Bärbel

Bärbel ist ein weiblicher Vorname. 1945 war der Name Bärbel besonders beliebt: Platz 8 der deutschen Vornamenhitparade.

Häufigkeitsstatistik des Vornamens Bärbel

Herkunft und Bedeutung

Bärbel ist eine deutsche Kurzform von Barbara. Barbara ist griechischen und latienischen Ursprungs (von griechisch bárbaros beziehungsweise lateinisch barbarus) und bedeutet „fremd“ oder „ausländisch“.


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33 Gedanken zu „Bärbel“

  1. schuldigung an alle die bärbel heisen aber der name ist totahl scheise wer nennt denn schon sein kind bäebel der ist sooooooooooooooooooooooooooo altmodich 🙂
    eure llllllllllllllluuuuuuuuuuiiiiiiiiissssssssssssssssaaaaaaaaa

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    • Wer will denn schon einen Namen wie jeder Luisa 987654321
      Mal vergeben…..Hahaha
      Ich kenne keine andere echte Bärbel persönlich ! !
      Und 99 Prozent der Leute denen ich mich vorstelle
      Sagen auch dass sie noch nie vorher eine Bärbel kennengelernt haben:-) 🙂 🙂
      Ich mag meinen Namen sehr
      Ein hoch auf die Bärbels

    • @Louisa,
      Bitte lerne doch erst einmal die deutsche Sprache, und deren Rechtschreibung, bevor du solche Texte verfasst.

    • Tja luisaeiou
      Ich heisse Bärbel
      Nicht Barbara
      Kein Zweitname
      Echt Bärbel

      Ich habe im Leben noch keine zweite echte Bärbel getroffen, nicht auf der ganzen Welt!

      Auch sehr sehr selten kennt jemand den ich treffe eine echte Bärbel….

      Einzigartige Verhältnisse sollten luisas luises luisos luwas? ja wohl nicht kennen……

      Langweilig können halt bei Bärbel die anderen sein…haha

      Die Scheiße über die du schreibst kommt ja anscheinend bei dir ausm Hirn, wenn du dermassen herablassend über andere, aufgrund eines Namens lästert

      Schän dich luisaeiou
      Deine Art ist wirklich hässlich!

  2. Meine Mama hieß Bärbel….sie ist heute Nacht gestorben. Ich würde mein Kind nicht Bärbel nennen, aber es wird immer ein sehr bedeutender Name für mich sein.

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  3. Ich finde meinen Namen schön. In meiner Generation gibt es diesen Namen nicht so häufig. Als Jugendliche hatte ich schon Probleme mit dem Namen vorallem nach dem der Wernerfilm rausgekommen ist…;0) aber nun finde ich diesen Namen schön und möchte gar nicht anders heißen.

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  4. Inzwischen finde ich meinen Namen sehr schön. Als Kind war das nicht so. Auf jeden Fall ist dieser Name passender als die neumodernen ausländischen Namen, oder gar Peggy, Mandy usw. In einem Beruf wo man repräsentieren muss, kommt ein konservativer Name besser an, als diese ..naja..-Namen. Geben Eltern ihren Kindern gute Umgangsformen und einen konservativen Namen mit auf den Lebensweg, meistern diese meistens ihr Leben zielstrebiger. Meine Erfahrung!

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    • Ich würde nicht so mein Kind nennen

      …und ein Hoch auf die bärbels

      Na ja wenn gefällt ist aber nicht jedermanns Sache wie man in den restlichen Kommentaren sieht

  5. Hallo an alle und vor allen Dingen an meine Namensvetter!
    Auch ich musste mich in der Kinderheit (1968 geborene) unwohl fühlen, aber nicht etwas, weil die anderen mich gehänselt haben. Nein. Es war mehr die Tatsache, keinen modernen Namen wie meinige damaligen Mitschülerinnen zu haben, die da lauteten: Sabine, Astrid, Isabel, Stefanie, Birgit, Gabriele, ect. Ich finde auch heute noch meinen Namen irgendwie „anders“, habe mich aber nach 46 Jahren damit abgefunden. Eigentlich, wenn ich es recht überlege, ist der Name gar nicht so schlecht und hat für Dritte, die mir im Heute begegnen, einen schönen Klang und ich werde immer mal wieder dafür „bewundert“. Ich nehme das so hin und denke mir, naja,es könnte schlimmer sein. Wenigstens bekam ich nie dämlichen Kosenamen wie Bine, Bella, Stefi, Bigi und Gabi, und kann damit ganz zufrieden sein.
    Es wäre schön, wenn dieser Name nicht ganz in Vergessenheit gerät, oder?
    LG 🙂

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    • Ich heisse auch Bärbel.
      Nur Bärbel und ich mag es!

      Nur komisch das ein Kosenamen kein Vokal hat …

      Eben fast einzigartig!

      Grüsse aus Berlin

  6. Meine Uroma bestand auf den Namen „Barbara“, aber das wollten meine Eltern nicht, konnten aber auch nicht ganz wiedersprechen. Meine älteren Geschwister nannten mich „BB“. Eines Tages (ich war vllt 8 Jahre) fragten sie meine Mutter:“Was hat BB?“ Ihre spontane Antwort: „Schmollmund und ’nen dicken Busen!“ Sie dachte an Brigitte Bardot. Es gab ein Riesengelächter und fortan wurde ich nie wieder „BB“ gerufen. Später lebte ich viele Jahre in England und Amerika, wo „barbell“ eine englische Hantel ist. Ein Ghanese namens Sonntag rief erschrocken: „Wer hat dir das angetan?“, als ich mich vorstellte. Heute necken mich meine Kinder gerne mit „bare bell“ (Nackte Glocke), lieber wäre mir „bear bell“ (Bärenglocke). Mein Trost ist aber die Kombination mit meinem Mittelnamen: Bärbel Elena = „Anders vom Licht“, mein Alias für besondere geistige Momente.
    Als Namensempfehlung würde ich „Bärbel“ heutzutage bestimmt nicht weitergeben, jetzt gibt es sogar schon Barbell-Piercings. Möchtest du dein Kind nach einem Piercing benennen?

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    • Ich bin auch eine Bärbel und habe mir, ehrlich gesagt, noch nie Gedanken über den Namen gemacht. Nur, wenn ich Barbara genannt wurde, habe ich darauf bestanden, dass ich Bärbel heiße.

  7. … echhte Bärbels gibt es recht selten … die meisten sind eigentlich Barbaras … Ich bin stolz darauf einen seltenen Namen zu tragen !!!

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  8. Hallo an alle Bärbel, die hier geschrieben haben.
    Mir hat eigentlich bis heute mein Name nicht wirklich gefallen.
    Aber das wird sich jetzt ändern! Ihr habt recht! Es klingt melodisch, kein Allerweltsname und die Verniedlichung zu Bärbelchen höre ich eigentlich
    mit zunehmendem Alter (Jahrgang 1958) immer lieber.

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    • hallo Bärbel´s
      auch ich (1958) fand ihn bisher nicht so toll. Wir sind doch nicht so wenige. Ich kenne einige echte Bärbel

  9. An alle Bärbel s

    Also mir gefällt mein schöner Name und er passt zu mit. Jahrgang 1961
    Als meinen Eltern mich taufen wollten mit dem Namen Bärbel, sagte unser Pfarrer
    das geht nicht, sie muss Barbara heißen.Der Name Bärbel gibt es nicht.
    Meine Eltern setzten sich durch. Dafür bin ich Ihnen sehr dankbar.

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  10. Liebe Bärbels,
    ich heiße so, weil ich 1951 so schnell auf die Welt kam, dass mein Name ein Missverständnis war. Na ja… Ich habe meinen Eltern bis heute vorgeworfen, den falschen Namen zu haben. Als kleines Mädchen habe ich gesagt: Wenn ich alt bin, dann klingt Tante Bärbel blöd. Der Meinung bin ich immer noch. Allerdings-Oma Bärbel-ist lustig. Ich bin viel im Ausland. Umlaute sind da unpassend. Seit 40 Jahren bin ich deshalb lieber Barbara. Nebenbei, ich hatte eine Klassenkameradin, deren Eltern gegen Widerstände die Schreibweise Berbel durchgesetzt haben. Deshalb Grüße von Barbra, das noch besser!

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  11. Hi. Ich bin auch eine Bärbel und musste mich als Kind wirklich daran gewöhnen, weil es niemand in meinem Jahrgang (1986)gibt bzw gab der so hieß. Aber wie es im Leben nun mal so ist, gewöhnt man sich an alles:)und jetzt bin ich stolz darauf so zu heißen, weil es wirklich nicht viele mit diesem besonderen Namen gibt:)

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