Gerda

Gerda ist ein weiblicher Vorname.

Häufigkeitsstatistik des Vornamens Gerda bis 1957

Gerda war einer der häufigsten Babynamen zwischen 1915 und 1935. Von 2006 bis 2018 wurde der Name Gerda in Deutschland ungefähr 390 Mal als erster Vorname vergeben. Damit steht Gerda auf Platz 1.841 der Vornamenhitliste für diesen Zeitraum. Es hat aber ein Aufwärtstrend eingesetzt und seit 2018 steht Gerda wieder in den Top 500 der beliebtesten Mädchennamen.

Herkunft und Bedeutung

Der Name Gerda stammt aus dem Altnordischen beziehungsweise Althochdeutschen und bedeutet „Hort“ oder „Schutz“.

Eine Hauptfigur in Hans Christian Andersens Märchen Die Schneekönigin heißt Gerda. Dieses Märchen war das Vorbild für den Disney-Erfolgsfilm Die Eiskönigin (Originaltitel Frozen). Bisher sind die Eiskönigin-Namen Elsa und Anna aber noch deutlich beliebter als Gerda – mal sehen, ob das so bleibt.

Gerda Bundesländer
Der Mädchenname Gerda kommt in Mecklenburg-Vorpommern besonders häufig vor.

Namensprofil

der Vorname Gerda mit Bedeutung und Onogramm

Variante

  • Jerda (rheinisch)

25 Gedanken zu „Gerda“

  1. Ich heiße auch Gerda, spitzname lutzi, geb 1966 und ich hasse meinen Namen, hoert sich an wie eine alte Oma

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  2. Eigentlich sollte ich nach dem Willen meines Vaters Hedwig heißen .Meine Mutter und meine Schwester haben sich zu meinem Glück durchgesetzt, so das ich GERDA getauft wurde ! Soviel ich weiß , ist Gerda eine ableitung von dem germanischen GER ( der Speer )und bedeutet Kämpferin , Siegerin ! Ich fühle mich richtig gut mit meinem Namen und grüße alle die auch Gerda heißen ganz herzlich !

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  3. Ich finde den Namen Gerda super. Meine Oma hat so gehießen und ich hoffe, dass ich nochmals die Möglichkeit habe ein Kind zu bekommen und dieses Gerda nennen zu dürfen.

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  4. Also ich bin 18.Jahre alt und heiße auch gerda ich bin meinem Papa unendlich dankbar dafür und das schönste ist das meine Uroma auch so hieß und jeder mir sagt dass ich den Namen zurecht trage weil ich genau so liebenswürdig bin :b

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  5. Die liebste und tollste Frau die ich kannte hieß Gerda. Sie war die Tante meiner Mutter und starb leider als ich 6 Jahre alt war, dennoch vermisse sie heute 18 Jahre später immernoch. Ende des Jahres, anfang nächsten Jahres bekomme ich ein Kind. Wenn es ein Mädchen wird bekommt sie auch den wundervollen Namen Gerda (Marleen Amalia)!

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  6. Ich bin knapp 40 und habe mich bis heute nicht mit meinem Namen anfreunden können. Ich mag ihn überhaupt gar nicht, und bin froh, eine Kurzform zu haben. Find es ganz, ganz schlimm, wenn mich jemand mit Gerda anspricht.

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    • Ich war früher mit meinem Namen sehr unzufrieden weil mich viele Gardiene oder Gerade aus genannt haben ich nähme das JZ als dort Namen man und wen die zu mir gar eine sagen sage ich zu denen was ist du Fenster ich habe gelernt damit um zu gehen

  7. Meine kleine Gerda wird heute 2 Jahre alt und ist ein tolles kleines Mädchen. Es ist doch gut, wenn man sich wiederauf die alten, in Vergessenheit geratenen, Namen besinnt.

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  8. Soweit ich sehe, bin ich hier die älteste Gerda (Jahrgang 1943). Mein Namensvorbild war Gerda Müller, eine dtsche. Schauspielerin. (gest. 1951). – Das Interessante ist aber die Pythagoräische Numerologie dieses Namens – Man wandelt die Buchstaben des Namens in die adäquaten Zahlen um: G=7, E=5, R=9, D=4, A=1 und bildet eine einstellige Summe davon. Hier ergibt sich die 8 und die Schwingung des Namens hat folgende Qualität:
    Weil dein Vorname die Schwingung 8 hat, wirst du wahrscheinlich den Ruf haben, enthusiastisch, fröhlich, kreativ und glücklich zu sein – all das ist manchmal schwer zu erfüllen. Tatsache ist, dass es aufgrund der sozialen Natur dieser Schwingung schwierig sein kann, “Nein” zu denen zu sagen, denen es nichts ausmacht, dich von wichtigen Aufgaben oder Pflichten abzulenken, um deine Gesellschaft zu genießen. Du wirst lernen müssen, dass das, was andere als Glück betrachten, nur allgemeines Glück ist; wenn du ihr Wort dafür nimmst, könntest du dich auf Dinge einlassen, die zu viel Risiko oder zu großes Potenzial für Probleme in mehr als einem Aspekt des Lebens haben.

    Auch wenn du die Gesellschaft anderer magst, wäre es keine gute Idee, ihre Eindrücke von dir als bare Münze zu nehmen, weil du dadurch deine Fähigkeiten überschätzen und dich in Schwierigkeiten bringen könntest. Solange du Vernunft und gesunden Menschenverstand anwendest, solltest du niemals die Gelegenheit verpassen, deine wahren Gefühle auszudrücken, denn dies ist der beste Weg, die Schwingung deines Vornamens positiv zu nutzen………..
    Dies ist aber nur ein Teil des Potantials, für eine umfassende Analyse eines Menschen kommen noch viele andere Merkmale in Betracht.
    Viel Spaß beim Nachdenken !!!

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  9. ALso … für Eltern, die ihr Kind 1955 Gerda nannten, gilt: rückständig, einfallslos und spießig … Gerda gehört eindeutig in die 20er Jahre und weckt Assoziationen zu Charleston, biedere Hausfrau, Spießerin, Langweilerin, alte Tante oder Oma.

    Lange habe ich meinen Eltern übelgenommen, dass sie mir diesen Namen, und dann auch noch ohne Zweitnamen als mögliche Alternative, “verpasst” haben.

    Seit 2002 bin ich ihn fast losgeworden … Seit der Zeit werde ich von fast allen Fee genannt … nur die ewig Gestrigen beharren auf Gerda.

    Für Mädchen, die nach ca. 1990 geboren wurden, mag es schon wieder anders sein: alte Vornamen haben Konjunktur.

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  10. Ich heiße auch Gerda. Bis vor kurzem mochte ich meinen Namen nicht. Er klingt altmodisch, niemand in meinem Alter trägt so einen Namen. So ging es auch mit Marie und Sophie. Die Wirkung in der Schule war gefühlt eher schmunzelnd, wenn ich meinen Namen sagen musste.

    Ich überdenke mittlerweile meine Ansicht. Es heißen nun kleine Mädchen Gerda. Nun kommt ein klein wenig Stolz auf.

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