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Unterwegs mit Baby

Zum ersten Mal mit Baby Auto fahren

(ots) – Der häufigste Einbaufehler ist, den Babysitz nach vorn gerichtet festzuschnallen. Andreas Ratzek vom ADAC warnt in der Zeitschrift ELTERN (Ausgabe 02/2011 vom 19. Januar 2011): “Nur wenn das Baby entgegengesetzt zur Fahrtrichtung im Auto sitzt, wird die Wirbelsäule bei einer starken Bremsung mit dem ganzen Körper in den Sitz gedrückt. Das ist wichtig, weil die Köpfe von Babys verhältnismäßig groß sind.”

Außerdem sollten alle Gurte straff angezogen werden, wenn es mit dem Neugeborenen das erste Mal auf große Fahrt geht. Eine prima Alternative sind Isofix-Systeme (in 85 Prozent aller Neuwagen serienmäßig): Mit speziellen Adaptern wird eine Basisstation fest im Auto verankert, die Babyschale muss nur noch eingeklickt werden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Wintersport mit Baby

Skifahren, Langlaufen, Winterwandern – wie soll das denn mit Baby gehen…? Diesen Beitrag weiterlesen »

Zum ersten Mal mit dem Baby nach draußen

(ots) – Es ist aufregend für alle Beteiligten: das erste Mal an die frische Luft mit einem Säugling. Die Zeitschrift ELTERN hat für ihre Ausgabe vom 21. April 2010 zusammengestellt, was Mütter und Väter vor dem Open Air-Abenteuer beachten sollten – vom “Einpacken” bis zum Hautschutz. Diesen Beitrag weiterlesen »

Viele Kinder werden zu früh in zu große Kindersitze gesetzt

(ots) – “Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Kinder häufig aus Unwissenheit zu früh in zu große Kindersitze gesetzt werden. Ein zu später Sitzwechsel kann allerdings ebenso gefährlich sein wie ein zu früher”, so Franz Peleska, langjähriger CYBEX Sicherheitsexperte. Achten sollten Eltern nicht nur auf die Gewichtsangaben auf dem Prüfsiegel, sondern vor allem darauf, wo sich der Kopf des Kindes befindet. Richtig geschützt ist der Kopf, wenn es durch den Sitz noch geschützt wird. Auf keinen Fall darf der Kopf über den Sitz oder die Babyschale ragen. “Kinder, die zu früh von der Gruppe I in die Gruppe II/III wechseln, haben oft noch nicht genügend Körperhalt, um auch beim Schlafen aufrecht sitzen zu bleiben. Die Kinder fallen dann leicht nach vorne und die seitliche Schutzwirkung auch des besten Sitzes ist nutzlos.”, erläutert Peleska. Diesen Beitrag weiterlesen »

Die wichtigsten Tipps für eine entspannte Fahrt in den Urlaub

Auch im Sommer an warme Kleidung denken!

Tipps, wie sich Mütter und Väter auf die oft stressige Fahrt in die Sommerferien richtig vorbereiten
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Auch Babys brauchen einen Reisepass

Für die USA kann sogar bei Kindern ein biometrischer Pass nötig sein

(ots) – Die Passpflicht gilt in Deutschland für jeden – angefangen beim Baby. Die Möglichkeit, das Kind im Reisepass der Eltern einzutragen gibt es nicht mehr. Zwar wird der Kinderreisepass nicht so kompliziert wie ein Erwachsenen-Pass durch die Bundesdruckerei hergestellt, aber es sind auch jede Menge Formalitäten zu beachten, berichtet das Apothekenmagazin “BABY und Familie”. Es muss mindestens ein Elternteil zur Antragstellung kommen und die Geburtsurkunde des Kindes mitbringen. Der andere muss seine schriftliche Einverständniserklärung und ein Ausweisdokument mitgeben. Hat ein Vater oder eine Mutter das alleinige Sorgerecht, muss er oder sie das im Zweifel nachweisen. Beim Foto werden nicht so strenge Maßstäbe angelegt wie bei Erwachsenen. Die Gebühr für den Reisepass beträgt 13 Euro. Der Kinderreisepass kann einmal verlängert werden und gilt bis höchsten zum 12. Lebensjahr. Zwischendurch kann ein neues Bild eingeklebt werden. Manche Länder erkennen das Dokument nicht an. Am besten erkundigen Eltern sich vor Fernreisen beim Auswärtigen Amt. Sollen Babys etwa ohne Visum in die USA reisen, benötigen auch sie einen biometrischen Reisepass.

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So tragen Sie Ihr Baby richtig!

Ob in der Mini-Liege, im Ring-Tuch, Bauchbeutel oder Babysack – ganz nah bei Mama fühlt sich das Baby am wohlsten. Aber verträgt die kleine Wirbelsäule eigentlich das lange Tragen?
Diese und andere drängende Fragen zum Thema beantwortete die
Zeitschrift ELTERN
in der Ausgabe vom 17.10.2007.

  • Verträgt die Wirbelsäule meines Babys langes Tragen?
    Am Anfang haben alle Babys einen Rundrücken – die rundliche Haltung im Tragetuch oder Tragesack kommt den Kleinen also sehr entgegen. Eine gute Tragehilfe liegt eng am Kind an. Sie stützt das Köpfchen, damit es nicht nach hinten wegkippt, wenn das Baby einschläft. Wichtig ist – besonders für die ganz Kleinen – ein breiter, fester Steg zwischen den Babybeinen, der verhindert, dass sie gerade nach unten baumeln.
  • Bekommt ein Baby, das eng am Körper getragen wird, auch genug Sauerstoff?
    Selbst wenn das Baby sein Näschen immer wieder am Körper der Mutter vergräbt, sinkt die Sauerstoffsättigung seines Blutes um höchstens ein Prozent. Dies schadet ihm nicht, sagen Wissenschaftler der Uni Köln, die kleine Traglinge für eine Studie untersucht haben. Die ständige (Mit-)Bewegung am Körper der Eltern regt die Atmung des Babys zusätzlich an.
  • Hat ein Baby, das viel getragen wird, noch Lust, sich selbstständig zu bewegen?
    Kinder sind neugierig. In der erhöhten Trageposition bekommen sie viel Spannendes zu sehen. Das ist die beste Anregung, um irgendwann selber loszulegen: Mit Mimik, Gestik und Bewegungen zeigt das Baby seinen Eltern, wann es loskrabbeln, fühlen, tasten will. Die beste Voraussetzung dafür hat es: Der ständige Bewegungsreiz beim Tragen unterstützt die Entwicklung des Gehirns und schult den Gleichgewichtssinn – gute Bedingungen für kleine Eroberer.

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