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Ute

weiblicher Vorname

Ute war von 1940 bis 1960 ein Modename in Deutschland. Seit 1980 ist dieser Name nicht mehr so beliebt.

Ute Häufigkeitsstatistik

Herkunft

Der Name Ute stammt dem Althochdeutschen. Ursprünglich: Uota. Als Variante von Oda ist Ute somit eine Kurzform von Namen, die mit „Od-“ beginnen.

Bedeutung

Althochdeutsch ot = „Besitz“.

Siehe auch:


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48 Kommentare zu „Ute“

  • Luigi sagt:

    ein wundervoller Name!
    Ich finde Ute hat so etwas majestätisches an sich!!

  • annika sagt:

    meine oma heisst ute und ist 68 jahre und voll nett ich wurde sie nie verlassen und ich würde nie wieder reden können wenn sie sterben würde.
    i love my oma

  • sally sagt:

    wer heißt schon Ute…..Uta ist viel besser!!!!!!

  • Ute sagt:

    Ich bin Jahrgang 1942. Ich trage meinen Namen gerne. Meine Großmutter hat mir diesen Namen gegeben.

  • Ute sagt:

    Also,
    ich bin jetzt knappe 18 Jahre und heiße wie schon Ute.
    Leider muss ich sagen, dass dieser Name mir leider seeehr viel Spott schon eingebracht hat. Ute, Schnute, Kasimir… Ute, Pute… das hat mir als Kind schon sehr viel ausgemacht. zudem bei meinem Auslandsaufenthalt ein echtes Problem aus Ute wurde Jüthi. Ich habe leider dann auch keinen zweiten Namen bei dem ich geufen werden könnte.
    Inzwischen muss ich sagen, dass ich den Namen gar nicht so schlecht ist. Er ist einfach nicht so häufig. Aber ich würde mein Kind nicht Ute nennen.

    Grüße Ute

    • ute sagt:

      hallo ute ,

      du bist tatsächlich die jüngste ute , die ich kenne! wir tragen einen kurzen,schlichten und historisch bedeutsamen namen. das problem im ausland kenne ich! auf griechisch heißt ute-ute – weder-noch ein absoluter no -go name.aber was soll´s wir leben hier und nach 50 jahren finde ich ihn wirklich schön und wie du schon sagst selten. ich fands immer gut keine abkürzungen daraus machen zu können. heute bekomme ich immer mal wieder ute , die gute zu hören, was ich auch etwas einfältig finde.
      so long ute

    • Ute sagt:

      Genauso ging es mir auch. Als Kind mochte ich den Namen gar nicht, weil eben keiner so hieß. Inzwischen, nach 46 Jahen habe ich mich daran gewöhnt. Eine gute Freundin heißt genauso.
      Jetzt finde ich es gut, keinen Allerweltsnamen zu haben.

      Einen zweiten Namen habe ich offiziell auch nicht. Nur als Taufname noch Maria. Aber der war früher genauso altmodisch.

    • Ute sagt:

      Ich wurde in England als UT vorgestellt.
      ET kann da vor Neid erblassen, oder ??????????????

  • Claudia sagt:

    hallo leute

    meine schwester heißt ute
    vor 3 jahren waren wir in ägypten und dort ist der name eine komische bedeutung, nähmlich “Tomate”.
    lg

  • Ute sagt:

    Als Kind habe ich meinen Namen gehaßt! Ich wurde auch viel gehänselt deswegen. Aber gehänselt wird auch bei anderen Namen. Heute finde ich ihn ok aber nicht besonders toll. Mein zweiter Name ist Marie und Ute-Marie finde auch vollständiger. Interessant fand ich ja den Kommentar Ute heißt auf griechisch: weder-noch. Ich wußte das es früher bei den Germanen die Besitzende hieß, finde ich natürlich besser!
    LG
    Ute

  • Josephine sagt:

    hey:)

    also ich bin sechzehn und mein zweiter Name ist ute. Josephine Ute. Meine Mutter hat mir den zweitnamen gegeben, weil sie so heißt. Ich mag ihn nicht sonderlich. Klingt irgendwie so kurz… Ein Freund meiner Mutter sagte immer Uti zu ihr. Das find ich allerdings niedlich. Utchen oder Uti… Und Ute finde ich auch besser als Uta, denn bei Uta kann man auf sächsich (wohne in Sachsen) Udda sagen. Und wie das erst klingt….

  • Ute sagt:

    Der Name ist einfach und unkompliziert und vor allem deutsch.
    Früher fand ich meinen Namen auch nicht so toll aber mittlerweile stehe ich voll dazu.
    Es wird doch in unserem Land für alles und jeden ständig irgendwelche Ausländischen Namen gesucht nur damit es interesanter klingt als es in wirklichkeit ist,warum?

  • Ute sagt:

    Ich muß sagen,dass ich bei einigen von Euch mitfühlen kann.Bin als Kind auch öfter gehänselt worden. Habe den Name weil meine Taufpatin auch so heißt. Aber ich finde es gibt Schlimmeres… Adelgunde oder Almut…

  • Ute sagt:

    Ich mochte meinen Namen auch nicht besonders, wegen der Hänseleien. Aber jetzt glaube ich, das dieser Name nicht vom Besitz weltlicher Güter spricht, sondern vom innerem Reichtum. An alle Ute’s dieser Welt, wir sind einfach immer ein wenig stärker, ein wenig weiser, ein wenig anders als alle Anderen. Last uns dessen bewußt sein.

    • Ute sagt:

      hallo Ute – hier ist auch eine “gute Ute” (so nennen mich alle liebevoll) Baujahr 1962
      als Kind wollte ich lieber Andrea oder Katrin heißen, aber meine Eltern wollten nun mal ne “gute Ute” :-)
      und als Kinderkrankenschwester hab ich einen Vorteil :
      meine kleinen Patienten merken sich meinen Namen sehr gut, der ist kurz und bündig !
      außerdem hieß die Mutter Kriemhilds (Hauptfigur der Nibelungen)
      UTE !
      wir sind also berühmt :-)
      also, ein Hoch auf alle Ute`s hier !

  • UTE sagt:

    Ich habe meinen Namen meiner Schwester zu verdanken. Ist aber nicht weiter schlimm, denn ich arbeite in einem Altenheim und dort bin ich immer die “gute Ute”. Schlimmer finde ich das die Ex meines Freundes auch Ute hieß und er anfing zu lachen als ich mich ihm vorstellte und dann meinte er, ich wäre zu jung für den Namen.Auch ein tolles Kompliment 8O)

    • Ute sagt:

      hallo Ute,
      die Ex meines Freundes hieß auch Ute !
      wenn man davon ausgeht, dass es wenige Ute`s gibt, dann sind wir wohl der “Mercedes unter den Frauen” – smile

      LG Ute

  • Ute sagt:

    ich bin 17jahre (1993) und ich heiße nach der erste Babypuppe meiner mutter. ich hab sogar nen eigenen spruch: ute die gute pute mit der tute in der schnute.
    ich finde es genial das es meinen namen in meiner generation kaum gibt^^ aber mein kind heißt trotzdem nicht ute^^ auch sonst würde keiner seine kinder nach mir bennen =)

  • Ute L sagt:

    Ute heisse ich auch. Ich litt auch sehr unter der Hänselein. Bei der Heirat fragte ich, ob ich meinen Vornamen ändern könne. jutta wollte ich heissen. Ausländer nennen mich meistens Uta. Uta gefällt mir besser. Eine Chinesin will ihr Kind Uta nennen. Sie ist wieder in China und hat ein Auslandssemester am Schluss des Studiums gemacht. Sie ging nach Deutschland wegen der Sprache und der Kultur. Die Kultur in Deutschland habe ich erst durch die Chinesin erfahren. Ich bin 47 Jahre alt und habe meinen Kindern zwei Namen gegeben, damit die sich einen aussuchen könnten. Nur ein Kind, das mit Kaiserschnitt geboren wurde—das hiess dann einfach nach dem zweiten Vornamen meines Ehemannes, weils mir so elend ging. Ich wollte ihn Atlan nennen, ja die Figur aus Perry Rhodan. Das ist durfte ich in den der mitte der 80er Jahre nicht. Und wegen der schlechten Wundheilung verpassste ich auch den Termin auf dem Standesamt, das waren nur 4 Wochen, in der kostenlose Namensänderung möglich gewesen wäre–Alan Joachim hätte er dann geheissen, Aber AlAn gesprochen….

  • Ute Kirschner sagt:

    Ich bin schon 73 Jahre, als ich Kind war gab es diesen Namen kaum. Ich kann nicht sagen, daß er mir nicht gefiel. Ja Ute die Gute wurde auch oft gesagt, oder Ute Schnute, das fand ich nicht so gut, aber ich war immer froh wenn ich hörte so hieß die Mutter (quasi der Deutschen) aus der Nieblungensage und schließlich haben sich meine Eltern auch etwas dabei gedacht, als sie mir den Namen gaben. Verniedlicht durfte er nicht werden und einen zweiten Namen habe ich auch nicht.

  • Ute B sagt:

    Ich bin eine Ute Baujahr 1958.
    Ich habe nie darüber nachgedacht ob ich den Namen mag oder nicht. Ich heiße so und es ist okay. Ich finde nicht, das der Name sehr selten ist, immerhin kenne ich fünf Ute´s, die mir auf Anhieb einfallen.

  • Ute sagt:

    Als eine “Ute” aus den Zeiten als dieser Name in Mode war, kann ich nur sagen, dass ich ihn altbacken, unfreundlich und irgendwie kleinkariert deutsch finde. Jeder Ausländer hat ein Problem, diesen düsteren Namen auszusprechen: von “Jutie” (Englisch) über “Üüüt” (Französisch) bis hin zur düsteren “Uhde” habe ich schon alles gehört. Ich kann den Namen nicht ausstehen und bin froh, dass ich noch eine “Elisabeth” habe. In den letzten Jahren versuche ich, die hässliche “Ute” los zu werden und bei allen, die mich neu kennen lernen “Elisabeth” genannt zu werden. Gar nicht so einfach, seinen Namen zu ändern!
    Allen anderen Utes mein Mitgefühl – nennt Euch einfach um!

  • Ute sagt:

    Was habt Ihr denn alle für ein Problem? Ich bin jetzt 30, niemals wegen des Namens gehänselt worden, und auch, wenn ich als Kind lieber “Claudia” heißen wollte (was ich jetzt schrecklich finde), war ich doch immer froh, dass ich einen Namen hatte, keinen Sammelbegriff.
    Ute bedeutet neben “Besitz” auch “Glück”, was doch ganz hübsch ist. Das griechische entweder-oder wäre übrigens “oute-oute”, und das in anderen Sprachen oft “Uta” draus gemacht wird, liegt z.T. an der Deklination. “Uta” wollte ich dann auch nie genannt werden, denn “Uta ruft Fu” (wer sich noch an die Fibel erinnert).
    Ansonsten: Liebe Utes, füllt Euren Namen mit Leben! Der Klang ist schlicht und würdevoll (nicht umsonst gibt es die literarische Königinnenmutter Ute), der Rest liegt an jedem selbst!

  • Ute sagt:

    Also ich kann mich dem vorherigen Beitrag nur anschließen.
    Mein Name ist auch Ute und ich liebe meinen Namen.
    Ich bin jetzt 29 Jahre und hatte noch nie Probleme mit diesem Namen.
    Die kleinen Kabbeleien wie “Ute-Schnute” sind doch eher liebevoll als böse gemeint. Und sonst höre ich immer nur, “ach die gute Ute”; (vor allem wenn ich neue Leute kennen lerne).
    Aber auch das ist schön…(auch wenn jeder meint er sagt diesen Spruch als Erster)
    Meine Freunde nennen mich immer liebervoll: Ütchen oder nur Üt oder auch Üti oder Uti; und ich bin jedesmal wieder erstaunt, wieviel mal aus diesen 3kleinen Buchstaben so alles machen kann.

    Und das mit der komischen Aussprache des Namens im Ausland, das kenne ich naürlich auch, aber es gibt auch noch viele andere Namen bei denen das so ist. Und überlegt doch mal, wie es uns geht, wenn wir jemand kennenlernen, der einen ausländischen Namen hat. Also ich hab da manchmal so meine Problemchen… und die Leute sind deshalb auch nicht sauer auf mich (im Gegenteil, ein wenig Schwäche macht doch symphatisch, oder)…

    Also seit stolz auf den Namen UTE …ich bin es!!!

  • Ute Brenner sagt:

    Also ich bin 1979 geboren und habe meinen Namen bis vor kurzem immer gehasst wie die Pest!!!
    In Kombination mit meinem furchtbaren Nachnahmen (ASCH) wurde ich in der Schule natürlich immer bevorzugt gehänselt:
    Arschnutte oder ganz beliebt war: Ute die Nutte mit Ihrer kleinen Tutte!!! – musste ich mir leider immer und immer wieder anhören und dies hat gewaltig an meinem Ego gekratzt:-(((

    Wenn ich mich wo namentlich vorgestellt habe (gerade am Telefon war das unangenehm)- musst ich meistens nochmal wiederholen wie ich heiße….. es war einfach unangenehm und anstrengend!!!!
    Seit 2010 bin ich nun glücklich verheiratet und was soll ich sagen mein Selbstbewusstsein hat sich dermaßen gesteigert das ich es selbst kaum glauben kann, ich hatte nicht erwartet das dass sooooo viel ausmacht !!!! Allerdings mag ich es sehr gerne Ütchen Utilein oder Üt gerufen zu werden. Ute die Gute höre ich auch oft!!!
    Ein Kollege von mir fragte mich mal ob Ute eigenlich irgend ein verkürzter Name wäre….. ich überlegte kurz und sagte dann ganz ernst: na klar ausgeschrieben heiße ich Uterich wusstest Du das echt nicht????!!!! Das Gesicht werde ich nie vergessen.. von da an nannte er mich natürlich nur noch no na: Uterich!!!!gggggg

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