzen ,so “würdevollen” Namen.

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  2. Ich konnte meinen Vornamen,,,Elke,,, in der Kindheit nie hoeren,,,jetzt ,,, bin 1958 geboren,,,,macht’s mir garnix mehr aus ,,,, kurz und klar ,,,soooo sind halt die ELKENS

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  3. Hallo,
    Ich bin auch eine Elke . Jahrgang 1980, also zu einer Zeit so genannt worden, wo er bereits kaum mehr vor kam.

    Meine Eltern wollten auch unbedingt einen Namen den man nicht abkürzen kann. Leider wurde mir genau das zeitweise zum Verhängnis.
    Einige “nette” Klassenkameraden haben mir sehr unschöne Spitznamen mit Verunstaltungen von Elke gegeben. Im Ausland habe ich auch immer das Problem das keiner meinen Namen aussprechen kann . Ich fand ihn auch immer zu kurz und zu hart im Klang, zumal mein Mädchennamme ausgesprochen auch nur aus einer Silbe bestand. Daher war ich in jungen Jahren mit meinem Namen nicht so glücklich.

    2002 haben Freunde von mir mein Patenkind mit Zweitnamen nach mir benannt. Ich habe mich damals zwar sehr geehrt gefühlt, hätte ihr aber gerne einen anderen Zweitnamen gegeben . Der Name ist noch immer nicht sehr populär – ich kenne außer mir nur zwei andere Elke.

    Bei meinen zwei Jungs habe ich dann extra darauf geachtet, dass ihre Namen das haben, was ich mir für meinen gewünscht hätte: Rund und weich im Klang, zeitlos und international aussprechbar. Sie heißen Jonathan und Johannes.

    Inzwischen habe ich mit meinem Namen aber meinen Frieden gemacht, und würde keinen anderen mehr haben wollen.

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  4. ich trage den Namen seit 1967 und finde diesen nicht schön klingt zu hart.Meine Eltern wollten nicht das dieser Name verkürzt oder geändert wird.Eigendlich sollte ich Sonja heissen aber meine Cousine hat diesen Namen bereits.Mir gefällt Elke überhaupt nicht aber damit musd man leben.

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    • Ich habe den Namen 1959 verpasst bekommen (man kann sich ja nicht wehren). Er klingt wie unterdrückter Husten und wird mehr gebellt, als gesprochen. Ich weiß nicht, was die Eltern angetrieben hat, ein kleines süßes Kind so zu nennen. Er klingt nach Kampf und Verteidigung … mit dem Namen muss man das wohl auch.

    • Ja, kling wie ein Husten, besonders, wenn der eigene Nachname mit “K” anfängt. Wisst Ihr eigentlich, daß “Elke” das niederländische Wort für “jeder” ist? Ruft mich jemand im Sommerurlaub auf dem Campingplatz in Österreich, dreht sich erstmal die Hälfte der Camper um. Nein, ich mag meinen Vornamen nicht und habe leider auch keine Alternative verpasst bekommen, aus der man etwas machen könnte.

  5. Ich bin eine Elke aus dem Jahr 1950, mit meinem Namen bin ich sehr zufrieden. Wie Muttern erzählte, war der Name Edda in engerer Auswahl, gut dass ich eine Elke geworden bin!! Ein Spitzname hat sich daraus nie ergeben.Ich finde den Namen – der schön kurz und trotzdem nicht einsilbig( im doppelten Sinne) ist – schön und zu mir einfach so richtig passend. Für meine Gefühle wirkt er jugendlich, was mir mit meinen jetzt 67 Jahren zugute kommt. Für mich persönlich ist es “der Name” und nicht nur die Gewohnheit bringt es mit sich, dass ich mich damit rundum wohlfühle.

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    • Ola Elke.
      Auch ich fühle mich mit meinen fast 67 Jahren noch recht jugendlich.
      Freue mich das es einen Elke irgendwo in der Welt gibt die positiv über ihren Namen denkt.
      Elke “die Edle und Vornehme” obwohl ich nicht auf vornehmen Kreisen komme fühle ich mich manchmal doch recht vornehm.
      Geht es dir auch so?

      Mit edlen und vornehmen Grüssen
      Elke

  6. Ich heiße so weil meine Mutter eine cousin mit diesem namen hatte ist aber leider vor jahren mit 23 an Krebs gestorben !
    Ich bin jahrgan 1993 der Name war als Kind nicht so prikelnd weil alle den selben anderen namen haben aber jetzt mag ich ihn der hat wiedererkennungs wert !

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  7. liebe Elke Emming-Kämper

    du sprichst mir aus der Seele … auch mir gefällt der Name .. nur habe ich insgesamt 4 Vornamen .. einer den mir meine Mutti gab.. einer von Paps ..und
    zwei meiner Tanten … letztere sind wirklich altmodisch finde ich
    Die Bedeutung macht es doch 😉

    nette Grüße
    Elke Ute Friedel Eleonore :/

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  8. Ich wurde 1959 geboren und verdanke meinen Namen einer Buchserie. Ich mag meinen Namen sehr gerne und möchte nicht anders heißen. Ich habe 2 Freundinnen mit demselben Namen, denke aber, dass er eher selten ist.

    Lieben Gruß

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    • Hallo , ich begrüße alle Elkens hier in dieser Runde ,

      auch ich finde meinen Vornamen sehr schön . Eigentlich sollte ich eine Andrea werden , aber meine Mutter hatte damals als Sie in den Wehen lag , meinen Vornamen vergessen gehabt .

      So kam eine katholische Hebamme ins Spiel und meinte das ist jetzt eine Elke .
      So bin ich nun zu meinem Vornamen gekommen , den ich dieser Schwester verdanke.
      Es war sehr spannend und lustig . wo der ganze Besuch kam und Sie die Andrea sehen wollte !

      Aber wie gesagt , ich bin stolz diesen Namen tragen zu dürfen . Er passt zu mir . Und wenn man nun auch schon 56 Jahre alt ist , hört man ihn gerne rufen .
      Liebe Grüße

  9. Elke ist ein hässlicher Name. Elke…das muss man mal intensiv vor sich hinsprechen. Elke…Hört sich an wie eine unattraktive alte Jungfer. Kenne zwei “Elkes” und beide sehen auch so aus.

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    • Im Namen “Elke” steckt “El” und “El” ist Teil eines jeden Engelnamens, siehe Rapha-el, Gabri-el, Micha-el usw.
      Da ist von Hässlichkeit keine Spur.
      El ist göttlich und einfach wunderschön.

    • Kenne 3elkes in berlin,jahrgang 64-77,alle keine kinder…egoistisch,übergewichtig,altjüngferlich…

  10. Liebe Elkes,
    es ist schön, so viel schönes und positives über unseren Namen zu lesen.

    Ich bin 1980 geboren. Als Kind fand ich den Namen schrecklich und wurde auch oft mit Elke-Nelke und ähnlichem gehänselt. Viel lieber hätte ich Kerstin oder so geheißen. Meine Eltern wollten einen Namen, denn man nicht abkürzen kann und mein Vater kannte eine Elke, die er sehr mochte, darum habe ich den Namen bekommen.

    Seit ca. Mitte 20 habe ich mich daran gewöhnt und es akzeptiert. Der Name kommt nicht sooo oft vor, und das finde ich besser als ein Allerweltsname wie zum Beispiel Julia, Kathrin oder Daniela, wie es in meinem Jahrgang oft vorkam. Die haben bestimmt auch Probleme damit – wenn auch andere. ;))

    Für Ausländer schwierig auszusprechen, aber für die, die sich Mühe geben (wollen) auch machbar. ;)) Meine Erfahrung: die meisten finden den Namen sehr schön und besonders.

    Man kann ihn schön oder häßlich aussprechen. Dann weiß man gleich beim Gegenüber woran man ist… ;)) Und welche Laune er/ sie hat. ;))

    Alles Gute liebe Elkes
    von der Elke

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    • Hallo, ich heiße auch Elke, bin Jahrgang 1978. Ich bin in der Schule immer gehänselt worden. Hier in meinen Gefilden kommt der Name oft vor, weshalb ich auch schon Elly genannt werde. Naja.

  11. Hallo Ihr Elke’s, hier ist auch … natürlich Elke (51 Jahre). Ich war immer sehr traurig über meinen Namen, so viele hießen Nicole, Stefanie, Susanne, Katharina usw. Ich wollte so gerne “Heidi” heißen, weiß nicht warum. Meine beste Freundin seit der Grundschul-Zeit heißt auch ELKE. Sie nannte mich immer “Elkchen”; heute noch 🙂 Später war der Name mir egal. Ich fand es sogar cool, einen Namen zu haben, der nicht so verbreitet ist, gerade bei uns hier im Raum. An der Nordsee war es toll, denn ich fand Tassen, Teller, Schildchen mit meinem Namen. Dort ist der Name mehr verbreitet. Mittlerweile bin ich “Oma” und mein kleiner Spatz sagt “Omi Ekle” Lach, seine andere Oma heißt “Omi Susi (Susanne)”. Ihr lieben Elke’s was bin ich froh, dass ich Elke heiße und nicht “Susi” wie eine Katze *lach*. Also seid stolz auf Euren Namen … irgendwie kenne ich auch nur nette Elke’s!!!!

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