Gesundheit
Vorsicht bei Medikamenten in der Schwangerschaft
(ots) – Wenn in der Schwangerschaft der Bauch rumort, der Hals kratzt oder der Kopf schmerzt, sollte der Griff in den Medikamentenschrank gut überlegt sein. Fast alle Wirkstoffe gelangen über die Plazenta in den Blutkreislauf des Ungeborenen. Manche Medikamente können das Wachstum stören oder zu Fehlbildungen führen. Zwar sind Arzneimittel für Schwangere nicht komplett verboten, aber oft gibt es bei leichten gesundheitlichen Beschwerden gute Alternativen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Was Schwangere über Ringelröteln wissen sollten
(ots) – Dass Röteln und Ringelröteln zwei unterschiedliche Krankheiten sind, überrascht viele Eltern, die erfahren, dass ihr Kind die weniger bekannte und doch nicht seltene Virus-Infektion hat. Problematisch ist es, wenn Schwangere sich anstecken. Gegen Ringelröteln gibt es keinen Impfstoff. Der Ausschlag ist flächig statt punktförmig wie bei Röteln. Diesen Beitrag weiterlesen »
Schmerzmittel in der Schwangerschaft
(ots) – Schwangere sollten so wenig Medikamente wie möglich einnehmen, das gilt auch für Schmerzmittel. “Gerade das erste Schwangerschaftsdrittel ist eine sensible Zeit, in der sich die Organe beim Ungeborenen entwickeln”, erklärt Dr. med. Wolfgang E. Paulus, Leiter des Instituts für Reproduktionstoxikologie am Akademischen Lehrkrankenhaus der Universität Ulm, im Apothekenmagazin “BABY und Familie”. “In dieser Zeit sollten Schwangere besonders vorsichtig sein und nicht in Eigenregie handeln”, betont er. Am ehesten ist Paracetamol als Schmerzmittel geeignet, in besonderen Fällen kommen auch Ibuprofen und Diclofenac infrage. Diesen Beitrag weiterlesen »
Problem-Arzneien für Schwangere
Mehrere Herz-Medikamente sind gefährlich für das Baby
(ots) – Bestimmte Arzneimittel gegen Bluthochdruck und chronische Herzschwäche, sogenannte Sartane und ACE-Hemmer, dürfen nicht während der Schwangerschaft eingenommen werden. Diesen Beitrag weiterlesen »
Was zuckerkranke Schwangere für ihren Nachwuchs tun können
(ots) – Frauen mit Diabetes bekommen heute in der Regel gesunde Kinder. Das ist keine Selbstverständlichkeit, sondern die Folge einer immer besseren medizinischen Betreuung, die am besten bereits beginnt, wenn an ein Wunschkind gedacht wird. Schon bei der Empfängnis sollte die Frau möglichst gute Blutzuckerwerte haben. Diabetologen raten heute, für die Schwangerschaft von Tabletten auf Insulinspritzen umzustellen. “Nicht nur, um gute Werte zu erreichen, sondern auch, weil Diabetes-Tabletten möglicherweise dem Baby schaden”, begründet Privatdozentin Dr. Wilgard Hunger-Battefeld, Diabetologin und Chefärztin an der Klinik für Innere Medizin der Uniklinik Jena, die Maßnahme im Gespräch mit dem Apothekenmagazin “Diabetes Ratgeber”. Typ-2-Diabetikerinnen, die mit Tabletten behandelt wurden, können nach der Geburt wieder dazu zurückkehren. Diesen Beitrag weiterlesen »
Jede neunte Schwangere genehmigt sich ab und zu ein Gläschen Alkohol
(ots) – Alkohol und Zigaretten während der Schwangerschaft gelten für werdende Mütter als absolutes Tabu – die allermeisten verzichten aus Rücksicht auf ihr ungeborenes Kind auch auf solche ungesunden Genüsse. Wie jetzt eine Umfrage im Auftrag von “Baby und Familie” herausfand, genehmigt sich aber doch jede neunte Schwangere (11,7 %) zumindest ab und an ein Gläschen Sekt, Wein, Bier oder ähnliches. Diesen Beitrag weiterlesen »
Wie Schwangere Sodbrennen vorbeugen können
(ots) – Mit zunehmender Schwangerschaftsdauer leiden viele werdende Mütter unter Sodbrennen. Der Grund ist quasi eine Nebenwirkung der Schwangerschaftshormone: Sie lassen die Gebärmutter erschlaffen, die sich für das wachsende Kind weiten muss – aber eben auch Speiseröhre, Magen und Darm. Als Folge kann saurer Mageninhalt in die Speiseröhre zurückfließen und das Brennen auslösen, berichtet das Apothekenmagazin “BABY und Familie”. Vorbeugend sollten Schwangere zu üppige Mahlzeiten zugunsten mehrerer kleiner meiden. Fettige Speisen, Süßes und Pfefferminze lösen besonders oft Sodbrennen aus, ebenfalls Kaffee und kohlensäurehaltige Getränke. Bücken mit vollem Magen und heftiges Pressen kann den Rückfluss ebenfalls auslösen. Für eine gute Nachtruhe sollten Schwangere die letzte Mahlzeit drei Stunden vor dem Zubettgehen einnehmen und mit leicht erhöhtem Oberkörper schlafen. Erst wenn diese Tipps nicht greifen, kommen Säurebinder infrage. Die Einnahme sollte aber mit dem Arzt abgesprochen werden. Für Schwangere gibt es besonders empfohlene Präparate.