Annette

Annette ist ein weiblicher Vorname.

Häufigkeitsstatistik des Vornamens Annette
Häufigkeitsstatistik des Vornamens Annette

Annette gehört zu den beliebtesten Vornamen der 1960er Jahre. Von 2006 bis 2018 wurde der Name Annette in Deutschland ungefähr 90 Mal als erster Vorname vergeben. Die Variante Anette wurde ungefähr 30 Mal vergeben.

Herkunft und Bedeutung

Annette ist eine französische Koseform des Namens Anne und bedeutet „Anmut“ oder „Liebreiz“.


122 Gedanken zu „Annette“

  1. Ich heiße auch Annette und bin 1950 geboren. Meine Mutter wollte mir den Namen Jutta geben und dann hat mein Opa sie im Krankenhaus zu meiner Geburt besucht und den Namen Annette vorgeschlagen. Ich bin ihm sehr dankbar dafür und bin mit meinem Namen sehr zufrieden. Gegen Netti habe ich auch nichts einzuwenden.

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  2. Hmm, ich scheine hier ziemlich alleine zu sein mit dem Problem, so zu heißen.
    Ich hätte immer gerne einen Allerweltsnamen gehabt, dieser Name ist so antiquiert. Und schöne alte Namen sind längst wieder in Mode- „Annette“ schafft das nicht- wundert mich nicht wirklich. Ich bin 50 Jahre alt und immer noch dabei, mich an diesen Namen zu gewöhnen. Ein Spitzname hat sich leider nie durchgesetzt, alle nennen und nannten mich immer Annette. Je nach Dialekt klingt es richtig schlimm. Ich bin ein grundsätzlich positiver Mensch und lache viel und gerne. Trotzdem ist es mir geradezu unangenehm meinen Namen zu nennen.
    Sorry Ihr Lieben Annettes aller Schreibweisen- ich bin nicht glücklich mit diesem Namen…

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    • Jetzt aber, Ich finde zwar, dass es schönere Namen gibt, aber auch schlimmere, man kann sich’s halt nicht selbst aussuchen. Grüße Nette (Annette) 51 Jahre

    • Hallo an Annette von Annette 🙂
      ich finde unseren Namen mittlerweile richtig gut. Und hier bei uns in der Kleinstadt – so habe ich festgestellt – gibt es mehr Annettes, als man je gedacht hätte. Eine davon macht sogar regelmäßig 1x im Jahr eine Annetten-Party. Und da laufen tatsächlich dann zwischen 10 und 20 Annetten rum 😀
      Ich bin 1968 geboren und aufgewachsen bin ich mit dem Spitznamen Netti – den finde ich aber Örks und habe als Erwachsene drauf bestanden, dass mich alle Annette nennen. Ach ja, antiquiert finde ich unseren Namen genauso wenig wie Hanna(h), Emma, Greta etc. pp. 😀 aber das ist natürlich Geschmackssache.
      LG Annette

    • OMG, du bist echt arm!

      Jedem dem ich meinen Namen nenne (und ich bin mega stolz drauf und happy damit!) der sagt, wow, so ein toller Namen und alle merken sich meinen Namen sofort!!!!

      Hab damit nur Vorteile in meinem Leben gehabt!!! Bin 1965 geboren!

      LG aus Wien, Annette

    • Hallo Annette,
      hier ist die Annette 😉
      Vielleicht solltest du mal tiefer graben um herauszufinden was dich mit dem Namen triggert?
      Jeder sucht sich seinen Namen nämlich selbst aus und wenn du ihn sozusagen „verweigerst“, verweigerst du auch dein Leben und Da-Sein und damit auch deine Entscheidung zu inkarnieren, was dazu führen kann, dass du nicht in deiner Kraft bist und sie auch nicht lebst.

      Liebe Grüße
      Annette-Mareia. 🙂

  3. Hallo, als ich 1960 geboren wurde sollte ich ein Junge werden, das wusste die Hebamme meiner Mutter. Nun kam ich auf die Welt. Der Kommentar der Hebamme: „Das ist aber A nett!, so wurde aus mir die Annette! Das einzige, was mich an dem Namen oft gestört hat war, dass viele Leute mich „falsch“ geschrieben haben. So habe ich mich viele Jahre vorgestellt mit: Annette, doppelt N, doppel T.
    Gruß Annette

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  4. Ja, genau so mache ich das auch immer. Sonst fehlt mit ziemlicher Sicherheit ein n…
    Ich bin 1978 geboren und war als Kind auch nicht so ganz glücklich mit dem Namen. Inzwischen mag ich ihn und bin froh, dass sich in einem Raum mit 25 Personen nicht vier weitere umdrehen, wenn mich jemand anspricht (so wie bei Katrins oder Stefanies in meinem Alter).
    Meine Schwestern haben mich immer Anne gerufen, mein Patenkind war kreativer. Da wurde Tete draus. Das hat sie aber leider aufgehört, als sie älter wurde.

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  5. Hallo Annette,
    bin Baujahr 1965 und finde meinen (unseren) Vornamen mittlerweile auch gut. Früher war das anders.

    Da kamen dann so Sprüche wie Anette die Nette, Anette Babette, Anette spielt Klarinette und Anette die Fette, was ich besonders mies fand.

    Eine alte Nachbarin hat mich immer Anettchen genannt. Das durfte aber nur sie, weil sie so etwas wie eine Ersatzoma war.

    In der 9.ten oder 10.ten Klasse gab es dann gleich 2x Anette. Die andere mit nn. Wir waren beide Klassensprecherinen

    Wurde Anette gerufen und wir waren gerade zusammen, mussten wir immer nachfragen, welche gemeint ist.

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    • Annette die Fette, das kenne ich leider auch aus der Schulzeit! Und weil ich ein Moppel war/bin traf mich das immer sehr hart!

      LG Annette

    • Bin auch eine Anette. Muss immer dazusagen: mit einem n. Ansonsten fühle ich mich mit meinem Namen wohl, obwohl wir lange Zeit bis zu dritt in der Klasse waren.

  6. Hallo ihr Annette(n), ich bin gar nicht unglücklich mit meinem Namen. Ich bin Jahrgang 1973..
    Mein enger Kreis ruft mich gerne „Netti“.
    Für die kleinen bin ich heue manchmal „Nette“ und meine jüngeren Cousins riefen mich „Ante“…..

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  7. Hallo, ihr netten Annettes bin Jahrgang ’64, es gab und gibt immer mal eine Annette, meistens in meinem Alter. Konnte mich eigentlich immer mit dem Namen identifizieren … nur die Reimmöglichkeiten sind nicht immer nett …,Fette, Klette, Toilette, aber auch Adrette! Sogar der Namenstag für Annette fällt u. a. auf meinen Geburtstag / 13.06.!
    Liebe Grüße, ihr „anmutigen“, (die Ableitung), Annettes‍♀️

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  8. Mir hat man den Namen Annette gegeben weil meine Oma den Namen schön fand. Ich bin 1954 geboren, bin zufrieden mit dem Namen. Von Freunden werde ich Nette gerufen und die Enkel sagen auch Oma Nette

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  9. Meine jüngste Tochter trägt auch den Namen der wunderbaren Annette von Droste Hülshoff, eine fortschrittliche, freidenkende, intelligente Schriftstellerin im 19. Jhd. Nomen Est Omen! Tragt den Namen mit Stolz!

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  10. ach du liebe zeit, hier sind ja viele verschiedene kommentare. sehr spannend und manchmal auch lustig sie zu lesen. natürlich heisse ich auch annette, doris mit 2 namen. darf in die fussstapfen meiner oma anna. nicht noch mal eine anna sondern eine kleine änderung. natürlich hat mir dieser name als kind und teenager nicht sonderlich gefallen. als schweizerin wird die betonung auf das a gelegt und das letzte e fällt weg. hier in deutschland ist die betonung meistens auf dem letzten e….nunja… nun im zarten alter von 51 jahren, habe ich mich an diesen namen gewöhnt .. und er passt zu mir (liebreizend) …das können doch viele nicht mehr behaupten. also alles halb so schlimm. beste grüssli vom schönen bodensee

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