Hildegard

Weiblicher Vorname

Hildegard war einer der häufigsten Babynamen zwischen 1910 und 1925. Seit den 1960er Jahren werden fast keine Neugeborenen mehr Hildegard genannt. Der Name Hildegard war übrigens schon im Mittelalter in Deutschland verbreitet.

Häufigkeitsstatistik des Vornamens Hildegard
Häufigkeitsstatistik des Vornamens Hildegard

Herkunft und Bedeutung

Der Name Hildegard stammt aus dem Althochdeutschen. hiltja bedeutet „Kampf“ und gard bedeutet „Hort“ oder „Schutz“.

Namensvorbild

Kurzformen

Namensprofil

der Vorname Hildegard mit Bedeutung und Onogramm

24 Gedanken zu „Hildegard“

  1. Hallo, ich trage diesen großartigen Namen schon bald 69 Jahre und bin immer noch stolz darauf. Abkürzungen kommen für mich nicht in Frage. Darauf bestehe ich.

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  2. Ich hatte eine Tante namens Hildegard und sie wurde immer Hilli genannt! Ich fand den Spitznamen immer sehr wohlklingend und nett! Er passte gut zu meiner fröhlichen und liebenswerten Tante! 🙂

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  3. Ich heiße auch Hildegard.Bin 62 Jahre und lebe gut damit. Hilde mag ich nicht gerne, wenn sie mich rufen .Aber wenn man in jungen Jahren nicht konsequent auf seinen vollständige Aussprache besteht dann ist es mal so!! Ich denke auch dieser Name kommt wieder einmal wieder zu Ehren. Katharina Emma Klara u .v. m. Nur aussprechen , dann hat dieser Name auch das gewisse Etwas!!

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    • Meine Oma hieß Hildegard. Meine Omi hieß auch Hildegard. Also heiße ich mit 2. Vornamen Hildegard. Ich find’s klasse. Meine E-Mailadresse: Hildegard Horn!

  4. Liebe Namenskolleginnen,
    auch mich hat man in der Schule mit Hilde-Wilde aufgezogen. Als ich später die eigentliche Bedeutung “die im Kampf Schutz gebende” kannte, habe ich mich gewehrt. Heute bin ich über 60 und alle sagen brav den vollen Namen. Lasst euch nicht gefallen, was nicht zu euch passt. In diesen unruhigen Zeiten braucht es viele von uns. 🙂

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  5. Ja, auch ich bin eine Hildegard und als Kleine mit “Hilde die Wilde” aufgezogen worden. Später hat man mich dann noch mit dem Song “Hildegard, Hildegard hol die Peitsche raus…” angenervt…aber das war eh nicht meine Musik und ich habe keine Ahnung, wo der herkommt :-)). Bei uns war der Name in der Familie beliebt und so gab es 2 “Hilde” und deshalb war ich immer “Hildegard”. In der Pubertät hat mich der Name angeödet, aber später wurden wir Freunde und ich habe mich sehr gerne so genannt. Und nun werde ich seit etlichen Jahren nur noch “Hilli” genannt…gefällt mir auch sehr gut.

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  6. In unserer Verwandschaft gibt es 3x Hildegard! Auch ich werde immer „ wilde Hilde“ genannt, was auch passt!
    Der Name gefiel mir such nie. Jetzt hab ich mich mit 66 Jahren abgefunden.
    Die Familie nennt mich Hildegard, mein Mann sagt manchmal „Ildiko“ ( ungarisch), Freunde Hilde oder Hilda. Hilde gefällt mir am wenigstens. Ich höre aber auf alle.

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  7. Hi, mein Name ist auch Hildegard ich bin 16 Jahre alt und finde meinen Namen eigentlich super. Bei mir in der Familie ist das so eine Tradition, meine Oma und Mutter heißen und auch so manche Tante und groß Tante, und dementsprechend gibt es immer etwas Verwirrung wenn alle Hildegard der Familie an einem Fleck sind. Ich würde schon immer abgekürzt zum leider meiner Oma und Mutter da wurde aus Hildegard fast immer Hilli, Hille, Hildchen, Hilde usw gemacht. Auch Wilde-Hilde werde ich oft genug gerufen, ich hab da mit eigentlich kein Problem ich finde meinen Namen toll. Ich kenne niemanden der in meiner Alter diesen Namen hat. Ich hoffe der Name Hildegard wird nicht aussterben, weil manche in zu altbacken finden. (:

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  8. Meinen Namen mochte ich schon immer! Ich war die einzige in allen Klassen, die ich besucht habe, mit diesem Namen. Es gab mindestens fünf Brigittes, drei Monikas, vier Petras, drei Gabis usw. aber meinen gabs nur einmal. Die Bedeutung „die Kämpferin“ stimmt für mein Leben. Jetzt bin ich 61 und setze so langsam durch, dass man mich mit meinem vollen Namen anspricht. Es ist ein wohlklingender Name und ich mag ihn.
    Ich würde mir wünschen, dass er nicht ausstirbt.

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  9. Ich bin auch eine späte Hildegard und konnte mich lange nicht damit anfreunden.
    Jetzt bin ich 45 Jahre, ewig die einzige jüngere Hildegard und habe ewig gebraucht um den Namen wohlklingend auszusprechen.
    Ich wurde von meiner Familie und Freunden immer nur Hille genannt, womit ich besser klar kam.
    Hildegard war mir lange zu schwer zu tragen.
    Allmählich finde ich Gefallen an dem weichen Klang wenn man Hildegard richtig ausspricht und nicht das grobe Hildegacht, wie viele es tun.
    Ich komme an in der Fülle und Bedeutung dieses wunderschönen Namens.

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