Karin

Karin ist ein weiblicher Vorname. Zwischen 1934 und 1959 gehörte Karin in Deutschland zu den 10 häufigsten weiblichen Vornamen und war ab 1940 sogar auf Platz 1.

Häufigkeitsstatistik des Vornamens Karin

Von 2006 bis 2018 wurde der Name Karin in Deutschland ungefähr 210 Mal als erster Vorname vergeben. Damit steht Karin auf Platz 2660 der Vornamenhitliste für diesen Zeitraum. Die seltene Schreibvariante Carin wurde weniger als zehn Mal vergeben.

Herkunft und Bedeutung

Karin ist ein schwedischer Name; von Katharina abgeleitet. Vom griechischen katharos hergeleitet bedeutet der Name „sauber“ oder „rein“.

Namenstag

Der Namenstag von Karin wird am 25. November gefeiert, dem Gedenktag von Katharina von Alexandria.

Namensprofil

der Vorname Karin mit Bedeutung und Onogramm

84 Gedanken zu „Karin“

  1. Hey ich verstehe echt nicht wie man mit so einem langweiligen uralt Namen glücklich sein kann,,ich hasse diesen Namen und meine Eltern dafür mich so zu blamieren er passt eher zu alten Tanten,schrecklich ich schäme mich für meinen Namen, schöner wäre er mit a am Ende

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    • stimme ich Ihnen in jeder Beziehung zu! Bin selber auch mit dieser Abscheulichkeit ” gesegnet”.Meinen Namen habe ich immer gehasst,er klingt altbacken und langweilig,hat keinerlei Melodie.

    • Dann veranlassen Sie doch einfach eine Namensänderung, anstatt sich hier über Menschen zu ärgern, die mit dem ihnen gegebenen Namen offenbar weniger Probleme haben als Sie….

    • Ich habe mich nie geschaemt, haette aber lieber den vornamen KATHARINA wegen meiner hollaendischen grossmutter getragen . Wir waren 4 KARIN in meiner einschulungsklasse in 1954 !
      Inzwischen mag ich meinen namen und bin zufrieden damit. Wer heisst denn heutzutage noch KARIN ? Den gibt es ueberhaupt nicht mehr, nur noch modenamen wie : klara, johanna, marie, hanna etc.
      Wenn es aus jeder ecke so schallt, freue ich mich, KARIN zu hoeren. Mut haben, den namen akzeptieren und sich sagen : ICH TRAGE EINEN SELTEN GEWORDENEN NAMEN. Ist doch schoen !!!

    • Ich bin mit meinem Namen sehr zufrieden. Ich bin froh, dass meine Eltern mir nicht so einen “Sammelbegriff” gegeben haben. Katja’s, Sandra’s oder Diana’s gab es wie Sand am Meer.

  2. Ich finde meinen Namen gut.
    Weil er nicht auf “a” endet, hebt er sich von Lisa Mia Sandra Inka … ab.
    Außerdem passt diese nordische Kurzform von Katharina gut in meine Familie, in welcher alle nordische Namen haben (Ingrid, Harald, ….).

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  3. Ich finde meinen Namen einfach klasse und höre sehr gerne, wenn mich jemand ruft und wenn es jemandem nicht passt, der so heißt, kann er ja eine Namensänderung vornehmen lassen. Heut zu Tage geht doch fast alles 🙂
    Da gebe ich doch dem “Nixversteh” vollkommen recht!

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  4. Ich bin mit meinem Namen mehr als zufrieden. Besser, als beliebig zu sein. In der Kombination mit meinem Nachnamen gibt es weltweit genau einen Menschen… mich :-)…

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  5. Ich fand meinen Namen auch nicht schön fragte meine Mama mal da war ich schon 29 zig wieso Karin ( ich muss vorausschicken ich war die Neunte von 14 Kindern ) da sagte meine Mama zu mir du hast für mich wie eine Karin ausgesehen die Namen meiner Geschwister fand ich viel schöner.
    Rosemarie-Martha ,Walburga,Ursula ,Hildegard-Helene ,
    Angelika , Ingrid da war der Name Karin ja wirklich mehr als blöd heute mag ich meinen Namen weil er meiner Mutter gefallen hat und Sie mir diesen gegeben hat weil sie wann immer sie mich rief ihre große Liebe vor Augen hatte

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