Bärbel

Weiblicher Vorname

1945 war der Name Bärbel besonders beliebt: Platz 8 der deutschen Vornamenhitparade.

Bärbel Häufigkeitsstatistik

Häufigkeitsstatistik des Namens Bärbel

Herkunft

Bärbel ist eine deutsche Kurzform von Barbara.

Bedeutung

Barbara ist griechisch-latienischen Ursprungs von griechisch bárbaros bw. lateinisch barbarus = „fremd, ausländisch“.

Thema: Namenslexikon

23 Kommentare zu "Bärbel"

  1. luisa sagt:

    schuldigung an alle die bärbel heisen aber der name ist totahl scheise wer nennt denn schon sein kind bäebel der ist sooooooooooooooooooooooooooo altmodich 🙂
    eure llllllllllllllluuuuuuuuuuiiiiiiiiissssssssssssssssaaaaaaaaa

    • Bärbel sagt:

      Hallo, lieber altmodisch als dumm.Richtig schreiben sollte man schon können.

    • Bärbel sagt:

      Wer will denn schon einen Namen wie jeder Luisa 987654321
      Mal vergeben…..Hahaha
      Ich kenne keine andere echte Bärbel persönlich ! !
      Und 99 Prozent der Leute denen ich mich vorstelle
      Sagen auch dass sie noch nie vorher eine Bärbel kennengelernt haben:-) 🙂 🙂
      Ich mag meinen Namen sehr
      Ein hoch auf die Bärbels

    • Bärbel sagt:

      @Louisa,
      Bitte lerne doch erst einmal die deutsche Sprache, und deren Rechtschreibung, bevor du solche Texte verfasst.

  2. Sabine sagt:

    Meine Mama hieß Bärbel….sie ist heute Nacht gestorben. Ich würde mein Kind nicht Bärbel nennen, aber es wird immer ein sehr bedeutender Name für mich sein.

  3. Bärbel sagt:

    Ich finde meinen Namen schön. In meiner Generation gibt es diesen Namen nicht so häufig. Als Jugendliche hatte ich schon Probleme mit dem Namen vorallem nach dem der Wernerfilm rausgekommen ist…;0) aber nun finde ich diesen Namen schön und möchte gar nicht anders heißen.

  4. Bärbel sagt:

    Inzwischen finde ich meinen Namen sehr schön. Als Kind war das nicht so. Auf jeden Fall ist dieser Name passender als die neumodernen ausländischen Namen, oder gar Peggy, Mandy usw. In einem Beruf wo man repräsentieren muss, kommt ein konservativer Name besser an, als diese ..naja..-Namen. Geben Eltern ihren Kindern gute Umgangsformen und einen konservativen Namen mit auf den Lebensweg, meistern diese meistens ihr Leben zielstrebiger. Meine Erfahrung!

    • Finn sagt:

      Ich würde nicht so mein Kind nennen

      …und ein Hoch auf die bärbels

      Na ja wenn gefällt ist aber nicht jedermanns Sache wie man in den restlichen Kommentaren sieht

  5. Bärbel H. sagt:

    Hallo an alle und vor allen Dingen an meine Namensvetter!
    Auch ich musste mich in der Kinderheit (1968 geborene) unwohl fühlen, aber nicht etwas, weil die anderen mich gehänselt haben. Nein. Es war mehr die Tatsache, keinen modernen Namen wie meinige damaligen Mitschülerinnen zu haben, die da lauteten: Sabine, Astrid, Isabel, Stefanie, Birgit, Gabriele, ect. Ich finde auch heute noch meinen Namen irgendwie „anders“, habe mich aber nach 46 Jahren damit abgefunden. Eigentlich, wenn ich es recht überlege, ist der Name gar nicht so schlecht und hat für Dritte, die mir im Heute begegnen, einen schönen Klang und ich werde immer mal wieder dafür „bewundert“. Ich nehme das so hin und denke mir, naja,es könnte schlimmer sein. Wenigstens bekam ich nie dämlichen Kosenamen wie Bine, Bella, Stefi, Bigi und Gabi, und kann damit ganz zufrieden sein.
    Es wäre schön, wenn dieser Name nicht ganz in Vergessenheit gerät, oder?
    LG 🙂

  6. Bärbel sagt:

    Meine Uroma bestand auf den Namen „Barbara“, aber das wollten meine Eltern nicht, konnten aber auch nicht ganz wiedersprechen. Meine älteren Geschwister nannten mich „BB“. Eines Tages (ich war vllt 8 Jahre) fragten sie meine Mutter:“Was hat BB?“ Ihre spontane Antwort: „Schmollmund und ’nen dicken Busen!“ Sie dachte an Brigitte Bardot. Es gab ein Riesengelächter und fortan wurde ich nie wieder „BB“ gerufen. Später lebte ich viele Jahre in England und Amerika, wo „barbell“ eine englische Hantel ist. Ein Ghanese namens Sonntag rief erschrocken: „Wer hat dir das angetan?“, als ich mich vorstellte. Heute necken mich meine Kinder gerne mit „bare bell“ (Nackte Glocke), lieber wäre mir „bear bell“ (Bärenglocke). Mein Trost ist aber die Kombination mit meinem Mittelnamen: Bärbel Elena = „Anders vom Licht“, mein Alias für besondere geistige Momente.
    Als Namensempfehlung würde ich „Bärbel“ heutzutage bestimmt nicht weitergeben, jetzt gibt es sogar schon Barbell-Piercings. Möchtest du dein Kind nach einem Piercing benennen?

  7. Bärbel G. sagt:

    Wir haben hier wirklich die Exklusivität – Petra, Sabine, Birgit usw. laufen in Scharen herum. Bärbel’s gibt es nur wenige!

    • Bärbel M. sagt:

      Ich bin auch eine Bärbel und habe mir, ehrlich gesagt, noch nie Gedanken über den Namen gemacht. Nur, wenn ich Barbara genannt wurde, habe ich darauf bestanden, dass ich Bärbel heiße.

  8. Bärbel sagt:

    … echhte Bärbels gibt es recht selten … die meisten sind eigentlich Barbaras … Ich bin stolz darauf einen seltenen Namen zu tragen !!!

  9. Bärbel sagt:

    Hallo an alle Bärbel, die hier geschrieben haben.
    Mir hat eigentlich bis heute mein Name nicht wirklich gefallen.
    Aber das wird sich jetzt ändern! Ihr habt recht! Es klingt melodisch, kein Allerweltsname und die Verniedlichung zu Bärbelchen höre ich eigentlich
    mit zunehmendem Alter (Jahrgang 1958) immer lieber.

    • Bärbel sagt:

      hallo Bärbel´s
      auch ich (1958) fand ihn bisher nicht so toll. Wir sind doch nicht so wenige. Ich kenne einige echte Bärbel

  10. Bärbel. H sagt:

    An alle Bärbel s

    Also mir gefällt mein schöner Name und er passt zu mit. Jahrgang 1961
    Als meinen Eltern mich taufen wollten mit dem Namen Bärbel, sagte unser Pfarrer
    das geht nicht, sie muss Barbara heißen.Der Name Bärbel gibt es nicht.
    Meine Eltern setzten sich durch. Dafür bin ich Ihnen sehr dankbar.

  11. Bärbel-Maria sagt:

    Liebe Bärbels,
    ich heiße so, weil ich 1951 so schnell auf die Welt kam, dass mein Name ein Missverständnis war. Na ja… Ich habe meinen Eltern bis heute vorgeworfen, den falschen Namen zu haben. Als kleines Mädchen habe ich gesagt: Wenn ich alt bin, dann klingt Tante Bärbel blöd. Der Meinung bin ich immer noch. Allerdings-Oma Bärbel-ist lustig. Ich bin viel im Ausland. Umlaute sind da unpassend. Seit 40 Jahren bin ich deshalb lieber Barbara. Nebenbei, ich hatte eine Klassenkameradin, deren Eltern gegen Widerstände die Schreibweise Berbel durchgesetzt haben. Deshalb Grüße von Barbra, das noch besser!

  12. Bärbel sagt:

    Hi. Ich bin auch eine Bärbel und musste mich als Kind wirklich daran gewöhnen, weil es niemand in meinem Jahrgang (1986)gibt bzw gab der so hieß. Aber wie es im Leben nun mal so ist, gewöhnt man sich an alles:)und jetzt bin ich stolz darauf so zu heißen, weil es wirklich nicht viele mit diesem besonderen Namen gibt:)

  13. Rainer sagt:

    Meine liebe Frau – seit 45 Jahren – heißt Barbara – und hat heut Namenstag. In ihrer Kindheit wurde sie s’Bärberl genannt. Sie stammt aus der Oberpfalz. Heut wird sie von ihren Enkelkindern Oma Bärbl genannt. Und das klingt sehr schön! Ich möchte keine Andere!

  14. thomas geisler sagt:

    Der Artikel zum Namen „Barbara“ ist nicht fundiert. Die Namensherkunft trifft nicht zu. „Bärbel“ mag zwar als Kürzel von „Barbara“ verwendet werden, aber die beiden Namen sind herkunftsmäßig nicht verbunden, sowenig wie etwa „Michel“ mit „Michael“. Bärbel ist germanisch und Barbara griechisch. Das eine ist die mütterlich Bergende und das andere die Fremde.

  15. Bärbel K. sagt:

    Hallo Thomas,
    das mit der germanischen Herkunft habe ich hier zum ersten Mal gelesen und frage mich, woher Du das hast.
    Kannst Du dazu eine Quelle nennen? Würde mich wirklich interessieren.
    Danke.

    Eine (echte) Bärbel 🙂

  16. Bärbel sagt:

    Name ist Schall und Rauch?
    Ich bin stolz auf meinen Namen! Jahrgang 1940.
    Man versinkt nicht in der Menge.
    Übrigens heisse ich mit dem 2. Namen Dorothea,mit dem 3.Inge.
    Es gibt wirklich beklopptere Vornamen.Toll,wenn man auf Ämtern erlebt,dass da eine Person partout Barbara eintragen will.
    Dann gibt es oft eine heftige Debatte.Aber ich habe mich immer
    durchgesetzt.

    Bärbel ist toll und nicht langweilig wie viele andere Namen.

  17. Ilona sagt:

    Ich heiße zwar nicht Bärbel, sondern Ilona (Jahrgang 64)und ich muß sagen mir war es egal, wie ich heisse. Nur als Kind, wenn ich was ausgefressen habe oder so zog meine Mutter den Namen so lang Iloooooona und betonte ihn auch noch so. Da habe ich ihn fast schon gehasst. Aber jetzt heiße ich gerne so. Ist ja auch egal, wie jemand heisst. Mein Mann (Steffen) und ich reden uns fast nie mit dem Vornamen an wenn nur im Supermarkt oder sowas. Und nun zur Bärbel. Um sie geht es ja. Ich find den Namen auch nicht so besonders. Aber meine Kusine (JG 58)heisst auch so und aus ihr ist auch was geworden. Und wenn man sich so manchen Namen so auf der Zunge zergehen lässt findet man ihn dann immer besser. Noch ein Beispiel: Letztes Jahr hat meine Nichte eine kleine Luise bekommen. Meine Mutter fiel aus allen Wolken. Wir haben immer gerätselt, wie sie die Kleine nennt. Meine Nichte (Franziska) sagte, dass es ein deutscher Name mit fünf Buchstaben sei. Wir haben da an alles Mögliche- an Paula, Laura so in der Richtung gedacht. Als ich das meiner Friseure erzählte sagte sie, dass sie ihre Tochter- sie ist mittlerweile 15- auch so nennen wollte, weil sie diesen Namen so schön fand. Aber der Kindsvater wollte eine Lisa. Und so hat man einen Kompromiss geschlossen und eine Luisa daraus gemacht. Aber mittlerweile würde ich meine Tochter auch Luise nennen. Klingt schön peppig. Aber Bärbel ist immer noch ein bisschen gewöhnungsbedürftig.Meine Mama heisst zwar nicht Bärbel, aber Christel. Das ist ja auch ein Name, der auf „L“ endet und die find ich nicht so doll. Aber Geschmackssache eben.

Kommentieren