Kevin
männlicher Vorname
Der Name Kevin tauchte in Deutschland ca. 1975 in den Vornamenshitparaden auf. 1991 war Kevin der Spitzenreiter der beliebtesten Vornamen. Dieser Vorname wird immer noch recht häufig vergeben.

Herkunft
Aus dem Altirischen.
Bedeutung
coemgen = „anmutig; hübsch von Geburt“.
Regionale Verteilung

Häufigkeit des Namens Kevin in Deutschland nach Postleitzahlregionen
(Auswertungsgrundlage: Geburtsmeldungen der Jahre 2005 bis 2008)

PS:Wenn Menschen wegen eines Namens erwägen müssen zu emmigrieren,also spätestens dann sollte sich die Gesellschaft Gedanken machen..
PPS: kein Wunder wenn Menschen Ihre Kinder in diesem Land Jaqueline “Gott möge schützen” nennen..
Sarah
Wir haben unseren Sohn auch Kevin getauft. Nicht in Anlehnung an Kevin Costner, Kevin Kuranyi o.ä.! Wir fanden den Namen einfach schön. Er wurde auch am Anfang weder abgekürzt noch doof verändert.
Nachdem wir die mit dem Namen verbundenen Vorurteile, vor allem auch durch Lehrer mitbekamen, habe ich (Mutter) zu ihm gesagt, er darf sich auf der Gemeinde offiziell umbenennen lassen.
Sein Kommentar: “Spinnst Du? Mir gefällt mein Name und ein ordentlicher Lehrer wird damit klarkommen. Bisher habe ich mich noch immer durchgesetzt”. (Er ist mittlerweile 17)
Ich bin froh, dass er nicht das Gefühl hat, wir hätten ihm sein Leben verbaut!
Außerdem: Was kann ein Kind dafür, dass ihm die Eltern diese Namen gegeben haben? Haben sich die Lehrer das auch mal überlegt?
Wir wollten unseren Sohn 1990 auch Kevin nennen. Als ich meiner Mutter diesen Namen mitteilte, antwortete sie: “Mach’ das bloß nicht, dann sag’ich immer “Kiwi” zu ihm”. Nach Rücksprache mit meiner Frau entschieden wir uns für die Alternative “René”.
Unser Sohn kennt die Geschichte. Sein Kommentar: “Auch als Kevin
wäre ich derselbe, der ich heute bin.
Hä? Also irgendwie kapiere ich nicht, warum LEHRER Vorurteile wegen einem Namen haben sollten oder haben…
Die solln sich ma zusammen reißen!
Kevin ist einer der schönsten Namen, die ich kenne… und so bleibts auch!
Mein Sohn Kevin ist Jahrgang 2000 und stolz auf seinen Namen. Er kann sich keinen schöneren Namen vorstellen.
)
Dieser name ist toll und die bedeutung ist wahr
Ich selber heiße Kevin und bin in der Schule schon auf eine Vorurteile gestoßen, die meine Noten allerdings nicht verändert haben. Auf Grund eines anderen Kevins in meiner Klasse blieb mir dies wohl verschont. Mitlerweile komme ich mit diesem Namen nicht mehr so gut klar. Mich stört es, dass ich ständig irgendwelche Leute kennen lerne, die selber Kevin heißen. Zum Glück habe ich auch noch einen Zweitnamen bekommen, den ich einfach super finde. Lucien…
Gerne hätte ich die Namen vertauscht gehabt. Allerdings finde ich, dass ich mit meinen jetztigen 16 Jahren nicht mehr den Aufwand betreiben sollte allen Leuten zu sagen:”Bitte nennt mich Lucien und nicht Kevin.”
Auch mit Kevin kann ich noch leben, obwohl ich mir das in den späteren Jahren schon komisch vorstellen, weil ich finde, dass Kevin eher zu süßen kleinen Jungen passt.
Ach gott, das sehe ich ja jetzt erst. Noch ein Kevin der es mit der Rechtschreibung nicht so hat.
Und ein zweites Mal bestätigt – innerhalb weniger Sekunden.
echt cool gibt es auch musa oder dino
hiho leute ich heiße auch kevin ^^ zuerst mal der dumme spruch ” alle össis und drogenkinder heißen kevin” die frage is hald woher kommt das.. ich denke mal weil es einfach ewig viele kevins gibt.. ich mein je mehr es gibt desto mehr können blödsinn oder dergleichen anstellen und schon hat der name einen schlechten ruf…aber es stimmt wohl echt was die vorurteile angeht. vorallen bei lehrern.. die lassen sich das zwar nich anmerken oder merken es selber garnich aber sie trauen z.b kevins einfach weniger zu da es viele kevins gibt und sie über die jahre hald auch mehr kevins hatten die schlecht in der schule waren.. aber naja so viel zu meiner theorie.. ich heiße kevin und ich find den namen super ich hab kein problem damit ^^ davon abgesehen kann man die leute immer noch eines besseren belehren wenn sie vorurteile haben
lg kevin
Das ist ja mal wieder ziemlich lustig. Lieber Kevin, du solltest lieber nicht an die große Glocke hängen, dass du ja eigentlich kein Dummer bist. Investiere die Zeit, die du damit verbringst über deinen Namen zu philosophieren, lieber mit einem Duden.
Du bekleckerst dich nämlich tatsächlich gerade nicht mit Ruhm wenn du schreibst: “hald” = halt, “garnich” = gar nicht. Das ein oder andere Komma darf man auch setzen…
Fazit: Sprich lieber nicht davon, du könntest jemanden eines Besseren belehren, das geht nach hinten los. Ich persönlich wurde durch deinen Beitrag wieder in meinem “Vorurteil” bestätigt.
Also ,
sicher hast du Recht und es gibt echt viele dumme Kinder die Kevin heissen.
Das fällt sogar mir auf. Allerdings ist sowas immer recht schwer zu pauschalisieren in der Gesellschaft.
Ich denke diese Vorurteile kommen häufig durch die Medien.
Wenn ein Michael Mittermeier einen Namen wie Kevin benutzt und ein Witz darüber macht, dann ist er für viele ein Vorbild, das ist lustig und es wird speziell auf dieses Vorurteil geachtet.
Wir nehmen viel unterbewusst auf und bringen vor allem das ins Gedächtniss, worauf wir gerade achten.
Frag mal eine Frau in der Schwangerschaft ob die draußen viele Frauen mit Kinderwagen gesehen hat, du wirst sehen das diese Schwangeren meistens davon überzeugt sind, das es besonders viele waren.
Ausserdem macht jeder andere Erfahrungen mit Menschen.^^
Ich bin kein Genie aber für das Abitur hat es bisher gereicht und wer weiß was noch kommen mag.
Und was ist mit Keven?
Vorurteile bestimmen das Bild eines jeden Menschen.
Niemand ist Vorurteils frei, auch wenn dies nicht bewusst, sondern nur unbewusst geschieht und subjektiv nicht wahrgenommen wird!
Lehrer beurteilen Schüler mit Namen aus dem Kevinismus oder dem Chantalismus anders, als sie Kinder mit “normal” bürgerlichem (sozialverträglichem) Namen beurteilen.
Dies hat den einfachen Grund, dass die weniger sozialverträglichen Namen wie zum Beispiel, Kevin, Justin, Chantal, Jaqueline uvm. meist aus bildungsfernen Schichten kommen und das Vorurteil das ein oder andere mal im Laufe der Lehrerkarriere bestätigt wird.
Der Mensch erinnert sich dann meist nur an das, was sein Vorurteil (ob es bewusst oder unbewusst ist/war bleibt dahingestellt) bestärkt und bewiesen hat.
Um genau solchen Dingen vorzubeugen hilft es in den Schulen Freiwillige kostenfreie Förderungen anzubieten, die Kinder aus Bildungsgernen schichten (ggf. mit Migrationshintergrund) besuchen können, um Ihre schulischen Leistungen zu verbessern.
Gut situirte, meist bürgerliche, Familien können sich eine Nachhilfe für Ihr Kind einiges kostenlassen, damit es in der Schule besser von statten geht und ein möglichst höherer Schulabschluss erreicht wird.
Die Eltern selbst können den Kindern bei den Schulaufgaben meist nicht helfen.
In Familien des unteren Bildungsstandes aufgrund mangelndem Sachverständnis für ein bestimmtes Themengebieten, in Familien mit migrationshintergrund meist aufgrund mangelnder Sprachlicher Kenntnisse, und in bürgerlichen Familien meist, da die Eltern nicht viel Zeit mit Ihren Kindern verbringen können, oder aber auch nicht die nötige sachliche Kompetenz aufweisen um Ihren Kindern eine wirkliche Hilfe beim Lernen zu sein.
Was vielen helfen würde?
Eine Bildungsreform mit drei wichtigen Punkten:
1. ein einheitliches Bildungssystem in Deutschland, um Kindern bei einem möglichen Umzug in ein anderes Bundesland den Einstieg in die neue Schule so einfach wie möglich zu gestalten,
2.Mit freiwilligen kostenfreien Nachhilfelehrern nach Schulschluss, allen Kindern beim erlernen des Unterrichtsstoffes zu helfen
3.Ganztagsunterricht, um Kinder zu beschäftigen, dass sie nicht nach Schulschluss vor lauter langeweile auf dumme Ideen kommen und so die Gesellschaft unnötig Geld kostet indem Dinge repariert werden oder die Kinder gar zu Straftätern werden.
nun wird es politisch und ich möchte niemandem eine Meinung aufzwängen.
Nur eins lasst gesagt sein.
Verurteilt nicht, sondern helft!
Deine Sicht find ich ja lustig, du sagst auf der einen Seite, dass Kevins nur durch die Vorurteile “schlechter” bei den Lehrern da stehen und willst dann die Kevins zur nachhilfe schicken obwohl sie eigentlich nicht dümmer sind wie die anderen Kinder ?
Was soll den das bringen… Das Vorurteil bekommst du damit nicht weg.
Das unser Bildungssystem vllt mal überarbeitet werden sollte steht auser Frage, aber den Kevins wird das nichts helfen.
hmm ich heißte kevin
und bin auch froh wenn meine eltern mir sagen wie sie mich eig nenen wollten
die wollten mich eigentlich gustav nenen haha ;D ich konnte nicht mehr und war froh das ich kevin heiße aber viele schreiben mich immer so “keven” und dann muss ich immer lachen 
und ich kenne auch viele namensvetter
Und wieder einmal bin ich – unter Anderem durch die Beiträge einiger Kevins – in meinen Vorurteilen bestärkt.
Wie weiter oben schon ein anderer Schreiberling verfasst hatte, sprechen auch in meinen Augen die Namen Kevin, Chantal, Jaqueline, Rene etc. eine eigene und doch sehr deutliche Sprache…
Faszinierend, wie einige Kevins, die sich hier versuchen zu rechtfertigen, nicht einmal korrekte, deutsche Sätze formulieren können.
Aber wie dem auch sei, ich bin jedenfalls der Ansicht, dass der Name einer Person bzw. eines Kindes gravierenden Einfluss auf sein (bevorstehendes) Leben hat.
Mein Sohn ist 2002 geboren und ich habe ihn damals aus tiefser Überzeugung Kevin genannt, weil der Name eine wunderschöne Bedeutung hat.
Die ewig währende Diskussion über Vorurteile aufgrund des Namens regt mich mittlerweile tierisch auf.
Wir kommen ganz und gar nicht aus der Unterschicht und können das Klischee des bildungsfernen Kevins auch sonst leider nicht bedienen! Mein Sohn ist einer der besten seiner Klassen, mein Mann und ich haben höhere Schulabschlüsse und ich studiere sogar. Man muss sich das mal vorstellen, wer hätte das gedacht?!
Diese ganze Stigmatisierung kränkt mich und macht mich unheimlich wütend zugleich.
Eine derartige Studie sagt meiner Meinung nach mehr über den geistigen Horizont der Lehrer aus, als über den der Namensträger!
So schwer es vielleicht auch noch werden wird, ich stehe zu unserer Entscheidung, auch wenn ich mich vor dem hintergrund der heutigen Diskussionen nicht wieder so entscheiden würde.
Ich finde es sehr bedauerlich, dass so viele Menschen angesichts der Unmengen von Problemen, die es auf dieser Welt gibt, noch ausreichend Kapazitäten haben, um derartige Themen zu publizieren. Das ist vielleicht eher eine Eigenschaft, die zu Unterschichtendenken passt…
Kevin ist ein schöner Name
hehe^^
Bin weder selbst ein Kevin, noch sind unsere Kinder Kevins und bin nur zufällig über diese Seite gestolpert. Mein Kommentar: Bei dem Kevin-Artikel handelt es sich um eine Ente, ohne jegliche wissenschaftliche Grundlage. Welcher ernstzunehmende Wissenschaftler führt schon eine solche Studie durch, woher erhält er die Daten, wer bezahlt ihn und wen interessiert am Ende das Ergebnis ?! Nichts ist heutzutage leichter, als über das Internet Falschmeldungen in die Welt zu setzen, die sich dann viral ausbreiten.
ach leute hört doch mal auf die armen kevins fertig zu machen:):) ich finde den namen kevin gar nicht so schlecht und kevins die ich kennen gelernt hatte waren einfach voll die coolen menschen! ich denk mal schon iwi, dass wenn man immer sagt, dass kevins immer schlecht in der schule sind und immer irgendwas mit drogen und so ne kacke zu tun haben sie dann auch früher oder später sich auch danach richten und auch so werden. alle kevins die ich kenne und von denen ich öfter höre sind drogenabhängig. trotzdem sind sie vom charakter her einer der coolsten menschen die ich kenne!
(sorry für die Rechtschreibung:) hatte grade kein bock darauf zu achten:):):))