Kosenamen

Kosenamen: nett gemeint, aber einfallslos

Viele Deutsche können Kosenamen nichts abgewinnen. Die Mehrheit (fast 60 Prozent) hält die Kosenamen, die Männer und Frauen ihren Partnerinnen und Partnern geben, für „ziemlich einfallslos oder sogar peinlich“.

Die beliebtesten Kosenamen

Welche Kosenamen geben die Menschen in Deutschland ihren Liebsten, wie kreativ sind sie bei der Auswahl und welche werden dabei am häufigsten verwendet?

Die originellsten Kosenamen

Insgesamt nannten 65 Prozent Befragten einen tierischen Kosenamen als ihren Favoriten. Darunter Klassiker wie „Häschen“, „Mausi“ oder „Bärchen“.

Kosenamen – Liebeserklärung oder Peinlichkeit?

Kosenamen und Spitznamen sind zwei grundverschiedene Dinge. Sagt ja schon ihr Name. Spitznamen sind Spitzen in Wortform, die meistens weh tun. Weil sie eine Eigenart von uns aufs Korn nehmen, auf die wir in der Regel nicht gerade stolz sind.

Tierische Namen kommen als Kosenamen selten an

Kosenamen gehören zu einer Partnerschaft. Eine Partneragentur ist auf die eigenartige Idee gekommen, ausgerechnet Singles zu fragen, welche Kosenamen sie am liebsten mögen.

Gefahr durch Kosenamen

In vielen Beziehungen tritt der eigene Name in den Hintergrund. Generationen von Liebespaaren betiteln sich mit Mausi, Mäuschen, Bärchen, Bienchen, Schnuckelchen, Purzelchen, Wullifitz und anderen, meistens phantasielosen, Bezeichnungen. Hier stellt sich mit Recht die Frage, warum eigentlich? Gerade Kosenamen stellen im gesellschaftlichen Umfeld häufig eine ernstzunehmende Gefahr im Hinblick auf eventuelle Mißverständnisse dar.