Simon

Männlicher Vorname

Simon kommt in den Vornamenslisten erst seit ca. 1963 vor. Seit etwa 1980 gehört dieser Name zwar nicht zu den beliebtesten Vornamen, erfreut sich aber einer gewissen Popularität. In den letzten Jahren wurden etwas weniger Jungen Simon genannt, so dass wir diesen Namen wohl nicht mehr an der Spitze der Namens-Hitparade finden werden.

Simon Häufigkeitsstatistik
Häufigkeitsstatistik des Vornamens Simon

Der Name Simon wurde in Deutschland von 2006 bis 2018 ungefähr 31.000 Mal als erster Vorname vergeben. Damit steht Simon auf Platz 53 der Vornamenhitliste für diesen Zeitraum.

Herkunft und Bedeutung

Simon gehört zu den biblischen Vornamen griechischer Herkunft. Eine andere Interpretation stellt Simon als Schreibweise des jüdischen Namens Simeon dar.

Aus dem Griechischen übersetzt bedeutet Simon „stumpf“ oder „plattnasig“. Simeon wird meistens mit „von Gott erhört“ erklärt, diese Bedeutung ist aber umstritten.

Varianten

Namenstage

Unter anderem 18. Februar, 21. April, 16. Mai, 30. September und 28. Oktober

Die beliebtsten Zweitnamen zum Erstnamen Simon

  1. Simon Alexander
  2. Simon Elias
  3. Simon Maximilian
  4. Simon Josef
  5. Simon Michael
  6. Simon Paul
  7. Simon Johannes
  8. Simon Andreas
  9. Simon Lukas
  10. Simon Luca
  11. Simon David
  12. Simon Gabriel
  13. Simon Peter
  14. Simon Martin
  15. Simon Felix
  16. Simon Florian
  17. Simon Jakob
  18. Simon Benedikt
  19. Simon Benjamin
  20. Simon Georg
  21. Simon Jonas
  22. Simon Christian
  23. Simon Raphael
  24. Simon Anton
  25. Simon Ludwig
  26. Simon Markus
  27. Simon Matthias
  28. Simon Oliver
  29. Simon Thomas
  30. Simon Tobias
  31. Simon Valentin
  32. Simon Emanuel
  33. Simon Joel
  34. Simon Johann
  35. Simon Philipp
  36. Simon Sebastian
  37. Simon Franz
  38. Simon Noah
  39. Simon Adrian
  40. Simon Erik
  41. Simon Frederik
  42. Simon Julian
  43. Simon Julius
  44. Simon Karl
  45. Simon Leander
  46. Simon Louis
  47. Simon Mathias
  48. Simon Fabian
  49. Simon Jonathan
  50. Simon Matteo
  51. Simon Max
  52. Simon Moritz

Namensprofil

der Vorname Simon mit Bedeutung und Onogramm

71 Gedanken zu „Simon“

  1. Mir wurde der Name bereits 1964 gegeben, was zu dieser Zeit sehr ungewöhnlich war und während meiner Schulzeit häufiger zu Irritationen geführt hatte.(Vor.- oder Nachname ??)
    Ich hatte längere Haare damals und musste mir öfter mal den Namen Simone gefallen lassen,…zum Glück war ich aber immer groß und kräftig und konnte somit schnell “erklären”, wie ich wirklich heiße…lach…
    Bei uns spricht man meinen Namen übrigens meistens Simonn aus, was auch okay ist.
    Mein Sohn heißt seit 18 Jahren ebenfalls Simon, was sich meine Frau immer gewünscht hatte.
    Spitznamen finde ich Scheiße und blieb davon verschont.

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  2. Ich bin glücklich mit meinem nahmen auch wen er von vielen als sehr Cristlich empfunden wird ich bin zwar auch crist aber nicht so ein Kirchen Gänger.
    Mein Spitznamen hab ich mit 4 Jahren von meinem großen Bruder bekommen und werde seither von allen Sims genant auser meiner Mutter die nennt mich Simon in der englischen Schreibweise.

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  3. Mein Sohn (9) heißt Simon, er ist sehr zufrieden mit seinem Namen. Seine Freunde nennen ihn Simi oder Nomis (rückwärts gelesen) Wir nennen ihn manchmal Simops

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    • Ich werde auch ab und zu Simi oder Nomis genannt.
      Simon ist bei uns in der nähe ein sooo häufiger Name, dass es in der Schule beim Musikunterricht 4 Simons gab von 8 Schülern xD
      Und es gibt fast keine Simons ,welche ich kenne, die sich “Normal” verhalten (ADHS etc ).

  4. Ein nicht leicht zu verdummender Name. Danke Papa und Mama.

    Mehr als Simi oder Simpson ist den wenigsten eingefallen. 😉

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