Birgit

Birgit ist ein weiblicher Vorname.

Der Name Birgit taucht erstmals 1936 in den Namensstatistiken auf. 1943 gab es einen deutlichen Aufschwung was die Beliebtheit dieses Mädchennamens betrifft. Bis Ende der 1960er Jahre hielt sich Birgit in der Spitzengruppe der beliebtesten Vornamen in Deutschland. Seit 1980 werden aber kaum noch Neugeborene Birgit genannt.

Häufigkeitsstatistik des Vornamens Birgit

Herkunft und Bedeutung

Birgit ist die schwedische Form des Namens Brigitte, der dem keltischen Namen Brigit entstammt und „die Hohe“ oder „die Erhabene“ bedeutet.

Varianten

  • Birgitt
  • Birgid
  • Bergit
  • Bergita

103 Gedanken zu „Birgit“

  1. Hallo, ich bin Jahrgang 1957, mein Rufname ist Birgit, in unserer Region Sachsen war er damals nicht so verbreitet.Ich fand ihn gut. In der Kindheit wurde ich von vielen älteren Leuten Gitti genannt, Im Jugendalter war mir das nicht so angenehm. Ich stand auf Rock – und nicht auf Volksmusik!!! Aber das Beste kommt noch. Mein 2 .Vorname, der üblich der Vorname der Mutter (meine Johanna) war, stand bei uns an erster Stelle, der Rufname war unterstrichen. Als ich älter war, fragte ich meine Mutsch, warum der Name?! Sie hatte ihn an Gedenken ihrer Freundin gegeben, die in jungen Jahren an Krebs verstorben ist! Ich heiße Brigitte Birgit. Damit konnte ich leben. Jetzt werde ich von Behörden mit Frau Brigitte B. angeschrieben. (Mein Nachname fängt auch mit B an)!

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  2. Zum ersten Mal war ich stolz auf meinen Namen, als ich in Schweden im Urlaub war. Jeder kannte den Namen, auch wenn ihn die Schweden etwas anders aussprechen, mit einem komischen R.

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  3. Ich heiße natürlich auch Birgit.
    Ich finde es toll, den Namen zu tragen. Meine Mutti hat sich wohl große Gedanken gemacht, den Namen auszusuchen, habe es immer versäumt danach zu fragen, warum sie ihn mit gegeben hat. Meine drei Brüder haben ganz „normale“ deutsche Namen aber meine Schwester heißt Ingrid (auch nordisch, glaube ich)
    In meiner Klasse gab es noch ein Mädchen mit dem selben Namen, ansonsten kenne ich persönlich keine Frauen mit diesem Namen.
    Ich bin 1960 geboren und das passt genau in die Zeit, wo der Name aktuell war.
    Ich bin eine selbstbewusste, selbstständige und offene Frau.
    Das passt zu einer Birgit

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  4. Hi ich heiße auch Birgit. Ich finde den Namen scheußlich. Er klingt nicht melodisch, sondern sehr hart. Viele betonen dann auch noch das letzt T. Oder es klingt nach Börgit oder Bürgit. Außerdem weis dann auch jeder wann man geboren ist, nämlich in den 60ziger Jahren. Ich hätte gerne einen Namen mit a oder e, vor allem als Endbuchstabe.

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    • bei mir das gleiche, Name wird immer falsch ausgesprochen. Nur mein Vater war der Einzige, der den Namen richtig ausgesprochen hat ! Der Name gefällt mir gar nicht. Ich habe den Namen jetzt für mich in Be verändert.

  5. Hallo, ich heiße auch Birgit, bin Bj. 63 und mag den Namen nicht besonders. Er klingt so nach Bier und igitt, was für mich zwar zutrifft, aber es hört sich doof an. Deshalb habe ich schon als Teenie „Biggi“ daraus gemacht, und dabei bleibt es auch. Ich bin ebenfalls eine selbsbewußte und resolute Frau, aberauch sehr humorvoll und tierlieb.

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  6. Hallo, ich heiße auch Birgit und find es jetzt sogar manchmal lustig, wie unterschiedlich der Name ausgesprochen werden kann:
    in Sachsen: Börgitt
    in Preußen: Biejit
    im Norden Deutschlands: Biegit
    egal, man muß sich mit seinem Namen abfinden, hab mir sonst noch nie so Gedanken gemacht. Man ist, wie man ist.

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  7. Ich heiße Birgitt, also Birgit mit 2 t. In meiner Kindheit und Jugend fand ich das nicht besonders toll, jetzt habe ich mich damit abgefunden und finde meinen Vornamen sogar recht gut. Das Doppel-t allerdings hat es in sich: Diktiert mal jemanden eine Mailadresse, in der der Vorname vorkommt – viele raffen nicht, dass dieser so geschrieben wird…

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  8. Ich heisse auch Birgit. Fand diesen Namen auch immer so hart klingen und nicht schoen. Seitdem ich weiss was seine Bedeutung ist, bin ich versoehnt mit meinen Namen.
    Liebe Gruesse an alle Birgits

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    • Ich heiße natürlich auch Birgit, mir gefiel mein Name nie ich fand ihn immer sehr schrecklich, nachdem ich die Bedeutung des Namens kenne und weiß das im keltischen am 1.2 Namenstag ist und ich am 31.1 geboren bin, bin ich mich mit meinen Namen sehr zufrieden. Dieser Name kommt bei mir in der Gegend nicht sehr oft vor,eher selten.

  9. Ich heiße natürlich auch Birgit. Heute lege ich Wert darauf, daß mein Name nicht Börgit, wie in meiner Kindheit, oder Bürgit, wie von einigen Nordlichtern, ausgesprochen wird, sondern mit einem klaren i. Als Kind wollte ich lieber Monika heißen, weil ich den Namen schöner fand oder Sonja, weil meine Freundin so hieß. In meiner Klasse war noch eine Birgit, die ich aber nicht mochte. Meine Mutter hat mich deshalb Birgit genannt, weil ich in Norwegen geboren bin und mir erklärt, daß es ein norwegischer Name sei, genau wie Ingrid, der Name meiner Schwester. Eine Biggi habe ich nie aus mir machen lassen, auch wenn das einige Jungs versucht haben. Später erfuhr ich, daß mein Name von der Göttin Brigid, die am 2. Februar Namenstag hat und für die Zunahme des Lichts steht, abstammt. Das Licht in die Welt bringen, diese Vorstellung gefällt mir sehr gut und paßt zu meinem offenen Wesen. Mir ist nach wie vor wichtig, ein selbstbestimmtes vielseitiges buntes Leben zu leben und dieses gerne mit einer Katze zu teilen.

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  10. Ich bin Jahrgang 1948 und wurde Birgitt Gabriele getauft. In der Grundschule erklärte ich meistens, das ich Gabriele bzw. Gabi heiße, mein zweiter Name. Das fand ich cooler, da es noch einige Klassenkameradinnen mehr als Gabi gab, somit war ich nichts „Besonderes“. Aber das war nur eine kurze Zeit, danach war ist stolz auf meinen besonderen Namen und betonte immer: „Bitte mit 2 tt“.
    Ich könnte mir keinen anderen Namen für mich vorstellen bzw. würde ich auswählen.
    Es ist gut so, wie es ist..

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  11. Hallo,

    ich heiße auch Birgit, bin aber in den 80er Jahren geboren. Zu dieser Zeit war er nicht mehr populär, aber meine Mutter war mit fast 40 Jahren alt und hing dem alten Zeug noch an. Wenn man meinen Vornamen also hört, denkt man gleich, ich sei 50 oder 60. Da muss ich mich erst beweisen. Hm. Zumindest bei denen, die ein typisches Schubladendenken haben.
    Dennoch bin ich stolz auf meinen Namen, da es einer der wenigen weiblichen Namen ist, die auf einem Konsonanten enden. Die meisten weiblichen Namen enden auf a, e oder i. Das ist Mainstream und langweilig. Ich finde das harte t gut. 🙂

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