Beate

Weiblicher Vorname

Der Name Beate war in den 1960er Jahren in Deutschland besonders populär. Von 2006 bis 2018 wurde Beate ungefähr 30 Mal als erster Vorname vergeben und steht damit auf Platz 7.789 der Vornamenhitliste für diesen Zeitraum.

Beate Häufigkeitsstatistik
Häufigkeitsstatistik des Vornamens Beate

Herkunft und Bedeutung

Beate ist ein lateinischer Name. Lateinisch beatus bedeutet „glücklich“.

Namensprofil

der Vorname Beate mit Bedeutung und Onogramm

Varianten


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38 Gedanken zu „Beate“

  1. Meine Eltern haben sich zwischen Ulrike und Ute zu guter letzt dann doch für Beate entschieden. Welch ein Glück! Ich (Bj 1965) freue mich darüber, dass ich keinen Allerweltsnamen habe, bei „Schantalll“ hätte ich mich umbenennen lassen. Mit „die Glückliche“ und „die Gesegnete“ fühle ich mich außerdem geehrt, gerade als alte Lateinerin (beata). Manche Leute nennen mich Bea, von mir aus ok. Meine Nichte und mein Neffe (die sind über 20) sagen Atchen zu mir, finde ich total liebevoll. Und wenn einer sagt: „Beate, ach die „Uhse“, entgegne ich voller Stolz: „Genau, die einstige Pilotin, später tüchtige Geschäftsfrau, die dem Volk mal etwas aus seiner prüden-krustigen Schale heraus geholfen hat.
    Was will man mehr?

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    • Auch ich heiß´so. Jahrgang 56. Damals waren wir zu 3 Beaten in der Volksschulklasse, es schien ein Modename zu sein. Das fand ich blöd, besonders, wenn jemand dann auch noch zu mir sagte, ach, Beate, die Glückliche, was ich ganz deplaziert fand, denn keinen kümmerte es, ob das so war oder nicht. Da hätte ich einen unspektulären neutraleren Namen besser gefunden.
      Zuhause hieß ich Ate. Das war besser, kurz und prägnant und unmissverständlich. Nur ich war es, die unverwechselbar so hieß. Keine aus der Klasse hatte diesen Spitznamen. Waren meine Eltern lieb zu mir, nannten sie mich Atchen oder Ateleinchen. Daran erinnere ich mich gerne und höre auch noch ihre Stimmen dazu. Ich finde einen individuellen Spitznamen aber viel echter, treffender. Aber der bildet sich erst mit der Lebenszeit und im familiären Kreis. Somit hat man dann mehrere Namen :
      Einen fürs Amt, einen für Freunde, einen für die Familie und möglicherweise mehrere Kosenamen vom Partner. Viel gute Gefühle mit euren eigenen Beate – Variationen !!!

  2. Hallo,

    seit über 60 Jahren heiße ich auch Beate und bin meinen Eltern sehr dankbar für diesen Namen. Er ist weder 0-8-15 noch total abgedreht, und die Bedeutung des Namens sollte Lebensprogramm sein (klappt aber leider nicht immer). Als Kosename ist Bea für mich total in Ordnung, auf Ati, Atchen o.ä. reagiere ich prinzipiell nicht. Ich bin mit meinem Namen – glücklich – !!!

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  3. Ich , Jg. ’60, fand meinen Namen schon immer schön. Er passt wunderbar zu mir und ich bin sehr froh, dass ich keine Gabriele geworden bin , das stand wohl auch zur Debatte.In der Klasse war ich immer die Einzige die so hieß.
    Meine Mutter hat oft Beatchen zu mir gesagt, Familie und Freunde früher auch Ate oder Ati.
    Bea mag ich überhaupt nicht.
    Ich verstehe gar nicht, dass der Name so aus der Mode gekommen ist. Ich finde ihn überhaupt nicht antiquiert. Und die Bedeutung ist doch toll. Was kann man seinem Kind besseres mitgeben.

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  4. Auch ich, vor fast 70 Jahren geboren, wurde von meinen Eltern so benannt. Ich finde den Namen heute noch schön und er ist Gottseidank nicht häufig zu finden und lässt sich auch nicht gut zu sog. Kosenamen ummodeln
    Über die noch zur Wahl stehende Almut hätte ich mich ebenso gefreut.

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