Christina

Weiblicher Vorname

Der Vorname Christina (auch in  der Schreibvariante Kristina) ist in Deutschland seit 1945 sehr verbreitet. Um 1990 war dieser Mädchenname besonders populär und somit ganz vorn unter den beliebtesten Vornamen vertreten.

Christina Häufigkeitsstatistik
Häufigkeitsstatistik des Vornamens Christina

Der Name Christina wurde in Deutschland von 2006 bis 2018 ungefähr 3.400 Mal als erster Vorname vergeben. Damit steht Christina auf Platz 446 der Vornamenhitliste für diesen Zeitraum. Die Variante Kristina wurde ungefähr 2.200 Mal vergeben (Platz 603) und Cristina 130 Mal Platz 3.583.

Varianten

  • Cristina
  • Kristina (nordisch)
  • Krystyna (polnisch)

Herkunft und Bedeutung

Christina ist eine weibliche Form von Christian. Dieser Vorname hat einen griechischen Ursprung. Die Bedeutung von Christian ist „Anhänger Christi“. Der griechische Ursprung des Namens bedeutet „der Gesalbte“.

Namenstag

Der katholische Namenstage von Christina ist der 24. Juli.

Namensprofil

der Vorname Christina mit Bedeutung und Onogramm

79 Gedanken zu „Christina“

  1. Ich bin der ursprünglichen Bedeutung meines wunderschönen Namens treu, denn ich bin -und werde es für ewig bleiben- eine Anhängerin Christi.

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    • Mach dir nix drauß….Ich bin im Juli 30 geworden und dachte auch ne zeit lang wie du . Selbst jetzt noch sagen meine Eltern nur noch Christina wenn ich scheise gebaut habe …Ansonsten habe ich den Name HEXE und das seit dem ich 5 Jahre alt bin. Sie stellen mich auch so anderen Personen vor ; )
      Ich hör auf Christina sogut wie garnet mehr …

  2. Natürlich haben wir einen christlichen Namen, aber das bin ich schon sehr leid. Ich fühle mich darin hineingeborem (in den katholischen Glauben) ich habe keine Wahl.
    Möchte mit der Kirche nicht so viel zu tun haben.

    Mein Name wird nur selten voll ausgesprochen.
    Ina, Tina, Chrissi. Jeder nennt mich, so wie er mich sieht’
    Ist ein guter Mittelweg!

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  3. Meine Mutter ist Jahrgang 1939 und hat mich als Wunschkind 1964 zur Welt gebracht. Sie schwärmte für die damals bekannte und beliebte schwedische Schauspielerin Kristina Söderbaum. Sie war groß, blond, hübsch und bestimmt NICHT dumm….
    Ich vereinige eben diese Eigenschaften in MIR und trage meinen Namen mit Stolz! Die kirchliche Bedeutung schmeichelt mir ebenfalls, wobei ich denke, dass Religion seinen Lebenszweck dadurch begründet Lebens- und Verhaltensweisen aufzustellen, die es zu befolgen gibt…
    Sonst würde die Menschheit gesetzlos im Chaos versinken. Und daher erklären sich auch gleich ganze 5 Weltreligionen…

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  4. Ich mag meinen Namen und wurde auch nie abgekürzt. Das einzige, was furchtbar nervig war: meine Klassenlehrerin in der 5. und 6. Klasse. Sie hat nie begriffen, dass ich nicht Christine sondern Christina heiße und heute denke ich, dass es vielleicht auch Absicht war, da sie mich nie leiden konnte.
    Die Bedeutung “die Gesalbte” finde ich schön, auch die Verbindung von Christina und meinem zweiten Vornamen Magdalena klingt schön.

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  5. Ich gehöre auch zur Gattung Kristina 🙂 Meine Mutter kommt aus Norwegen und hat sich mit meinem Vater auf die nordisch Schreibweise geeinigt.
    Als ich klein war, habe ich mich furchtbar daran gestört. Denn viele sagten „CHristina“ oder sogar „CHriSCHtina“ – das mochte ich gar nicht. Wenn ich Mist gebaut hatte, nannte mich mein lieber Herr Lehrer im der 3./4. Klasse „CHRIGELI“, dies immer mit einem Augenzwinkern – bis mir aber einmal den Kragen platzte und ihn mahnte „Mein Name schreibt sich imfall mit K und nicht mit Ch!!“ >:-( Ich glaube er fand das insgeheim aber lustig, dass ich mich gewehrt hatte 😉

    Heute finde ich den Namen in Ordnung.
    Da man in der Schweiz (da komm ich her) K und Ch bekanntlich sehr hart ausspricht, stelle ich mich gesprochen immer als „Cristina“ vor mit weichem C, und schiebe dann jeweils nach: „mit K“.

    Meine Spitznamen sind: Krisi, Krisä (das dürfen nur enge Freunde ;-)) oder manchmal auch Kirsche. Alles andere mag ich nicht so…

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  6. Meine Mutter wollte mir mit dem „K“ etwas Besonderes geben – hat funktioniert, ich buchstabiere besonders viel. Habe einen Ungarn geheiratet, der Name „Krisztina“ ist dort so verbreitet, gefühlt jede zweite heißt so. Wird dann gleich automatisch zu Kriszta (gesprochen „Krista“) verkürzt – Widerspruch ist zwecklos. Ich habe mich dort dran gewöhnt. Hier in Deutschland lasse ich mich aber nicht abkürzen.
    Kristina (Jahrgang 1975)

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  7. Ich heisse auch Christina und werde am liebsten so genannt. Mit fast 50 mag ich Spitznamen wie Tina und Chrissi nicht mehr. Das dürfen nur noch die ganz langjährigen Freunde sagen.
    Meine Freundin in der Grundschule hat mich Kiki genannt. Ich hab keine Ahnung, wie sie darauf gekommen ist.
    Liebe Grüsse an alle Christinas, egal in welcher Schreibweise 🙂

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  8. Christina – das Original. Das “Ch” steht nämlich im griechischen für das “X”, was ausgesprochen wird wie das “ch” von “auch”. Es wird also gar nicht “Kristina” ausgesprochen. Überraschung! Gilt übrigens auch für Christian, Christoph, etc.

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