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Franz

Männlicher Vorname

Der Name Franz gehörte Anfang des 20. Jahrhunderts noch zu den am häufigsten vergebenen Vornamen. Er ist zwar kein Modename mehr, trotzdem werden auch heutzutage noch viele Kinder Franz genannt.

Franz

Herkunft

Kurz- und deutsche Form von Franziskus, der latinisierten Form des italienischen Francesco; soll auf Franz von Assisi zurückgehen, dessen Vater ihn wegen seiner französischen Mutter »Francesco« (kleiner Franzose) nannte.

Bedeutung

Franziskus bedeutet “zum Stamme der Franken gehörend”

Namensvorbilder

Varianten

  • Franciskus
  • Franjo (kroatische, serbische und slowenische Kurzform)
  • Frans (niederländisch)
  • Francis (englisch)
  • Francois (französisch)
  • Francesco (italienisch)
  • Francisco (spanisch und portugiesisch)
  • Pancho (spanische Koseform)
  • Franek (polnisch)
  • Frantisek (tschechisch)
  • Ferenc (ungarisch)
  • Fränz, Fränzke (rheinisch)
  • Frantz (alternative Schreibweise)

Siehe auch:


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3 Kommentare zu „Franz“

  • Barbara sagt:

    Franz ist ein toller Name und mein kleiner Sohn mit 4 Monaten heißt nun auch so!
    Wir wollten einen bayrischen Namen, der in der Altersklasse nicht zu oft zu hören ist! Ausserdem heißt nun schon die 5. Generation so! Es kommen eh wieder die “alten” Namen auf, finde ich auch viel schöner!

  • Susanne sagt:

    Ich finde auch, das die “alten” Namen viel schöner sind! Meine Jungs heißen Paul und Franz. Sie müssen nie ihren Vornamen buchstabieren. Es ist doch auch voll nervig, dieser amerikanische Einfluß bei den Vornamen. Kinder nach einem derzeit angesagten Soap- oder Popsternchen zu benennen. Na super :-( ! Am Schlimmsten ist dann noch die Kombi, wenn der Nachname typisch Deutsch ist. Schrecklich!!

  • Juli sagt:

    Finde ich auch. Also ich würde meine Kinder keine “alten” Namen geben aber auch keine amerikanischen. Eher wie Anna, Lisa, Hannah, usw. Und welche die nicht gerade inn sind sonder die immer passen. Anna gab es vor 80ig Jahren schon und ist immernoch ein beliebter Name.

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