Andrea

Weiblicher Vorname (in Italien männlich)

Andrea Häufigkeitsstatistik
Häufigkeitsstatistik des Vornamens Andrea

Andrea kommt seit ca. 1940 in den deutschen Vornamenstatistiken vor. Zwischen 1957 und 1973 gehörte dieser Name zu den 10 häufigsten weiblichen Vornamen in Deutschland. Die Beliebtheit hat seitdem stark nachgelassen, so dass inzwischen nicht mehr so viele Babys Andrea genannt werden. Der Name Andrea wurde in Deutschland von 2006 bis 2018 ungefähr 1.000 Mal als erster Vorname vergeben. Damit steht Andrea auf Platz 1.039 der Vornamenhitliste für diesen Zeitraum.

Herkunft und Bedeutung

Der Name Andrea stammt ursprünglich aus dem Griechischen. Andrea ist die weibliche Form von Andreas und bedeutet darum „Mann“.

Namensprofil

der Vorname Andrea mit Bedeutung und Onogramm


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80 Gedanken zu „Andrea“

  1. Hallihallo zusammen,
    ich bin Jahrgang 61 und war wohl mit eine der ersten. Ich war froh, dass ich NIE zu einem „Andreaschen“ wurde, sondern man mich „Drealein“ oder „Drea“ rief. „Andy“ konnte ich schon gar net ab!
    Ich genieße die Verwirrungen, die mein Vorname in Italien hervorruft – dort ist „Andrea“ ein Männername.
    Die Bedeutung meines Namens gefällt mir auch. Insofern danke ich meinen Eltern, dass sie mir diesen schönen Vornamen ausgesucht haben 😉
    LG AndreA

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  2. Also ich fand Andrea immer einen guten Namen . Wurde von meiner Familie immer Andi genannt und heute von meinen Kollegen liebevoll Dea . finde ich alles klasse .

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    • Tja also ich fand meinen Namen schon immer schön . Heute werde ich oft Dea genannt , was ich super und modern finde . Dea

  3. als Baujahr 1971 bin ich eine, von vielen Andrea .Ich mag mein Name schon immer, denn wenn sich meine Mutter nicht durchgesetzt hätte, würde ich Gisela heissen. Das Beste kommt zum Schluss mein Mann heisst Andreas !!!!
    Grüsse an alle Andreas und Andrea

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    • Danke für den Gruss. Ich heisse auch Andrea und bin 1963 geboren. Eben einen schöner Name den meine Eltern mir gegeben haben. Wurde auch schon oft Andy genannt.

  4. Ich bin auch eine Andrea, Jahrgang 1963. Ich finde meinen Namen o.k. Kann gut damit leben. In der Schule gab es leider auch 3 Andreas in meiner Klasse. Das fand ich nicht so toll. Wusste dann nie wer gemeint ist. Einen Spitznamen hatte ich nie. Aber ich habe noch einen zweiten Namen. Andrea Iris. Über die Bedeutung meines Namens habe ich mir nie Gedanken gemacht. Ich denke mal der Name hat so was Zeitloses. Viele Mädchen wurden so benannt. Das spricht für den Namen. Jeder kann sich den Namen leicht merken. Und das ist doch wichtig.

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  5. Ich bin auch eine Andrea 1984 Gebohren. Bin mit meinem Namen sehr zu frieden. ich habe mir nie gedanken gemacht über die Bedeutung. Aber wichtig ist doch den kann man sich leicht merken 🙂 und das ist Wichtig.

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  6. also ich bin 1991 geboren, war komischer weise auch oft mit meinem Namen nicht zufrieden mittlerweile bin ich aber froh andrea zu heißen, weil er genau zu meinem bisherigen Lebe passt ich hab erst durch ein Geschenk meiner Mutter mal erfahren das andrea „die tapfere“ bedeutet, hab schon mehr oder weniger viel durchgemacht in meinem Leben (mein Papa is gestorben als ich 10 war) ich denke ich hab damals teilweise die vaterrolle übernommen für meinen jüngeren Bruder usw. Unser name ist denk ich unser Schicksal

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  7. Ich , Jahrgang 59, fand meinen Namen immer schön und finde ihn immer noch schön.
    Als ich klein war, habe meine Eltern mich manchmal Deda gerufen ( kam von meinem kleine Bruder ). Das fand ich ganz schrecklich und peinlich. Gott sei Dank haben Sie früh genug wieder damit aufgehört.

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  8. 1. Inverkehrsetzung 1986. Schlimmer wäre für mich nur noch Chantal. Finde meinen Namen schrecklich, habe dies jedoch noch nie meinen Eltern gesagt. Dazu kommt, dass ich beim E-Mail und Briefverkehr immer als Herr angesprochen werde. Habe leider auch keinen Spitznamen bekommen, was ich gerne hätte 🙁

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  9. Ich bin 1988 geboren und mag meinen Namen mittlerweile echt gerne.
    Der Klang ist gut (irgendwie „klassisch“), es gibt meines Wissens keine schlechten Assoziationen dazu (im Gegensatz zu Namen wie Chantal etc.) und vorallem heisst sogut wie keine andere Frau meines Alters Andrea. Zu Schulzeiten war ich in der gesamten Jahrgangsstufe immer die einzige Andrea. Sehr praktisch. 🙂
    Auf andere Andreas treffe ich in aller Regel nur bei den ca. 40-55-jährigen Frauen (ihr seid in der Tat echt viele, aber hey, der Name selbst sollte euch hoffentlich trotzdem gefallen 😉 ).
    Damals fand ich meinen Namen ziemlich langweilig, aber das hat sich wie gesagt mittlerweile geändert.
    Ich bin meinen Eltern nun wirklich dankbar dafür, dass sie mir einen Namen gegeben haben, der geschmackvoll und -bezogen auf meine Altersstufe- auch noch echt selten ist.

    Viele Grüße an alle anderen Andreas

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  10. Hallo an liebe Namensvetterinnen. Ich bin Jahrgang 1961 und da war der Name Andrea nicht gerade selten. In meiner Klasse waren wir 4. Inzwischen finde ich nur noch selten Namensvetterinnen.

    Meine Spitznamen waren Andi (schrecklich)
    Dre oder
    Anderle (das hat mir gut gefallen)

    Liebe Grüße und vielleicht sollte man mal ein „Andrea“ Fest veranstalten

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  11. Die Lektüre der bisherigen Beiträge hat mich ziemlich verblüfft.
    Weshalb diese negative Sicht?

    Andrea ist für ich immer ein ganz toller Name gewesen und geblieben. Wohlgemerkt: Andrea und nicht Andi, Drea oder sonst eine Verkürzung. Wiewohl…. so mit etwa 16 und als Aupair in einer englisch-amerikanischen Familie arbeitend, fand ich kurzzeitig Ääändy schick, wie ich dort gerufen wurde.

    Mit Ausnahme dieser kurzen Zeit fand ich den Namen Andrea immer toll. Gerade wegen der Verwirrungen, die er stiften kann, wenn man etwa nach Italien oder Griechenland oder überhaupt nach Südeuropa reist, wo Andrea den Männern vorbehalten ist.

    Oder auch wegen seiner ursprünglichen Bedeutung aus dem Altgriechischen heraus, wo er ‚mannhaft, tapfer‘ bedeutet. Ich, Andrea, die Mannhaft-Tapfere mit ihrem männlich-weiblichen Namen. Cool eben.

    Dabei habe ich als Kind auch die Lästerungen ertragen müssen, denen Kinder mit seltenen Namen so oft ausgesetzt sind. Beinahe musste ich lachen, als ich las, das sei von 1957 bis 1973 ein häufiger weiblicher Vorname gewesen. Ich stamme aus dieser Zeit und habe ganz andere Erfahrungen gemacht. Ich wurde im Sommer 1960 in einem kleinen Ort in Franken geboren. Der Name Andrea war zu der Zeit noch völlig unbekannt, ja, am Standesamt zweifelte man an, dass es überhaupt ein christlicher Mädchenname war. Mein Vater solle bitte eine Bestätigung des Erzbistums bringen, hieß es. Soweit musste er nicht, es reichte dann, dass die Oberin eines ansässigen Ordens bestätigte, dass es ein christlicher Name sei.

    Kurz danach begann in meiner Heimat der Run auf diesen Namen. Andrea fanden viele schön und als Kind fand ich es toll, die erste Namensträgerin zu sein. Das änderte sich erst in den 70er Jahren mit dem Zuzug einer Familie aus Norddeutschland. Deren um ein paar Jahre ältere Tochter hieß auch Andrea, was ich zähneknirschend zur Kenntnis nahm.

    Auch wenn das Kleinigkeiten sind, die heute bestenfalls ein Lächeln hervorzaubern: für mich als Kind war dieser Name ein ganz spannender und ich habe ihn stolz und mit Freude getragen.

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    • Ich auch, bin sehr glücklich und dankbar über den für mich richtig gewählten Vornamen als Kind der 70er Jahre.

  12. ein herzliches HALLO an alle Andrea’s
    auch ich bin ein 1960 iges Nov. geborene Andrea.
    auch ich mochte diesen Namen nicht, (zumal ich naoch als 2t Namen Edith heiße) wir waren 6 Andrea ’s in einer Klasse ..puh… grrrr…
    Ich kann all diese vielen Beiträge teilen, egal ob Spitzname, etc….
    aber wir sind : tapfer, unerschrocken, stark, entschlossen, tatkräftig!!!und sicherlich gibt es noch viele sehr gute Eigenschaften….
    So nun wünsche ich Euch allen ein tolles Weihnachtsfest und einen guten erfolgreichen Start ins Neue Jahr 2016

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