Sabine

Sabine ist ein weiblicher Vorname.

Häufigkeitsstatistik des Vornamens Sabine

Sabine gehörte um 1960 zu den Spitzenreitern unter den beliebtesten Vornamen. Vor 1940 war dieser Name dagegen kaum verbreitet. Seit 1990 werden fast keine Mädchen mehr Sabine genannt. Der Name Sabine wurde in Deutschland von 2006 bis 2018 ungefähr 290 Mal als erster Vorname vergeben. Damit steht Sabine auf Platz 2.220 der Vornamenhitliste für diesen Zeitraum.

Herkunft und Bedeutung

Sabine ist ein lateinischer Vorname, der auf dem altrömischen cognomen Sabinus basiert. Sabinus bedeutet „der Sabiner“ beziehungsweise „die Sabinerin“. Sabine ist eine Gegend in Mittelitalien.

Namenstag

Der katholische Namenstag von Sabine wird am 29. August gefeiert.

Varianten

  • Sabina (italienisch)
  • Savina (spanisch)
  • Szabina (ungarisch)

Namensprofil

der Vorname Sabine mit Bedeutung und Onogramm

91 Gedanken zu „Sabine“

  1. Eine 61´ger Sabine. Mein Verhältnis zu meinem Namen: neutral. Neutral geworden; früher mochte ich ihn nicht sehr, obwohl ich ihn gar nicht häufig hörte. aber er gefiel mir dann doch besser als mein Zweitname Andrea. Uta Christiane, meine Schwester, toll, oder? Ich, Sabine Andrea, bisschen langweilig, gell? Ich liebe Abkürzungen, aber ich hatte keine!
    Ich hieß Hoffmann, passend zum “Allerweltsnamen ´Sabine´”.Jetzt heiße ich Gutermuth, passend zu meinem/unserem weiteren Leben, nach Unfall.
    Lieben Gruß an alle Sabinen, oder auch Sabinerinnen, vor allem mit so schönen Abkürzungen wie Bine oder Sabse.
    P.S.: Ich kenne eine wunderschöne Bine, wenn auch fast alle Sabinen sehr schön sind!!

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  2. Nachtrag zum/vom letzten “Kommentar”:
    meine Tochter heißt Lilith Marie Jorinde Mirabella. Sie kann sich ihren liebsten Namen aussuchen, dachte ich seinerzeit. Man gewöhnt sich ja einfach an seinen Rufnamen!
    Wobei mir Lilith schon sehr gefällt. Abkürzung `Li´setzte sich nicht durch.
    Gruß
    SG.
    Sabine Gutermuth

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    • hallöchen. bin auch eine Bine!
      Baujahr 1991 (!!!)
      witzig an deinem Kommentar sind die weiteren Namen. Elisabeth ist meine Mutter und Anna meine Schwester, die Schwester meiner Mutter und (!!!) deren Adoptivmutter 🙂
      glg aus Oberösterreich

  3. Hallo an Alle da draußen im Internet ;-)!

    Ja, ich bin auch eine Sabine (Jahrgang 1968) – ich mag meinen Namen sehr gerne – auch wenn wir in der Schule zeitweise 3 Sabines in einer Klasse waren. Ironischerweise gaben mir meine Namen diesen schönen italienischen/lateinischen Vornamen in der Absicht, einen Vornamen zu vergeben, den man nicht abkürzen (aka “verstümmeln”) kann – nun ja, das ging ja dann mal nach hinten los – um uns viele fleißigen Fluginsekten voneinander zu unterscheiden gab es in meinem Umfeld eine Sabsi, Biene, Summsi, Bienchen, Bimmi und noch so einige andere … Ich finde es sehr schade, dass es diesen Namen heute nur mehr selten hört und dass er mittlerweile fast schon ein altbackenes Image hat. In meiner Jugend waren die Lisas (Elisabeth), Marias und Annas die alten Omas und die Sabines die flotten Bienen – ich sehe mich immer noch so … 😉

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  4. Hallo, ich bin auch eine Bine! Und weil ich auch nicht sehr groß bin, werde ich sogar immer noch Binchen genannt. Ich bin 1961 geboren und ich kenne sehr viele Sabines! Ich mag meinen Namen und finde ihn eigentlich zeitlos.

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  5. 1981 geboren, gab es in meinem Jahrgang selten, die, die ich kannte, waren alle mindestens 10 oder 15Jahre älter und somit empfand ich meinen Namen in der Jugendzeit verglichen altmodisch. Als junge Erwachsene war ich dann jedoch froh meinen Namen nicht oft unter gleichaltrigen zu hören. Insgesamt ist es ein femininer Name und der enge Kreis darf durchaus Bine sagen.

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  6. Als junges Mädchen fand ich es grässlich, Sabine zu heißen. Ich stand auf die amerikanischen Vornamen und dann noch chic abgekürzt wie „Jacky“ bei Jaqueline.
    Heute bin ich heilfroh, „normal“ Sabine ohne Schnick-Schnack zu heißen.
    Ich kenne Sabine‘s als durchweg praktische Personen, und fühle mich auch so.
    Die Abkürzung „Bini“ war das schlimmste, die Abkürzung „Bina“ das beste: wer mich so nannte, kannte mich gut. Eigentlich sollte ich eine „Sabina“ werden, …. aber meine Eltern haben sich letztendlich nicht getraut (1964)! So schade… findet Sabine

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  7. Ich bin eine Sabine aus dem Jahre 1974 und mag meinen Namen gar nicht! Nie war ich damit alleine, egal wo, es gab immer mindestens eine weitere Sabine (aber auch gerne mal 3-4).
    Lieber hätte ich als Kind Susanne geheißen oder Charlotta. Aber als Alternative hätten meine Eltern nur Gaby gehabt und das wäre auch nicht besser. Als Junge wäre ich ein Friederich geworden… zumindest der wäre selten. Leider habe ich nur den einen Vornamen, sonst könnte ich ja wenigstens auswählen.
    Spitznamen mag ich gar nicht und habe immer sofort interveniert, wenn mich jemand Bine oder Schlimmeres nennen wollte. Und es ärgert mich auch total, wenn mein Name auch noch falsch geschrieben wird… SabiEne… mit e… ganz schlimm.
    Naja… werde wohl damit leben und sterben müssen.
    Eine Freundin von mir hatte es ganz schlimm getroffen… Hildegard Katharina Isabella. Aber als Erwachsene hat sie die Hildegard aus dem Ausweis streichen lassen und lebt nun als Katharina glücklich.

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