Tipps für Schwangere

Ratgeber Schwangerschaft und Geburt

Mamameinung

Empfehlungsportal für (Bald-)Mamas

„Mütter sind die Macht“ – Unter diesem Motto registrieren sich (Bald-) Mamas auf dem Empfehlungsportal Mamameinung. Hier entscheidet der (Kugel-)Bauch, ob eine Marke ankommt. Denn wer ist besser im Mama-Thema als werdende Mütter? Die Umfragen erfolgen wahlweise per Online-Fragebogen oder werden den Test-Müttern samt Produkt nach Hause geschickt. Die Registrierung sowie die Teilnahme an Befragungen sind für die (Bald-)Mütter kostenlos. Eine Anmeldung als Mamameinungs-Mitglied lohnt sich doppelt: Neben den Produktumfragen verlost die Redaktion in Kooperation mit einem namhaften Hersteller monatlich tolle Preise für Mütter, Kinder und Familie.

Mamameinung ist ein Projekt der fräulein schmidt gmbh, einer Hamburger Kreativagentur, die auf Schwangere und Eltern spezialisiert ist. Hinter der Agentur steckt ein bekanntes Werbegesicht: Gyde Schäfke. Gemeinsam mit ihrem Zwilling Folke Schmidt erlangten die Schwestern als „ratiopharm-Zwillinge“ bundesweite Bekanntheit.


aktuelle Beiträge rund um Schwangerschaft und Geburt

Späterer Schwangerschaftstest gibt mehr Sicherheit
(ots) – Eine europaweite Umfrage unter mehr als 7000 Frauen ergab: Zwei von drei Schwangeren finden es wichtig, den Tag der Empfängnis zu kennen. Das berichtet die Neue Apotheken Illustrierte in ihrer Ausgabe vom 15. Januar 2010. Viele Entscheidungen hängen mit diesem Datum zusammen: Wann erzählt man es der Familie, wann den Freunden, wann dem [...]

Wie Schwangere Sodbrennen vorbeugen können
(ots) – Mit zunehmender Schwangerschaftsdauer leiden viele werdende Mütter unter Sodbrennen. Der Grund ist quasi eine Nebenwirkung der Schwangerschaftshormone: Sie lassen die Gebärmutter erschlaffen, die sich für das wachsende Kind weiten muss – aber eben auch Speiseröhre, Magen und Darm. Als Folge kann saurer Mageninhalt in die Speiseröhre zurückfließen und das Brennen auslösen, berichtet das [...]

Ernährung während der Schwangerschaft
Kein Beleg für den Gurken-Mythos Chaotische Essgelüste Schwangerer halten Wissenschaftler aber für bewiesen Die Heißhungerphase auf Gurken in der Schwangerschaft gehört ins Reich der Mythen. “Rein wissenschaftlich gibt es keine Anhaltspunkte, dass Schwangere besonderen Appetit auf saure Lebensmittel hätten”, sagt die Ernährungswissenschaftlerin Dr. Ulrike Amann-Gassner, Weihenstephan, im Apothekenmagazin “Baby und Familie”. Die sprunghaft steigende Menge des Schwangerschaftshormons [...]

Kinderlose Paare sind ähnlich zufrieden wie Eltern
Irgendwann muss jede Frau erkennen: Sie kann nicht mehr schwanger werden (ots) -  Ein Drittel aller Frauen wartet einmal oder mehrmals in ihrem Leben mindestens ein Jahr darauf, schwanger zu werden. Neben dem Alter der Frau gibt es viele Gründe für Fruchtbarkeitsstörungen. Mal liegt es an ihr, mal an ihm, manchmal an beiden. Bei zehn Prozent [...]

Stammzellen gegen Diabetes beim Kind?
Ärzte testen, ob Nabelschnurblut den Zucker eindämmt (ots) – Wenn Kinder an Diabetes Typ 1 erkranken, bedeutet das eine lebenslange Belastung und das Risiko zahlreicher Komplikationen wie zum Beispiel Durchblutungsstörungen, Erblindung, Nierenversagen. Nun testet eine internationale Forschergruppe in München und Florida, ob Stammzellen aus dem eigenen Nabelschnurblut des Kindes den Verlauf der Krankheit mildern. In den USA [...]


Im Takt mit Mama

(ots) – Die Herzen von Schwangeren und ihren Babys schlagen manchmal im Gleichtakt, berichtet das Apothekenmagazin “BABY und Familie”. Dieses enge körperliche – und möglicherweise sogar emotionale – Zusammenspiel entdeckte ein deutsches Forscherteam mithilfe eines komplizierten Messverfahrens. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass das Baby den Herzschlag der Mutter wahrnimmt und seinen eigenen daran anpassen kann.


Furcht um gute Figur

Umfrage: Viele Frauen haben Angst, durch eine Schwangerschaft ihre Figur nicht mehr in den Griff zu bekommen
(ots) – Schwangerschaftsstreifen, Fettpölsterchen, Hängebusen: Viele Frauen haben Angst, nach einer Schwangerschaft könnte ihr Körper nie wieder so aussehen wie zuvor. Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins “BABY und Familie” ergab, dass mehr als ein Viertel der deutschen Frauen (26,2 %) glauben, nach einer Geburt bekomme man sein Gewicht nicht wieder in den Griff. Knapp ein Drittel (30,1 %) fürchtet zudem, durch das Stillen ihres Babys einen Hängebusen zu bekommen. Jede zehnte Frau (9,5 %) glaubt sogar, ein Mädchen raube ihnen gleich die ganze Schönheit.


Gemeinsam stark – Warum werdende Mütter den Partner früh miteinbeziehen sollten

(ots) – Männer, die von Anfang an in die Schwangerschaft ihrer Partnerin eingebunden werden, kümmern sich auch in den folgenden Jahren stärker um Mutter und Nachwuchs. Das zeige eine Studie der amerikanischen Universität Maryland, berichtet das Apothekenmagazin “Baby und Familie”. Vor allem, wenn die jungen Eltern nicht verheiratet sind, sollte die Frau ihren Partner aktiv an der Schwangerschaft teilhaben lassen. Nicht der Trauschein entscheide darüber ob Väter sich in der Erziehung der Kinder engagieren. Wichtiger sei, dass das Paar seine Beziehung verbindlich gestaltet.


Planvoll in die Elternzeit

Zwei Wochen nach der Geburt muss die Firma wissen, wie lange Sie wegbleiben
Frauen, die nach der Geburt eines Babys in ihren Beruf zurückkehren wollen, tun gut daran, sich rechtzeitig zu Experten in eigener Sache zu machen. Viele Chefs sind bei der Planung keine Hilfe; auch sie kennen sich mit Mutterschutz, Elternzeit und Teilzeitansprüchen nicht immer aus. Eigenes Know-How ist deshalb immer ein Vorteil. Die wichtigste Frage: Wie lange gehe ich in Elternzeit, sollten Schwangere schon vor der Geburt entscheiden, rät das Apothekenmagazin Baby und Famile. Spätestens zwei Wochen danach muss der Arbeitgeber schriftlich informiert sein. Meist ist es einfacher, die Elternzeit zu verlängern, als sie zu verkürzen. Denn viele Firmen stellen eine Schwangerschaftsvertretung ein, deren Vertrag eher ausgedehnt als vorzeitig beendet werden kann.


Etwas Hektik schadet nicht

Schwangerschaft: Stresshormon Cortisol fördert die Organreifung

Leichter Stress und normale Ängste während der Schwangerschaft schaden der Entwicklung des im Mutterleib heranwachsenden Kindes nicht. Das berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf eine Studie der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health in Baltimore (USA). Die Forscher sehen sogar einen Vorteil darin: In Stresssituationen produziert der Körper mehr Cortisol. Dieses Hormon braucht der Mensch zur Entwicklung seiner Organe.


Bauchabdruck

BauchmaskeErinnerung für werdende Mütter: ein Gipsabdruck des schwangeren Bauches
Anja Maria Höppner hat in New York die Abformung von schwangeren Frauen entdeckt. Sie machte nach ihrer Rückkehr aus Amerika die Bauchmasken in Deutschland populär. Weitere Infos: bellyart.de


Neues vom Kuschelhormon

Schwangere mit viel Oxytocin haben engeren Kontakt zu ihren Babys

Das Hormon Oxytocin beeinflusst schon sehr früh in der Schwangerschaft die Mutter-Kind-Bindung. Israelische Psychologen untersuchten das Blut von 62 Müttern zu Beginn und am Ende der Schwangerschaft sowie kurz nach der Geburt. Das Resultat, laut einem Bericht des Apothekenmagazins “Baby und Familie”: Frauen, die von Anfang an einen hohen Spiegel des schon öfter als “Kuschelhormon” aufgefallenen Botenstoffes aufwiesen, hielten einen engeren Kontakt zu ihrem Nachwuchs. Je höher der Hormonspiegel war, desto mehr kreiste das Denken und Fühlen der Mütter um das Kleine.


Ernährung

Kosmetik, Hygiene und Wellness

Pränataldiagnostik

Fruchtbarkeit und Kinderwunsch

lernen im Mutterleib

Geburtshilfe

Kaiserschnitt

weitere Tipps

siehe auch:


Kommentieren ist momentan nicht möglich.