Thomas

Thomas ist ein männlicher Vorname. Zwischen 1954 und 1971 gehörte Thomas in Deutschland zu den häufigsten Vornamen und nahm von 1956 bis 1966 oftmals den Spitzenplatz ein. Zunächst Michael, später Andreas schafften es ab und zu, Thomas auf den zweiten Platz zu verdrängen.

Häufigkeitsstatistik des Vornamens Thomas

Dieser Name war bisher auch international populär und steht jetzt gerade in vielen Ländern wieder in den Hitlisten der beliebtesten Vornamen, zum Beispiel in England und Irland.

Der Name Thomas wurde in Deutschland von 2006 bis 2018 ungefähr 5.300 Mal als erster Vorname vergeben. Damit steht Thomas auf Platz 319 der Vornamenhitliste für diesen Zeitraum. Die Schreibweise Tomas wurde ungefähr 160 Mal vergeben und steht auf Platz 3.180. Die polnische Namensform Tomasz wurde ungefähr 190 Mal vergeben und steht auf Platz 2.839.

Thomas Bundesländer

Herkunft und Bedeutung

Der biblische Name Thomas bedeutet „Zwilling“.

Varianten

  • Tom
  • Tommaso, Masino (italienisch)
  • Tamás (ungarisch)
  • Tivish (gälisch / walisisch)
  • Thömmes (rheinisch)
  • Tamsin (englisch, weiblich)
  • Thomasina (weiblich)

Namensprofil

der Vorname Thomas mit Bedeutung und Onogramm

Namenstag

Der katholische Namenstag wird am 3. Juli gefeiert zu Ehren des Apostels Thomas.

72 Gedanken zu „Thomas“

  1. Hmm, vor einigen Jahren hieß es, Thomas wäre der am meisten vorkommende Vorname in D aktuell.
    Leider finde ich keine Quelle..z. b. vom Einwohnermeldeamt.

    Wenn ich mir die Statistiken anschaue
    Hitliste aller vergebenen Name seit 1890:
    http://www.beliebte-vornamen.de/760-alle_jahre.htm

    weiß ich nicht, wie Thomas die anderen beiden schlagen will. Es sei, die anderen beiden Namen waren schon vor der “Thomas” zeit häufig. Denn die Thomas Zeit ist auch aktuell der stärkste Bevölkerungsanteil laut Altersbaum.

    in der Liste von den Lebenden:
    http://www.beliebte-vornamen.de/28071-derzeit-lebende-bevoelkerung.htm/comment-page-1#comment-207822

    ist es nur Platz 6. aber die Liste hat ja ihre Berechnungsmängel 😉

    – Geburtenrate nicht berücksichtigt
    – Einwanderer nicht berücksichtigt
    – Sterberate seit 1930 nicht berücksichtigt
    – vor 1930 geborene und noch lebende nicht berücksichtigt

    daher ist auch Jan da auf 1, während gesamt vergeben seit 1890 nur auf 31.

    Ich glaube Thomas ist nach wie vor am meisten bei den lebenden Männern.
    Denn Michael und Peter sind schon vor der “Thomas” zeit recht häufig und da sind schon viele nicht mehr unter uns.

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  2. Ich bin auch ein “ungläubiger Thomas”, obwohl ich aufgrund von “Tom Sawyer” lieber “Tom” gerufen werden möchte/würde. Habe den Namen auf Wunsch meines Vaters hin bekommen, wenn es nach meiner Mutter gegangen wäre, würde ich heute auf den Namen “Martin” hören – dann “wär’ ich der Martin, ne”?!?

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    • Thomas ist ein schöner Name gefällt mir weil ich selber Thomas heiße. Thomas ist ein biblischer Name klingt angenehm und vertraut. Er wird nie altmodisch werden der Name bleibt immer ein Klassiker

    • Ich heiße Thomas Maier. Das ist auch nicht selten, aber mir gefällt er. Ist eine Mengenbezeichnung sage ich manchmal.

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