Bugaboo – ein Kinderwagen namens Schreckgespenst

Die Kinderwagen der niederländischen Firma Bugaboo sind zu einem Statussymbol geworden. Das verdankt die Marke auch zahlreichen Prominenten wie Heidi Klum und Sylvie van der Vaart, die damit gesehen worden sind. Den Durchbruch erzielte Bugaboo aber, als die Protagonistin Miranda in der Fernseh-Serie „Sex and the City“ ihr Baby in eben diesem Modell durch Manhattan schob.

Angefangen hat die Geschichte des Schreckgespenstes (genau das bedeutet Bugaboo) als Abschlussarbeit des Designstudenten Max Barenbrug. Mit dem Anspruch, einen modernen Kinderwagen für moderne Eltern zu entwerfen, präsentiert er eine Studie, die mit allen Kinderwagentraditionen bricht. Der Absolvent der Design-Akademie Eindhoven wird für diese Arbeit ausgezeichnet und versucht, seinen Entwurf zu optimieren und auf den Markt zu bringen. Bei den etablierten Kinderwagenherstellern blitzt Max Barenbrug ab, so dass er im Jahr 1996 gemeinsam mit seinem Schwager Eduard Zanen seine eigene Firma gründet. 1999 ist in Holland der erste Bugaboo erhältlich. Als Sportwagen unter den Kinderwagen kämpft die Marke in Deutschland zunächst um Akzeptanz – jetzt fahren auch deutsche Mütter und Väter auf das edle Fahrzeug für die Kleinsten ab!

Diese Ansprüche stellt die Firma Bugaboo an ihre Kinderwagen:

  • Innovative Produkte, die sich von allen anderen grundlegend unterscheiden
  • Neue Funktionalitäten und Verwendungsmöglichkeiten
  • Einfache Lösungen für komplexe Probleme
  • Materialien immer wieder neu entdecken
Thema: Kinderwagen

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