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Genug Platz für den Nachwuchs — Wohnungssuche leicht gemacht

(openPR) – Endlich ein Baby! Für viele Paare ist es das größte Glück. Häufig ist die alte Wohnung nicht groß genug oder sie eignet sich nicht für kleine Kinder.
Oft gibt es beispielsweise keinen Fahrstuhl. Oder der nächste Kindergarten liegt kilometerweit weg. Spätestens dann heißt es: Eine neue Wohnung muss her! Die Immobilienprofis von Immonet.de erklären, worauf Eltern mit kleinen Kindern bei der Suche nach einer neuen Wohnung achten sollten.


Verkehrsreiche Straßen können zum Gefahrenherd werden, wenn man kleinere Kinder hat. Deswegen sollten Sie überprüfen, wie die Verkehranbindung tatsächlich gestaltet ist. Vergewissern Sie sich, ob die angebotene Wohnung in einer verkehrsreichen oder in einer verkehrsberuhigten Straße liegt.

Unterwegs mit dem Kinderwagen: ein Aufzug ist hilfreich

Wenn Sie Kleinkinder haben, ist der Kinderwagen ein ganz wichtiges Utensil. Ihn über mehrere Etagen die Treppe auf und ab zu tragen, ist auf Dauer zu anstrengend. Was also könnte angenehmer sein, als den Aufzug für den Transport zu nutzen? Die Frage nach einem Aufzug sollte deshalb auf Ihrer Checkliste bei der Wohnungswahl auf keinen Fall fehlen. Auch sollten Sie den Anbieter Ihrer neuen Wohnung fragen, ob genügend Platz für den Kinderwagen vorhanden ist. Denn wo Kinder sind, muss auch dafür genügend Platz sein.

Kinder brauchen Bewegung, müssen spielen und toben. Neben dem täglichen Gang zum Kindergarten ist auch der Besuch auf dem Spielplatz wichtig. Schauen Sie sich vorab in der Umgebung Ihrer neuen Wohnung nach Kindergärten und Spielplätzen um. So vermeiden Sie unnötige Umwege nach dem Einzug.

Wenn Sie einkaufen gehen und mit den Kindern unterwegs sind, sollten Einkaufsmöglichkeiten und die Haltestellen öffentlicher Verkehrsmittel auch möglichst in der Nähe liegen.

Außerdem sollten Sie bei der Wohnungssuche unbedingt auf die Nachbarschaft achten. Denn nicht jedes Haus ist ein kinderfreundliches Haus. Gibt es zum Beispiel viele ältere Menschen im Haus oder wohnen eventuell auch andere junge Paare mit kleinen Kindern im Haus? Letzteres kann für Sie mehr als günstig sein, denn daraus kann sich schnell ein netter Kontakt ergeben.


Heimwerkstatt: Aufräumen ist Pflicht

Kleinkinder können an herumliegenden Nägeln, Dübeln oder Bits ersticken

(ots) – Wenn ein Heimwerker ein paar Nägel herumliegen lässt, ist das eigentlich kein Grund zur Aufregung – es sei denn, ein neugieriges Kleinkind ist in der Nähe. Denn dann droht Gefahr: Verschluckt das Kind den Nagel und der Nagelkopf bleibt im Hals stecken, kann das Kind daran ersticken. Diese Gefahr geht für Kleinkinder bis etwa zwei Jahre auch von anderen Allerweltsdingen aus, die in jeder heimischen Werkstatt zu finden sind: Schrauben, Muttern, Dübel oder Bits für Akku-Bohrschrauber. Deshalb sollten Heimwerker darauf achten, dass sie in ihrem Wirkungsfeld keinen Kleinkram herumliegen lassen. Darauf weisen der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), Berlin, und die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH) hin.

Aber nicht nur die häusliche Werkstatt birgt Gefahren. Überall in der Wohnung liegen kleine Dinge herum, die Krabbelkinder gerne in den Mund stecken: Weintrauben, Erdnüsse, Mandarinenscheiben, Bonbons, Teile von Luftballons, Büroklammern oder Heftzwecken. Gefährlich für Kleinkinder können auch kleine Spielzeugteile werden – und die liegen oft im Spielzimmer herum, wenn das Kleinkind sich dieses mit älteren Geschwistern teilt. Deshalb: das Spielzimmer regelmäßig aufräumen und dabei Gesellschaftsspiele, Murmeln, Knetgummikugeln oder anderes Spielzeug mit kleinen Teilen nach oben stellen.

Weitere Tipps für Eltern enthält die kostenlose Broschüre “Zu Hause sicher leben. Gefahren erkennen, Unfälle vermeiden”, herausgegeben von GDV und DSH.

Bestelladresse: DSH, Stichwort “Haushaltsbroschüre”, Holsteinischer Kamp 62, 22081 Hamburg. Oder einfach per Mail: info@das-sichere-haus.de.

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