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Geburtshilfe

Leichter durch die Wehen

Wenn Gebärende die Schmerzmittelmenge selbst bestimmen, ist die Geburt einfacher. Diesen Beitrag weiterlesen »

Nachts kommen mehr Kinder zur Welt als tagsüber

(ots) – Statistisch gesehen werden nachts mehr Kinder geboren als am Tag. “Der Stress des Tages kann die Bereitschaft, Wehen zu bekommen, tatsächlich unterdrücken”, bestätigt Professor Bernhard-Joachim Hackelöer, Chefarzt der Geburtshilfe-Station der Asklepios-Klinik Hamburg-Barmbek, im Apothekenmagazin “BABY und Familie”. Sobald Ruhe einkehrt, setzen bei vielen Frauen spontan die Wehen ein. Schneller verläuft eine Geburt in der Nacht jedoch nicht. Und der Vollmond nimmt auch keinen Einfluss.

Kreißsaal: Männer bitte drin bleiben!

Neue Studien belegen, dass werdende Väter die Geburt weder schneller noch erträglicher oder schöner machen – dennoch sollten sie dabei sein. Diesen Beitrag weiterlesen »

Männer fürchten gemeinsames Geburtserlebnis

Großer Bogen um den Kreißsaal

Umfrage: Einige Männer fürchten, dass sich das gemeinsame Geburtserlebnis negativ auf das spätere Sexualleben auswirken könnte

(ots) – Dass Männer ihre schwangeren Partnerinnen mit in den Kreißsaal begleiten, ist in Deutschland heutzutage schon fast zu einer Selbstverständlichkeit geworden – die werdenden Väter wollen ihren Frauen beistehen, außerdem will sich kaum einer die Geburt des gemeinsamen Kindes entgehen lassen. Es gibt allerdings immer noch Männer, die doch lieber nicht beim Gebären dabei wären. Diesen Beitrag weiterlesen »

Geburt in Deutschland – die Bestandsaufnahme

Umfrage unter 12.500 Leserinnen und Lesern der Zeitschrift ELTERN: So kam unser Kind zur Welt!

Frauen gehen heute selbstbewusst und pragmatisch in die Geburt ihres Kindes, mit klaren Vorstellungen, wie diese besonderen Stunden verlaufensollen. Ideologische Vorbehalte gegenüber unterschiedlichen Geburtsformen haben dabei ausgedient. Zu diesen und anderen interessanten Ergebnissen kommt eine Befragung der Zeitschrift ELTERN.
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Nutzlose Geburtshilfe

Beim Gebären sollen Frauen lieber ihrem Instinkt folgen

“Pressen, pressen” – wie engagiert auch immer Vater oder Hebamme die werdende Mutter durch die Wehen lotsen, es nützt ihr kaum, berichtet das Apothekenmagazin Baby und Familie. Nur um etwa eine Viertelstunde verkürzen die Anweisungen die Geburt, wiesen amerikanische Forscher nach.
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Angenehme Geburt durch Hypnose

(openPR) – Weit verbreitet ist die Annahme, dass die Geburt eines Kindes mit unerträglichen Schmerzen einhergeht. Medien, Bekannte und auch das Krankenhauspersonal vermitteln oft, dass die werdende Mutter Qualen erleiden muss, die ohne medizinische Eingriffe nicht auszuhalten sind. Diesen Beitrag weiterlesen »