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Namensforschung

Neue Vornamen für irische Einwanderer

Britische Forscher haben die Vornamentrends unter irischen Einwanderern in England im 19. Jahrhundert untersucht. Wahrscheinlich aus Angst vor Vorurteilen haben die Immigranten Ihren Kindern zum großen Teil anstelle der traditionellen irisch-katholischen Namen lieber englisch-protestantische Namen gegeben.

Dr. Malcolm Smith von der Durham University und Professor Donald MacRaild von der Northumbria University haben die Vornamenhäufigkeit im Jahr 1881 unter den irischen Einwanderern der ersten und der zweiten Generation miteinander verglichen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Mehr Narzissmus – mehr einzigartige Vornamen

Eine neue Studie belegt den Trend zu einzigartigen Vornamen. Der Anteil der werdenden Eltern, die weit verbreitete Namen auswählen, sinkt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Namensprofil: Ist Jessica wirklich dumm?

Menschen verbinden Vornamen mit Charaktereigenschaften: “Maria” gilt als hübsch und “Maik” als nicht intelligent. Ein “Maximillian” wird als wohlhabend, verlässlich und klug wahrgenommen. Ganz anders hingegen ein “Max”, der mit Eigenschaften wie frech, lustig aber unzuverlässig behaftet ist. Mit geringer Zuverlässlichkeit werden auch “Maik” und “Mike” assoziiert. Diesen Beitrag weiterlesen »

Vornamen im 17. Jahrhundert

Die beliebtesten Vornamen des Jahres 1675

Aus dem “Seelenregister” von 1675 der Kirchengemeinde Stollhamm (veröffentlicht von der Oldenburgischen Gesellschaft für Familienkunde)
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Antisemitische Namenspolitik im Dritten Reich

von Christof Rolker

Das heute gültige Namensänderungsgesetz der Bundesrepublik Deutschland geht in seinen wesentlichen Grundzügen auf die nationalsozialistische Reform des Namensrechtes im Jahre 1938. Neben vielen anderen Regelungen (vor allem Einschränkungen) bei der Namenswahl, die noch heute gültig sind, beinhaltete das NS-Namensrecht auch verschiedene Instrumente, die der antisemitischen Schikane dienten. Diesen Beitrag weiterlesen »

Die römischen Eigennamen der republikanischen und augusteischen Zeit

Römische Forschungen von Theodor Mommsen

Für sein Werk „Römische Geschichte“ hat der Schleswig-Holsteinische Wissenschaftler Theodor Mommsen 1902 den Literaturnobelpreis bekommen. Das Thema der Namensgebung im alten Rom hat er dort nicht betrachtet, wohl aber in einer separaten Ausarbeitung, die 1860 im „Neuen Rheinischen Museum für Philologie“ und 1864 im Band „Römische Forschungen“ veröffentlicht wurde.

Hier finden Sie die von Knud Bielefeld im Jahr 2009 überarbeitete Version von Mommsens Beitrag „Die römischen Eigennamen der republikanischen und augusteischen Zeit“: Diesen Beitrag weiterlesen »

Der Eigenname oder das Pränomen in seiner ursprünglichen Gestalt und dessen Determinative

Teil 2 des Aufsatzes Die römischen Eigennamen der republikanischen und augusteischen Zeit von Theodor Mommsen Diesen Beitrag weiterlesen »