Rita

Rita ist ein weiblicher Vorname.


Häufigkeitsstatistik des Vornamens Rita

Von 1927 bis 1957 gehörte Rita zu den fünfzig am häufigsten vergebenen weiblichen Mädchennamen in Deutschland. Der Name Rita wurde seit 2010 mindestens 1.100 Mal als erster Vorname vergeben.

… Aktuelle Statistiken: Rita als Babyname

Herkunft, Bedeutung und Namenstag von Rita

Der Vorname Rita ist eine italienische Kurzform von Margarethe und bedeutet „Perle“. Der katholische Namenstag wird am 22. Mai gefeiert zu Ehren der italienischen Nonne Rita von Cascia, die im 14. und 15. Jahrhundert lebte.


Damit nicht 5 angelaufen kommen, wenn ich mein Kind rufe.

61 Gedanken zu „Rita“

  1. Ich bin Jahrgang 1963 und heiße Rita.
    Hatte schon Probleme weil viele Menschen zu blöd sind , Rita richtig auszusprechen.
    Außerdem klingt der Name hart.
    Er hat nix romantisches.
    Ich hasse den Namen. Ein blöder Name. Ich heiße nur so weil meine Patin den gleichen Namen trägt und die drauf bestand.
    Ich finde sowas total bescheuert.
    Hab schon die tollsten Namen erhalten von Ritta über Rieta oder Britta bis Ritchie.
    Sagt dich schon einiges warum es den Namen so selten gibt. weil er so blöd klingt.

    LG an meine Leidensgenossinen ☹

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    • Wie kann man einen Namen hassen, der weltweit bekannt ist? Italien, übersetzt „die Perle“;
      oder in Indien „die Wahrhaftige“? Der Name stand schon in den Veden, als ist er mehrere tausend Jahr alt! Ich erspare Ihnen die Einzel- und Besonderheiten.
      Ich bin Jahrgang 1966 und habe viel recherchiert, sodass ich inzwischen sehr glücklich bin, so einen besonderen Namen zu haben.
      LG Rita R.

    • Ich heiße auch Rita & bin stolz darauf.
      habe bis heute noch nicht einmal erlebt, dass er falsch ausgesprochen geschweige noch falsch geschrieben.
      Ist zwar mein zweit Name aber wurde von Anfang an Rita gerufen !!!

      Das sind schon fast 70 Jahre !!!
      In diesem Sinne noch eine schöne Zeit, liebe Rita

  2. Rita ist einer der edelsten Namen, die es gibt. Absolute Oberklasse, zeitlos und von atemberaubender Schönheit. Wie der Name einer erhabenen, wunderschönen Königin.

    Wenn man unglücklich mit so einem Namen ist dann liegt es meist an dümmlichen Nervensägen, die ihn falsch aussprechen (ja, das nervt).
    Sobald man aber endlich mal auf jemanden trifft, der ihn bewundernd ausspricht und eine liebevolle Abkürzung verwendet, dann öffnet das die eigenen Augen und dann erkennt man wie einzigartig schön er ist und wie plumpdoof und/oder neidisch – boshaft die Nervensägen sind.

    Rihanna wird bspw Riri genannt, sie lässt das abgedroschene Hanna in ihrem Vornamen weg, denn die erste Silbe ist viel edler.

    Es gibt für jeden Namen eine liebevolle Abwandlung, falls einem die klassische Aussprache auf Dauer zu hart klingt. Es liegt immer am Umfeld, wenn man traurig ist und schwere Probleme mit so einem Namen bekommt. (… vielleicht also mal das Umfeld wechseln?)
    LG

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  3. Ich bin Jahrgang 1978 und bin hin und hergerissen. Mal bin ich froh, dasa ich keinen O8-15-Namen trage und dann denke ich, er ist schon irgendwie hart und altmodisch. Zu meinem Nachnamen Spiegel passt ee ganz gut und immerhin haben meine Eltern ihn mir gegeben. Da ich kein Püppchen bin, sondern groß, selbstbewusst und auch echt nicht leise, passt er schon irgendwie zu mir. Im Jahr 2022 würde ich mein Kind nicht so nennen.

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  4. Ich bin stolz auf meinen wunderschönen kurzen Namen. Und erst recht auf die Bedeutung des Namens (die Perle). Ich finde es schade, dass man ihn bei den Neugeborenen nicht mehr hört

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  5. Ich heiße Rita und da wo ich wohne, wird ein t wie ein d gesprochen. Ich freu mich, wenn sich die Leute beim Sprechen nicht verbiegen und wenn ich dann sehr gern Ridda genannt werde. Was ich absolut nicht hören kann, ist ein übertriebenes Riiiieta oder Ritttta. Ich hab auch oft den Eindruck, dass mich viele Leute absichtlich nicht mit meinem Namen ansprechen, vielleicht weil sie unsicher bezüglich der Aussprache sind. Am schönsten klingt es, wenn mich mein indischer Kollege ruft. Kein Wunder, in Indien gibt es den Namen schon ewig.

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  6. die heilige Rita lebte ca im 13 oder 14 Jahrhundert. Sie war Ehefrau und hatte mit ihrem Mann 2 Kinder. Rita war sehr gläubig. Ihr Mann war sehr aufbrausend und wurde bei einem Streit mit Nachbarn getötet. Die 2 Söhne starben durch eine Krankheit, sie waren schon älter. Rita wollte immer schon ins Kloster gehen und Nonne werden. Jetzt wo ihr Mann und die Söhne nicht mehr lebten bat sie um Aufnahme im Kloster. Rita lebte dort und bekam als sie dort in der Kapelle betete die Stigmata von Jesus Christus auf der Stirn. Als Rita im Sterben lag bat sie eine Freundin zu ihrem Haus zu gehen und eine Rose aus ihrem Garten zu bringen. Es war tiefster Winter und bitter kalt. Zu dieser Zeit blühten keine Rosen. . Doch die Freundin brachte die Rose an Ritas Sterbebett. Nach Ritas Tod blühten die Rosen an der Klostermauer und sie blühen selbst heute noch. Auch weisse Bienen die dort zu sehen sind. Als Baby flogen weisse Bienchen in den Mund von Rita. Sie flogen hinein und wieder raus ohne das Rita gestochen oder verletzt wurde. Später wurde sie selig und dann heilig gesprochen. In dem Kloster der heiligen Rita, es ist in Würzburg leben die Ritaschwestern. Dort werden am 22 Mai jährlich Rosenblätter gesegnet und das Rita Öl. Die heilige Rita ruft man an in aussichtslosen Angelegenheiten an
    Nun wünsche ich allen die meinen Text lesen, die Hilfe der heiligen Rita

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  7. Ich bin Jahrgang 1960 und finde meinen Vornamen Rita sehr schön. In meinem Umfeld gibt es viele Freundinnen und Bekannte mit den Namen Sabine, Ulrike, Susanne, Birgit usw. Rita ist sehr selten und ich bin meinen Eltern sehr dankbar für diesen besonderen Namen.

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