GlamFamiliyLogo Listen A-Z | Namenslexikon | Berühmte Namensträger

Justin

männlicher Vorname

Der Vorname Justin ist seit den 1990er Jahren in Deutschland beliebt und hält sich seit einigen Jahren sogar auf den vorderen Plätzen der Namenshitparade.

Justin

Herkunft

Englische Form des lateinischen Namens Justinus, Abwandlung des Vornamens Justus.

Bedeutung

Lateinisch justus = „gerecht“.

Namenstag

1. März

Siehe auch:


Diesen Artikel weiterempfehlen:


Buchtipp

Das neue große Lexikon der Vornamen: fundierte Informationen zu rund 10.000 Vornamen mit Angaben zu Herkunft, Bedeutung, Kurzformen und Namensträgern.

66 Kommentare zu „Justin“

  • Horst-Kevin sagt:

    Ich hab mein Son auch Justin genant und das stimt nich das leute die so heisen dumm sind. Wir sind stoltz auf Justin!!!!!!

  • Tanja sagt:

    Wir haben unseren Sohn vor 8 Jahren Justin genannt, da uns der Name gut gefallen hat. Wir kommen bestimmt nicht aus der Unterschicht wei oben dargestellt. Der Name passte gut zu unserem Nachnamen (ist auch engl./amerikanisch) und diesen Namen hat es bei uns in der Kleinstadt noch nicht sehr oft gegeben.
    Wahrscheinlich kommen Personen, die sich nur damit Beschäftigen irgendwelche Namen sch… zu finden, selbst aus der Unterschicht. Sonst hätten sie keine Zeit für solche Dinge und würden Arbeiten gehen!

  • Justin sagt:

    Die Vorurteile gegen den Namen Justin bezieht sich NUR
    auf die englisch gesprochenen Justins !! (Spricht: Dschastin)
    Die Justins die so gesprochen werden, wie geschrieben
    haben damit keine Probleme. Das Kind meiner Klassenlehrerin heißt so.
    Der Name Justin gibt es auch schon sehr lange hier in Deutschland
    aber seitdem Justin Timberlake und Justin Bieber in den Medien zu sehen waren haben viele Eltern ihren Kindern den Namen Justin (englisch) gegeben. Diese Dschastins gibt es jetzt schon so oft, das viele meinen die englische Aussprache sei die Originale.
    Justin ist lateinisch und nicht englisch.

    • Mark sagt:

      Ich finde es immer stilistisch gut, wenn ein Name so ausgesprochen wird, wie er geschrieben wird. Justinus, Justus, Justin (lateinisch ausgesprochen), die Namen passen alle gut in einen deutschen Sprachkontext. Bei halb-amerikanischer Aussprache von Namen wird die ästhetische und kulturelle Einheit der deutschen Sprache verletzt. Da ich Halbamerikaner bin, gehen mir schlecht ausgesprochene amerikanische Namen in Deutschland besonders auf die Nerven. Dschastin, Dastin, und das alles–ich finde es ziemlich furchtbar… Lauter “Wannabe Americans.” Lieber einfach deutsch sein…

  • Miriam sagt:

    Ich mag den Namen auch. Doch ich finde es doof das so viele Justin’s schlecht gemacht werden weil sie Justin Bieber nicht mögen :( . Ich bin auch kein Fan von ihm und muss ich es deswegen andere mobben oder ärgern? NEIN!

    LG Miriam

  • Paula sagt:

    Den Name Justin find ich voll krass :D

  • Reini sagt:

    Ig finge dä Name super. Mir hei sogar üsi Katz so touft!
    :-)

  • Bieber lol xD sagt:

    ich LiEBE denn namen? arw justin *-*

  • Mama von Justin sagt:

    Also Horst-Kevin, bei so vielen Rechtschreibefehlern könnte man meinen, dass du eher der Dumme bist. Man kann doch nun wirklich nicht anhand eines Namen urteilen zu welcher Schicht jemand gehört bzw. wie inteligent jemand ist.

  • hdjmc sagt:

    Wir sind eine Unternehmerfamilie und gehören absolut nicht zur Unterschicht. Unser Sohn heißt JUSTIN. Damals (vor fast 12 Jahren) war der Name selten und das fanden wir gut. Und unser Sohn geht aufs Gymnasium, ist hochintelligent.

Kommentieren