Dagmar

Weiblicher Vorname

Der Vorname Dagmar war in den 1950er und 1960er Jahren sehr populär.

Herkunft

Aus dem Dänischen slawischer bzw. keltischer Herkunft.

Bedeutung

dago (keltisch) = „gut“ oder dragi (altslawisch) = „lieb; teuer“ und mari (althochdeutsch) = „berühmt“ oder mir (slawisch) = „Friede“.

Namensprofil

der Vorname Dagmar mit Bedeutung und Onogramm

20 Gedanken zu „Dagmar“

  1. Dagmar ist ein sehr schöner Name – beim aussprechen klingt er weich und der Name findet die richtige Frau – Dagmar heißt auch Freiheit und Selbstständigkeit -zuhören und achtsam sein -vertrauen nur mit klarheit – allen die Dagmar heißen mille Fortuna im treu bleiben !!!

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  2. Ich finde meinen Namen sehr schön, zumal er in den vierziger Jahren seltener in Deutschland war. Alternativ hätte ich sonst Mechthild geheißen, das hätte mir überhaupt nicht gefallen. Ich hasse es aber, wenn Westfalen den Namen Dagmar mit Dachmar aussprechen.

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  3. ich mag meinen Namen und finde ihn schön.
    Ich werde Dagmar genannt,wer mich näher kennt nennt mich Daggi und ich stelle mich auch mit Daggi vor.

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  4. Da ich glücklicherweise in Baden-Württemberg wohne wird mein Name eher Daagmar ausgesprochen. Das finde ich viel schöner als das norddeutsch ausgesprochene Dackmar. Die Abkürzung Daggi hasse ich und höre auch nicht darauf. In meiner Jugend wurde ich Dax (wie das gleichnamige, damals populäre Honda-Motorrad)genannt. Das fand ich damals toll. Heute bin ich froh über einen nicht so häufigen Namen. Bei Sabine und Bettina weiß man gleich wie alt die Frau etwa ist 🙂

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  5. Er ist nicht so häufig, aber auch nicht so selten, genau der richtige Mix.
    In meiner Kindheit und Jugendzeit habe ich i-Laute vermisst, der Name
    war mir zu hart.
    Unsere Verwandten in USA meinten zudem immer ich sei ein Junge, das habe ich auf die fehlenden i-Laute geschoben.
    Daggi konnte ich nicht nie ausstehen, trotz des i-Lautes, der in Dagmar fehlt. Nach meiner Schulzeit habe ich mir die Abkürzung Daggi verbeten.
    Dagmar ist okay, die Wahl meiner Eltern war nicht schlecht, zumal die Alternative Waltraud gewesen wäre.
    Heute bin ich gerne eine Dagmar

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  6. Natürlich sollten sich Eltern überlegen, dass ihr Kind diesen Namen sein ganzes Leben lang tragen wird – viele überlegen nicht….
    Dennoch Dagmar ist weder ein häufiger noch moderner Name – für mich ist er zeitlos. Die Bedeutung die wertvolle, die friedliebende ist wunderbar.
    Ich mag meinen Namen außerordentlich, obwohl meine Eltern Anfang der 70er nicht lang gesucht haben. In meinem Umfeld gab es nur eine Dagmar außer mir.
    Wer seinen Namen hasst, sollte einen wählen der zur Persönlichkeit passt – und das ist bei uns möglich. – Dagi mit einem “g” ist für Vertraute gedacht.

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  7. Habe mich im Lauf der Zeit mit meinem Namen abgefunden, kann aber nicht sagen, dass ich Dagmar jemals besonders schön gefunden habe. Als Kind habe ich mir “Dagi” (gesprochen mit langem A) immer verbeten, und es war lästig, dass so viele meiner Klassenkameradinnen den gleichen Namen hatten — in 13 Schuljahren waren wir immer mindestens vier Dagmars im Jahrgan. 🙁

    Zudem war die Aussprache hier im Ruhrgebiet (“Dackmar”) besonders hässlich.

    Nur mein Mann (auch mit einem für unsere Generation häufig vorkommenden Namen) und einige enge Freunde nennen mich “Daggy” — und ja, ich bestehe auf der Schreibweise mit Ypsilon! 🙂 Für den Rest der Welt bin und bleibe ich Dagmar … bis auf die USA, wo scheinbar zwei Silben zu lang sind und ich immer zu “Dag” mutiere.

    (Wir haben übrigens unserem Sohn einen schlichten deutschen, aber in unserer Gegend nicht so geläufigen Namen gegeben, den man nicht abkürzen kann …)

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  8. Dagmar ist ein wunderschöner Name. Er bedeutet: der helle Tag. Und:

    Scheint in deinem Herzen die Sonne
    so erhellst Du auch anderen den Tag.

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  9. Ich mag meinen Namen,viele nennen mich Daggi.Es ist ein alter Name und ich bin froh das meine Eltern sich für diesen entschieden haben.

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  10. Ich habe meinen Namen schon immer gehasst und werde ihn bis an mein Lebensende nicht mögen. Ich frage mich bis heute, was sich meine Eltern dabei gedacht haben,zumal meine 3 Geschwister ganz normale, gängige Namen haben. Als Kind mußte ich ihn immer wiederholen, weil ihn keiner verstanden hat und später in der Disco ist es mir genauso ergangen. Der Name klingt nicht gut, und im nicht deutschsprachigen Ausland ist er sowieso völlig unbekannt. Da muß ich immer buchstabieren. Zum Glück stirbt der Name eh langsam aus.

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  11. Ich habe meinen Vornamen als Jugendliche und junge Erwachsene regelrecht gehasst, weil ich ihn so hart fand, – so ganz ohne “i”. Aber mittlerweile habe ich mich damit ausgesöhnt, vor allem auch, weil er nicht ganz so häufig vorkommt. Daggi nannte mich aber kaum jemand, – das hätte ich auch nicht gerne gehört.

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  12. Bin sehr froh über meinen Vornamen, da er nicht so häufig vorkommt.Daggi. wurde ich in der Schule auch immer genannt, aber
    das habe ich gehaßt und mir in späteren Jahren verbeten.

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  13. Im Ursprung ist Dagmar ein männlicher Vorname. Hier eine kleiner Auszug aus der großen …mar-Familie:
    DIETMAR, WALDEMAR, SIGMAR, REIMAR, HILMAR, OTTMAR, VOLKMAR

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  14. Ich könnte die Welt kuessen denn seit ich meinen Namen liebe öffnen sich saemtliche Tueren.Bin stolz darauf diesen schoenen Namen zu tragen. Danke Mama.

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