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Umstandsmoden in Modelkreisen

In der Zeitschrift Gala war diese interessante Ansicht des Models Heidi Klum zu lesen:

“Umstandsmoden sind natürlich immer so weit geschnittene Mami-Sachen – nicht ganz mein Stil. Ich trage noch immer meine engen Jeans. Sie müssen halt an der Hüfte sitzen. Im Grunde muss man einfach nur alles zwei Nummern größer kaufen. Und den Bauch braucht man heute ja auch nicht mehr zu verstecken. Schwangersein ist eine positive Sache.”



Umstandsmoden-Tipps

  • Das Thema Schwangerschaftsmode kommt meistens ins Spiel, wenn die Hosen nicht mehr passen – hier stört der Babybauch oft schon nach wenigen Wochen.
  • Die Schwangerschaftsgarderobe besteht meistens aus wenigen Teilen, die sich darum gut kombinieren lassen sollten. Darum vor allem bei den Hosen und Röcken lieber nicht so auffällige Muster und Farben auswählen.
  • Viele Schwangere genießen es, die “neuerworbenen” weiblichen Rundungen durch besonders figurbetonte Kleidung zu betonen. Noch vor 30 Jahren waren Schwangere bestrebt, vom Bauch durch Schleifen, Applikationen und Rüschen abzulenken, heutzutage zeigt “Frau” stolz, was sie erwartet!
  • zu weiten Hosen passen figurbetonende Oberteile, zu weiten Tops sehen schmalgeschnittenen Röcke und Hosen am besten aus.
  • Auf Bündchen an der Taille möglichst verzichten

Was macht Schwangerschaftsmode aus?

  • besondere Schnitte, im Bauchbereich so ausgelassen, dass sie einen optimalen Sitz ermöglichen
  • weiche, angenehme Materialien
  • dehnbare Stoffe
  • Bauchband: ein Kleidungsstück, dass es nur für Schwangere gibt!

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