Marc

Marc ist ein männlicher Vorname.

Marc Häufigkeitsstatistik
Häufigkeitsstatistik des Vornamens Marc

Marc (seltener auch Mark geschrieben) war zwischen 1960 und 2010 in Deutschland sehr verbreitet. Mittlerweile kommt er etwas aus der Mode. Der amerikanische Schwimmsportler Mark Spitz war einer der herausragenden Teilnehmer der Olympischen Spiele 1972 in München. Sein Vorname war in dem Jahr so beliebt wie sonst nie.

Der Name Marc wurde in Deutschland von 2006 bis 2018 ungefähr 8.800 Mal als erster Vorname vergeben. Damit steht Marc auf Platz 215 der Vornamenhitliste für diesen Zeitraum. Mark wurde ungefähr 3.900 Mal vergeben und steht auf Platz 395.

Marc Bundesländer

Herkunft und Bedeutung

Marc ist eine englische Kurzform des Namens Markus. Markus (und damit auch Marc) bedeutet „Dem Mars geweiht.“

Namensprofil

der Vorname Mark mit Bedeutung und Onogramm

53 Gedanken zu „Marc“

  1. Mir gefällt die Ableitung vom Kriegsgott Mars durchaus. Ist herrlich martialisch. Dazu bin ich noch im März geboren (ist ja ebenfalls nach dem Mars benannt).

    Ich bin ein 1970er Jahrgang und habe mich definitiv über die Einführung des EURO gefreut. 🙂

    Keine Oma oder Tante, kein schlauer Onkel oder heller Schulkameraden, der nicht wenigstens einmal auf “D-Mark” gekommen wäre.

    In meiner Klasse gab es 1980 einen anderen “Mark”. Unsere Englischlehrerin wollte nun alle Namen ins Englische übersetzen. Was blieb wohl für mich? Da kommt ihr nicht drauf… auf meinem Schildchen stand “Mac”.

    Ich frag mich bis heute, was ich der Frau getan habe… :)))

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  2. Wir haben unseren Sohn, Mark *2017 mit k genannt. Der Name ist schön kurz, perfekt zum langen Nachnamen. Ein Mark/c kann sowohl ein Baby sein als auch ein Opa – zeitlos. Er wird oft von der Verwandtschaft Marki genannt.

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