Jens

Männlicher Vorname

Der Name Jens kommt seit den 1920er Jahren vermehrt vor. Den ersten bemerkenswerten Aufschwung erlebte Jens als Babyname 1940. Um 1965 gehörte dieser Jungenname dann sogar zu den Top 20 der deutschen Vornamenhitparade. Seit 1990 werden nicht mehr so viele Neugeborene Jens genannt.

Jens Häufigkeitsstatistik
Häufigkeitsstatistik des Vornamens Jens

Jens wurde in Deutschland von 2006 bis 2018 ungefähr 830 Mal als erster Vorname vergeben. Damit steht Jens auf Platz 1.175 der Vornamenhitliste für diesen Zeitraum.

Herkunft und Bedeutung

Jens ist die friesische und dänische Kurzform des biblischen Namens Johannes. Johannes und somit auch Jens bedeutet „Gott ist gnädig“.

Namensprofil

der Vorname Jens mit Bedeutung und Onogramm

68 Gedanken zu „Jens“

  1. Z.B. in
    Jenseits
    Audijens
    Bluejens
    übrijens
    Jensemarsch

    In meiner Jugend und Gegend war ich Anfang der 60er Jahre der Einzige. “Wie schreibt man dat?” Es gab dafür Unmengen Thomasse und Jürgens und Christians und Karl-Heinze. Ich kenne heute erst zwei Jense persönlich.

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  2. Also ich heiße natürlich Jens aus der guten 69er-Zeit und mein Sohn (Baujahr 2008) heißt mit zweitem Namen Jens. Jens ist einfach unverwechselbar, bodenständig und doch einzigartig. Intellekt und Humor prägt die Namensträger. Wir sollten eine Facebook-Gruppe eröffnen. Kann man die einfach nur “JENS” nennen? :-)))

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  3. Moin moin,

    Jens ist ein toller Name
    Da mein Nachname ebenfalls mit einem J beginnt, werde ich von den meisten Freunden ausschließlich JJ genannt (englische Aussprache) aber das ist vollkommen okay.

    Gruß an alle anderen Jens’ und ganz besonders an alle anderen JJs

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    • Da meine Frau auch mit “J” anfängt und meine Kinder “zufälligerweise” beide auch 🙂 sind wir die quattro-J’s: J,J,j&j. “JJ” findet sich andauernd irgendwo bei uns als Signum, auf den Autokennzeichen, Büchern usw…

  4. Eine FB Gruppe über Jense, das wäre ja schon fast Jensseits des zumutbaren 😉

    Aber mal so, wenn sich einer euren Namen nicht richtig merken kann wird bei euch dann alternativ auch gerne Sven genommen?

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    • Ja, passiert immer wieder mal!

      Übrigens habe ich mich auch mal mit einem “Sven” über das Thema unterhalten und was soll ich sagen: Der wird gelegentlich “Jens” genannt! 😀

    • Selbst meine Mutter hat Sven zu mir gesagt, aber mein Bruder heiß auch Sven.Mal abgesehen davon kenne ich das Problem mit der Verwechslung von Jens und Sven und habe bis heute keine Ahnung warum den Leuten das immer passiert. Ich sag denen dann immer, sag Paul zu mir.:-)

  5. Ja, ich werde auch oft Sven genannt. Oder ab und zu auch mal Dennis. Mein Nachname “Dinies” wird eigentlich immer als “Denise” verstanden. Man hats nicht leicht! 😀

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  6. Ich finde meinen Namen nicht so blöd und unbeliebt. In der Grundschule bei mir waren mir mir 4 die Jens heißen, in einem Jahrgang, nämlich 2002.

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  7. Hallo hier in die Runde, insbesondere “Jens der Große”!

    Ja, es stimmt, es gibt wohl keine langeweiligen Jense. In der Schule, in meiner Klasse waren zwei, die hießen Jens. Es waren mir die liebsten Mitschüler von allen: kameradschaftlich, verläßlich, immer gut gelaunt.

    Der eine war dazu noch ein Überflieger, ein Einser-Typ, aber ohne jede Arroganz, der jedem half. Der ist jetzt Internist in Neumünster.

    Der andere – hat erst die Schule geschmissen, um dann nach einem Jahr wiederzukommen, mit der gefestigten Einsicht, daß der Abschluß des Gymnasiums doch etwas für sich hat.
    Ich habe dem mal ein vom Schrott gerettetes und wieder zum Laufen gebrachtes Motorrad – NSU Lux – geschenkt, da hat der sich aber gefreut.
    Der Jens war einfach klasse!
    Ich erinnere mich: nach der Schule haben uns damals manchmal so Halbstarke aufgelauert, die hatten einfach nichts besseres zu tun, als uns einfach nur zu ärgern. Wir waren vielleicht 15, die eher 17 oder 18 Jahre alt, eben so fiese Schläger-Typen; ich kann mich noch erinnern, daß die mir – das war etwa 1970 – eine Rumkugel abgenommen haben, die ich mir, nach der 6. Stunde schon hungrig, in einer Bäckerei geholt hatte.
    Als die uns wieder eines Tages an der Bushaltestelle anmachten, hat der Jens, als der Stadtbus kam, den beiden (!) blitzschnell ordentlich in den Hintern getreten und ist dann in die offene Bustür gesprungen, und weg war er.
    Das hätte die nächsten Tage ja auch jede Menge Ärger geben können, aber das war dem Jens grad egal – und, das hat gewirkt: Die Typen haben so was von belämmert aus der Wäsche geschaut, d a s hatten die nicht erwartet. Die haben wir danach nicht mehr gesehen.

    Ende März kommt unser zweites Kind zur Welt – dreimal dürft Ihr alle raten, wie der Junge, dessen Schwester Jacqueline schon auf ihn wartet, heißen wird…

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