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Justin

männlicher Vorname

Der Vorname Justin ist seit den 1990er Jahren in Deutschland beliebt und hält sich seit einigen Jahren sogar auf den vorderen Plätzen der Namenshitparade.

Justin

Herkunft

Englische Form des lateinischen Namens Justinus, Abwandlung des Vornamens Justus.

Bedeutung

Lateinisch justus = „gerecht“.

Namenstag

1. März

siehe auch:


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35 Kommentare zu „Justin“

  • Justin sagt:

    Juhu,wendlich weiß ich was mein name bedeutet,und wann ich namens tag habe =)

    DANKE

  • Sebastian Scholz sagt:

    Also… der Name Justin ist synonym für Unbildung und Kriminalität. Wer den Namen schön findet, hat nicht mehr alle Latten am Zaun.

    Beste Grüße

    Sebastian

    • Kirsten sagt:

      Lieber Sebastian!

      Wahrscheinlich haben Sie Ihre Weißheiten, bezüglich des Namens Justin, aus der zur Zeit stark diskutierten Studie mit 500 Lehrern.
      Bevor Sie allerdings solche dummen Bemerkungen als Kommentar hier hinein setzten, sollten Sie sich besser über diese Studie informieren. Sie besagt nämlich das Kinder mit diesem Namen schnell unter den Vorurteilen von Grundschullehrern zu leiden haben und das Kinder mit diesem Vornamen häufig als leistungsschwach und verhaltensauffällig gelten.

      Dies ist aber garnicht so! Dies besagt die Studie auch. Man sollte gegen die Vorurteile der Lehrer unbedingt vorgehen.

      Unteranderem wurden auch Namen wie Mandy, Maurice, Chantal, Angelina und vorallem Kevin diesen Vorurteilen zugeordnet.

      Die Bedeutung des Namen ist allerdings eine ganz andere.
      Sie bedeutet: “Der Gerechte” Justin kommt von dem Namen Justus oder Justinus, ab dem 16. Jahrhundert war dieser Name weit in Deutschland verbreitet. Bekannte Namensträger sind zum Beispiel Justus Moser, deutscher Publizist (1720-1794), Justus von Liebig, deutscher Chemiker (1803-1873).
      Unteranderem war Justin ein Märtyrer für Christus http://www.glauben-und-wissen.de/M21.htm. Dort wurde er sogar in der Form Justin niedergeschrieben. Der eigentliche Ursprung findet sich also in der Bibel.
      Eventuell zu Ihrer Bildung beitragen könnte auch folgende Seite: http://de.wikipedia.org/wiki/Justin

      Es ist anmaßend mit einem Namen Kriminalität und Unbildung in Verbindung zu bringen!

      Bevor Sie also nicht rechtende Kommentare zu Dingen abgeben von denen Sie keine Ahnung haben, halten Sie sich das nächste Mal bitte zurück!

      Besten Dank

      Kirsten

    • Ralph sagt:

      hirnloser Kommentar!

    • nicole sagt:

      sag mal du hast doch ein an der klatsche du spinner. Sebastian ist erst nen dämmlicher name……..

    • Bald eine Justin Mama sagt:

      Achsoo aber Sebastian ist was schönes hm?!

      Nur weil DIR der name nicht gefällt musst du nicht so ein Schwachsinn erzählen!
      Ich kenne 2 Justin’s die beide Abitur haben beide Studieren und noch nie irgendwelche dummheiten angestellt haben.
      Komisch hm?! Aber wenn ein peter oder Sebastian irgendwas macht,ist das nichts schlimmes weil sie nicht Justin heissen?
      Fass dir mal an Kopf mein Lieber!

  • herbert sagt:

    Liebe Kirtsen,

    Die Abstammung des Namen “Justin” ist sehr interessant, mir ist allerdings nicht klar, was ein Chemiker aus dem 17ten Jahrhundert mit der heutigen Situation in Verbindung steht.

    Man muss den heutigen Ursprung des Namen sehen, insbesondere bei denjenigen, die die Namen vergeben.

    Nur etwas, nennen wir sie freundlich “eher den unteren Schichten” zugeordnete Personen nennen ihr Kind “Justin” oder “Kevin”.
    Daher die oftmals katastrophale Entwicklung dieser Kinder, nur ein Dödel, der einen Dödel zeugt, nennt diesen “Justin”.

    Kein normaler Mensch würde sein Kind so nennen.

    Btw., was die “Lehrer Sache” angeht, ich fand den Kommentar “Kevin ist keine Name, sondern eine Diagnose” sehr passend.

    Eine bekannte Referendarin fragt, um das Eis zu brechen und etwas erheiterndes in der erstmaligen Lehrerkonferenz von sich zu geben, stehts “Und, habt ihr auch einen Kevin/Justin in der Klasse?”

    Es folgt allgemeines seufzen.

    Das alles sind natürlich nur Zufälle und Gerüchte.

  • Josi sagt:

    Justin ist ein sehr schöner Name-aber wenn ich “Sebastian” heissen würde,dann würde ich auch vielleicht so einen Bullshit schreiben.Über “Herbert”-so schwul! will ich gar nichts sagen.
    @Kirsten: Bin ganz deiner Meinung.
    PS: Nach der römischen Kirche nach kommt Justin ebnen von Justus-und der Namenstag ist der 1. Juni.

  • Kirsten sagt:

    Ist es nicht traurig und zumal auch menschenfeindlich und ich will sogar sagen rasistisch, Menschen nach Ihren Vornamen zu beurteilen?
    Wo kommen wir hin, wenn wir so etwas tun?
    Es kann doch nicht sein, das in Studien nur die typisch deutschen Namen für Intelligenz und Lernbereitschaft stehen.

    Ein Beispiel: Stellen wir uns vor eine englische Familie, siedelt nach Deutschland um. Die Kinder Justin und Mandy kommen natürlich mit. Jetzt meine Frage, sind diese Kinder mit der Einreise, zeitgleich in dieses Muster gefallen? Das ist doch traurig, oder?

    Es gab bei Vornamen immer Modeerscheinungen. In den 50er und 60er Jahren gab es häufig die Vornamen: Ralf, Holger, Elke, Monika, Petra usw. In den 70er und 80er Jahren wurden häufig Vornamen wie: Tanja, Nicole, Thorsten, Thomas, Oliver etc. gewählt. Dann in den 90er Jahren kam immer häufiger der Name Vanessa, Sabrina, Dennis und auch Kevin.

    Ich frage mich ob es schon immer ein “Schubladendenken” diesbezüglich gab und welche Namen damals in die Kathekorrie, “Verhaltensauffällig” und “der unteren sozialen Schicht zugehörend” gefallen sind?

    Man kann sich nur für die anmaßende Dummheit der Menschen mit solchen Vorurteilen entschuldigen. Ich schäme mich fremd für diese Menschen.

    Abschließend möchte ich noch feststellen, das in anderen Ländern, es vielleicht gerade die Vornamen sind, die hier zu Lande als so “perfekt” gelten, die für umstrittene Defiziete gelten.

    • Bald eine Justin Mama sagt:

      Ich finde es einfach nur eine FRECHHEIT einen Menschen nach seinem Namen zu beurteilen!!!!!

      Nur weil Eltern ihren Sohn Peter nennen – weil sie den namen toll finden – wird er jetzt gleich abgestempelt oder was!?

      Ich bin stolz auf meinen Sohn und werde ihn so nennen wie ICH das möchte! denn es ist jedem seine EIGENE entscheidung wie man sein Kind nennt,oder nicht?!

      Nur weil jemand Simon heisst ist er jetzt ein Krimineller!
      Weil eine Mutter ihre tochter voller stolz Katrin nennt ist sie eine Drogenabhängige?!
      Wo kommen wir denn hin?

      Was ist nur passiert mit den menschen ??

  • Franziska sagt:

    Liebe Kirsten,

    du sprichst mir mit deinen Worten aus der Seele. Ich selber gab meinem Sohn den Namen Justin. Ich las ihn 2004 in einem Namensbuch und die Bedeutung gefiel mir sehr. Ich hab damals nicht geahnt welche Assoziationen dieser Name bei anderen Menschen hervorruft und ich bin zutiefst erschüttert wenn ich lese wie abwertend über diesen und andere Namen gesprochen bzw. geschrieben wird.

    Wie intolerant die Menschheit ist, zeigen die zahlreichen dummen Kommentare hier. Ich wundere mich doch sehr das ausgerechnet diese Namen so abwertende Kommentare hervorrufen. Niemand beschwert sich über einen Mustafa oder Özdemir, dabei sind mir in der Grundschule vorwiegend Migranten Kinder negativ aufgefallen. Ich habe ein Jahresparktikum an einer Grundschule gemacht und ich kann absolut nicht sagen das deutsche Kinder dermaßen negativ aufgefallen sind.

    Ich bin nicht ausländerfeindlich, allerdings ist es die Realität das viele (nicht alle) Kinder türkischer Herkunft besonders negativ in der Schule auffalen sowie auch draußen beispielsweise auf dem Spielplatz.

    Die Namen Justin, Kevin, Chantalle ect. haben allerdings erst diesen negativen Ruf, seit immer mehr Jugendliche in den Sendungen von Britt, Oliver Geißen und co zu sehen sind, die ausgerechnet ihren Kindern diese Namen gegeben haben. Daran sieht man doch mal wieder, dass die meisten Menschen ihre “Bildung” aus dem fernsehen haben und das aufgrund dessen Kinder die einen dieser Namen tragen gleich in eine Schublade gesteckt werden.

    Ich bin gespannt, ob dieser Ruf bald den ganzen Pauls, Leons, Maries und Sophies anhaften wird, denn auch Menschen die an der Armutsgrenze leben, nennen ihre Kinder so. Ein Name hat nichts mit Bildung zu tun. Keine Statistik der Welt kann beweisen das es wirklich nur “sozial schwache” Menschen sind die ihre Kinder so nennen.

    Statistiken sind für mich nichts anderes als gezeichnete Lügen. Ich finde es einfach traurig das man meint man müsse jemanden verurteilen weil er nicht Tom oder Ben heißt.

    Ich kenne viele Menschen die wenig geld haben und die ihre Kinder Finn, Leon, Felix oder Celine genannt haben. Soviel dazu das “arme” Menschen nur “asoziale” Namen wählen.

    Ich frage mich immer öfter in was für einer Welt wir leben. Es ist traurig das andere den Namen verurteilen den man mit Liebe für sien Kind ausgesucht hat.

    liebe Grüße

    Franziska

  • Sina sagt:

    ich finde den namen justin auch sehr schön. und ich kenne auch mehrere justins, die auf ein gymnasium gehen und gute noten haben. so viel zu der bildung. außerdem kommt justin wie gesagt vom namen justus, der auch kein synonym für schlechte bildung oder ähnliches ist. und wenn man mal daran denkt, dass vornamen eigentlich nur dazu da sind um leute leichter unterscheiden zu können oder um sie rufen/o.ä. zu können, merkt man doch, wie bescheuert es ist, in bestimmte namen kriminalität, ungebildete eltern, etc. hineinzuinterpretieren. ich habe auch schon darüber nachgedacht, mein kind später mandy zu nennen, weil ich den namen einfach mag, aber seit neustem muss man ja darauf achten, ob die kinder wegen so etwas später schlechtere chancen bei einem bewerbungsgespräch haben, als leute, die horst-joachim heißen, obwohl dieser name wirklich nicht schön ist! liebste grüße!

  • Mandy sagt:

    Ich bin zwar noch nicht Mutter, aber für uns steht fest, dass unser sohn, sofern wir denn einen bekommen werden, Justin heißen wird.
    Nicht etwa, weil uns der name in einer idiotischen talkshow aufgefallen ist, sondern, weil wir ihn einfach schön finden.
    und damit ihr eure klischees gleich wieder einpacken könnt, nein wir kommen nicht aus der bildungslosen unterschicht :-)

    • Bald eine Justin Mama sagt:

      Mandy ich kann dir nur DANKE sagen!!

      Bei uns in der Familie haben mehr als ide Hälfte Abitur und Studium sehr gut abgeschlossen…
      Der Rest – jeder hat eine feste Arbeitsstelle…Jeder verdient sein eigenes geld und keiner von uns lebt vom Staat.

      jaa und mein Kind wird JUSTIN heissen..!

      Was ich damit sagen will, wir kommen aus keiner bildungslosen Unterschicht =)

      Wobei ich wiederrum 2 Jungs kenne die Peter heissen davon der eine im Gäfangis ist und der andere gerade mal seinen Hauptschulabschluss mit ach und krach geschafft hat..
      Hmm Peter?! ^^

  • Martin sagt:

    Natürlich ist es nicht fair und dumm eine Person nur anhand von seinem Vornamen in eine Schublade zu stecken.

    Aber Fakt ist, wer mit dem Namen Justin in das Leben startet wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit immer etwas schwerer haben als jemand mit einem nicht so belasteten Vornamen.

  • Natalie sagt:

    An sich finde ich den Namen Justin noch nicht einmal schlecht, allerdings kling dieser Name meiner Meinung nach hier in Deutschland, kombiniert mit einem typisch deutschen Nachnamen wie “Müller” oder “Schmidt” wirklich nicht schön.

    Deshalb würde ich bevor ich überhaupt irgendeinen Namen verteile zuallerst einmal prüfen, wie er sich mit dem Nachnamen kombiniert anhört!

  • kevin ! sagt:

    Sehr geehrter Sebastian,
    was fällt ihnen hier ein, so etwas zu verkünden ?
    Schämen Sie sich denn nicht ?
    Meine Güte, ich heiße auch kevin, komme jedoch NICHT aus der unteren Schicht, bin NICHT leistungsschwach in der Schule (Ich denke einen schnitt von 2,2 in der 9. klasse/gymnasium darf wohl als leistung angesehen werden), und bin noch NIE auf irgendeine art aufgefallen.

    ich stimme kirsten voll und ganz zu, man könnte sie schon als rassist beurteilen, ich meine, menschen nur wegen ihres vornamens zu verachten, ist unter der menschenwürde. was meinen sie, wie es leute seelisch schädigt, durch solche massiven vorurteile erniedrigt zu werden ? – sehr.

    also, fassen sie sich ernsthaft mal an die nase, und unterlassen sie bitte ihre unnötigen kommentare.

  • kevin ! sagt:

    Was sie alle hier wohl nicht bedacht haben, durch euer hirnloses gelaber wird diese “studie” nur noch mehr verbreitet, wenn ihr so schlecht darüber redet.
    somit haben es kevins, mandys etc. später bei bewerbungen recht schwer. und was meinen sie, ich will später viel errreichen, und bemühe mich deswegen sehr in der schule. soll ich das alles etwa hinschmeißen, nur weil irgendwelche spacken so scheiße über die namen reden ? Meine fresse, echt ey.
    KEINE Studie wird jemals beweisen können, dass nur assoziale kinder so heißen. denn es beruht auf zufall. nicht auf mathematische normen.

    Kirsten, vielen dank. sie sprechen mir vollkommen aus der seele.

  • Hendrik sagt:

    Hallo zusammen,

    alle werden von den Anglizismen unserer Zeit “versaut”.
    Justin, als deutscher Name, deutsch ausgesprochen ist ein schöner Name.
    Schade, daß hiesige Gespräche ein Niveau auf Keller-Höhe haben.
    Vorurteil und Neid scheinen tasächlich noch deutsche Tugenden.

  • kathrin sagt:

    Die Aussprache derer, die ihr Kind Justin nennen, würde mich dann doch auch interessieren.
    Ich kennne nur solche, die ihr Kind dann auch “Tschastinn” sprechen…

  • dora sagt:

    Ehrlichgesagt stimme ich Hendrik zu.
    Natürlich ist eine dahingeworfene These in unsachlichem Stil wie die von Sebastian nicht ernstzunehmen. Allerdings: Beweist man so viel Überlegenheit, wenn man sich derart darüber eschauffiert und auf ähnlichem Niveau (vonwegen “wenn man Sebastian heißt”) zurück”schießt”?

    Der Name macht einen Menschen und dessen Bildung nicht aus, wie man an dieser Diskussion aber sehr schön sehen kann, sind Vorurteile zu diversen Namen real existent – was ich viel eher als Grund ansehen würde, mein Kind nicht so zu nennen: nicht, weil der Name es “dumm” oder “minderwertig” macht, sondern weil es (leider?)eben diese Leute gibt, die das Kind nach seinem Namen beurteilen werden.

    In diesem Sinne…gute Nacht.

  • just in sagt:

    Justin Timberlake ist ja auch nicht zu verwechseln mit just in time.

  • Justinus sagt:

    Meine Güte, die Rechtschreibung in diesem Thread ist geradezu haarsträubend… woran auch immer das nun wieder liegen mag.

    :-P

  • Anna sagt:

    Wer sein Kind Justin nennt muss verrückt sein.

  • Karolina sagt:

    Bei eueren “ach so hohen” Bildungsabschlüssen ist es doch etwas verwunderlich, dass sie Mehrzahl von euch es nicht schafft, “asozial” mit einem oder ein “dass”, wenn es sich auf einen Relativsatz bezieht, mit zwei S zu schreiben. Wer nicht begreifen will (oder kann), dass man Nomen im deutschen Sprachraum groß schreibt, hat das Abitur ja wohl kaum besser als 5,0 geschafft. Sebastian, der der einzige ist, der begreift, dass (Vorsicht: Mit ZWEI S!!) man seinem Kind keinen Gefallen tut, wenn man es Justin oder Mandy nennt, wird als rassistisch bezeichnet. Die einzige Ausländerfeindliche ist hier ja wohl Franziska, die gegen asoziale (Achtung: Hier nur ein S!!) Namen wie Chantal, Justin oder auch Jacqueline nichts einzuwenden hat, aber gegen Türken etwas auszusetzen hat, die ihrem Kind natürlich landestypische Namen wie beispielsweise Mohammed geben. Damit wären wir ja schon beim Thema: Gegen zum Beispiel Amerikaner, die nach Deutschland kommen und deren Kinder die Namen Michelle und Vanessa haben, sagt niemand etwas, da dies dort normale Namen sind. Außerdem haben diese Familien ja dann wohl den passenden Nachnamen dazu, im Gegensatz zu Müllers oder Meiers, die meinen, ihr Kind Justin Meier nennen zu müssen. (Für alle mit einem IQ unter der Norm: Selbstverständlich sind hier nicht nur typische Name wie Meier gemeint, sondern allgemein traditionell deutsche Namen). Ein Kind mit dem Namen Justin wird nicht automatisch zum Drogenabhängigen oder Schläger, kann aber durch das gestörte Umfeld leicht auch die schiefe Bahn geraten. (Zum leichteren Verständnis: Natürlich nicht wegen des Namens, sondern wegen der Dummheit der Eltern.) Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel. Wer als Asozialer gerade nicht so viel zu tun hat wird wohl öfter zwischen Pornos und Big Brother hin- und herschalten und so den ein oder anderen “geilen” Vornamen aufschnappen. Wer sich dann aber aus Versehen auf ARD und Co. verirrt wird gegebenenfalls auf Fremdwörter stoßen (Schade, es lässt sich einfach nicht vermeiden, was?) und diese dann in “hochintelektuellen” Satzkonstruktionen gaaanz elegant (Vorsicht, Ironie!) mit haarsträubenden Rechtschreibfehlern erfolgreich zu vergewaltigen versuchen. (Für die gebildete Schicht: Dies ist eine Metapher und keineswegs wörtlich zu nehmen. Nicht, dass uns eine Cindy oder “Justin-Mama” noch auf die Idee kommt, Anzeige zu ersatten…) Aber nach diesem stressigen Eintrag im Internet, in das man es nur mit Müh und Not hineingeschafft hat und sogar den Ausgang wieder gefunden hat, sollte man lieber klein Justin in den Keller schicken und ihn das zwölfte Bierchen holen lassen. Ihr könnt euch jetzt gerne wieder aufregen und auf eure hervorragende Bildung hinweisen, mich juckt das wenig bis gar nicht.

    In diesem Sinne,
    viel Erfolg bei der Job-Suche und hoffentlich müsst ihr beim Job als Putzfrau keine Rechtschreib- und Grammatikkenntnisse anbringen. Aber ihr ja (oder auch nicht): Der Dativ ist dem Genetiv sein Tod (Das ist ein Buchtitel und kein Fehler meinerseits)

    Karolina

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